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Meinungen

Was uns der Krieg gegen den Terror bisher gekostet hat

Malika Ahmadi, zwei, starb laut ihrer Familie bei einem US-amerikanischen Drohnenangriff in Kabul. Hat uns der 20-jährige Krieg das Einfühlungsvermögen gekostet? Die Kriege in Afghanistan und Irak, welche als Einstieg dienen sollten, und all die anderen Stellvertreterkriege hinterließen (wenn man…

„Wie wir die Ressourcen verteilen, trifft ins Herz der Demokratie“

Mit der Initiative Taxmenow setzen sich Vermögende aktiv für Steuergerechtigkeit ein. Eine Mitinitiatorin und Millionenerbin, Marlene Engelhorn, erklärt, worum es dabei geht. Von Marlene Engelhorn Es ist Februar 2021, es ist Corona, es ist Zeit für die Strategiewerkstatt der Bewegungsstiftung.…

Von Haiti bis zum Amazonas: Kulturerbe vor Katastrophen schützen

Nach dem verheerenden Erdbeben der Stärke 7,2 in Haiti, bei dem fast 2.100 Menschen ums Leben kamen und Tausende verletzt wurden, sieht sich das schwer gebeutelte Land nun auch mit der Bedrohung und den Folgen des Tropensturms Grace konfrontiert. Im…

Klimascheinheilige im Bundestag und Regierung?

Sie tun so „als ob“, und schauen selbstzufrieden in die Kameras, wenn sie nach harten Kämpfen um Wortformulierungen das Gesetzeswerk nach ihrer Auffassung verschärft haben. Trotz vieler neuer Gesetze in den letzten Jahren hat sich die Stimmung der Generation von…

Das Ashrayan-3-Projekt in Bangladesch: bei der Aufnahme von Flüchtlingen ein Vorbild für die ganze Welt

Im Jahr 2017 wurde die Welt Zeuge des Flüchtlingsstroms der Rohingya nach Bangladesch: Von der Militärjunta Myanmars aus ihrer Heimat, dem myanmarischen Rakhaing-Staat ehemals Arakan, vertrieben, suchten die Rohingya Zuflucht in Bangladesch. Aus humanitären Gründen wurden sie vorübergehend in der…

Erst der Bürger, dann der Gläubige

Wir leben in keinem Gottes-Staat, sondern in einem Verfassungs-Staat. Es herrscht Glaubensfreiheit. Alle dürfen glauben, niemand muss. Gläubige, Andersgläubige und Ungläubige müssen miteinander auskommen. Der Staat selbst aber muss gottlos sein meint Helmut Ortner. Warum ich nicht an Gott glaube?…

Afghanistan: Was sagen die schmierigen kommunistischen Friedensaktivist:innen jetzt?

Also, Menschen werden verletzt, wenn man aufhört, Kriege zu führen, und Frieden ist gefährlich, und … und … nun, Frauenrechte! Was sagen die einfältigen Friedensaktivist:innen jetzt? Nun seht, was dieser hier meint: Am 11. September 2001 habe ich gesagt: „Das…

Chinas Weg zum Sozialismus eigener Prägung

Seit dem Parteitag der Öffnung 1978 sahen viele wirtschaftswissenschaftlich Unkundige die Volksrepublik China zum Kapitalismus abdriften. Selbst linke Ökonomen und Akademiker. Sie glaubten vorschnell in China einen Staatskapitalismus zu erkennen (s. OXI/Neues Deutschland 10/ 2019). Ihre Meinung machten sie daran…

Ein wenig Nostalgie

Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, ist man in der Lage, Rückschau zu halten. Zieht man hier einen Vergleich, so werden einige Unterschiede im Umgang miteinander gegenüber heute sichtbar. Ausgehend von der Arbeitswelt in der Nachkriegszeit haben sich inzwischen…

»Streit ist Sauerstoff für die Demokratie«

Helmut Ortner plädiert für zivilisierten Streit – nicht nur in diesen Corona-Zeiten. Denn eine offene Gesellschaft braucht Gegenrede und Widerstreit. Sein neues Buch möchte er als Streitschrift gegen jede Form der Demokratie-Verachtung verstanden wissen. Interview: Ann-Luise Treibjahn Ihr neues Buch…

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