Kultur und Medien
„Meine Bücher schaffen ein Panorama des Rassismus in ganz Amerika“
Auf der Internationalen Buchmesse in Buenos Aires interviewte die Zeitschrift AGENCIA PACO URONDO die venezolanische Schriftstellerin, Soziologin und Feministin Esther Pineda. Diese stellte dort ihr neustes Buch „Ser afrodescendiente en América Latina: racismo, estigma y vida cotidiana“ (Schwarzsein in Lateinamerika.…
Der Singer-Songwriter Ola Onabulé in Berlin
Die Ansichten des britisch-nigerianischen Singer-Songwriters Ola Onabulé zu sozialer Ungerechtigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch sein gesamtes Schaffen. Die Songs erzählen Geschichten von Gewalt, Einwanderung, Fremdenfeindlichkeit, Verrat und Würde, wobei sie gleichzeitig das Leben feiern und vor den…
Ein halbes Hundert Buchläden erklären dem Krieg den Krieg
Die Kampagne „Mehr Bücher: Es ist Krieg!“, die von Buchhandlungen und Verlagen unterstützt wird, schlägt eine Entmilitarisierung des Denkens vor und verteidigt das Recht „auf Kritik, Dissidenz und strikte, wahrheitsgemäße und unabhängige Informationen“. Fünfzig Buchhandlungen, Verlage und Buchagenten in Spanien…
Wétiko – die Egoismus-Epidemie des weissen Mannes und ihre Heilungschancen
Mit dem Wort Wétiko bezeichneten die kanadischen Cree-Indianer die Krankheit des «weissen Mannes»: Habgier, Machthunger, fehlendes Mitgefühl sowie Unfähigkeit, für die nächsten Generationen zu denken. Philosophen und Indigene aus verschiedenen Kulturen schlagen Heilmittel vor. Paul Levys Buch «Wétiko» erschien im…









