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Kultur und Medien

„Meine Bücher schaffen ein Panorama des Rassismus in ganz Amerika“

Auf der Internationalen Buchmesse in Buenos Aires interviewte die Zeitschrift AGENCIA PACO URONDO die venezolanische Schriftstellerin, Soziologin und Feministin Esther Pineda. Diese stellte dort ihr neustes Buch „Ser afrodescendiente en América Latina: racismo, estigma y vida cotidiana“ (Schwarzsein in Lateinamerika.…

Der Singer-Songwriter Ola Onabulé in Berlin

Die Ansichten des britisch-nigerianischen Singer-Songwriters Ola Onabulé zu sozialer Ungerechtigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch sein gesamtes Schaffen. Die Songs erzählen Geschichten von Gewalt, Einwanderung, Fremdenfeindlichkeit, Verrat und Würde, wobei sie gleichzeitig das Leben feiern und vor den…

Vorstellung des Buches zum gewaltfreien Journalismus in den USA

In den letzten Tagen hat Pressenza ein neues Buch über gewaltfreien Journalismus in den Vereinigten Staaten vorgestellt. Dieses Buch soll die ersten zwölf Jahre kollektiver Bemühungen von Freiwilligen aus den Bereichen Journalismus und Kommunikation widerspiegeln. Vortrag von Fernando Garcia Liebe…

Ein halbes Hundert Buchläden erklären dem Krieg den Krieg

Die Kampagne „Mehr Bücher: Es ist Krieg!“, die von Buchhandlungen und Verlagen unterstützt wird, schlägt eine Entmilitarisierung des Denkens vor und verteidigt das Recht „auf Kritik, Dissidenz und strikte, wahrheitsgemäße und unabhängige Informationen“. Fünfzig Buchhandlungen, Verlage und Buchagenten in Spanien…

Kriegsrhetorik statt Friedensbemühungen

Westliche Medien und Politik plädieren überwiegend für ausschließlich militärische Lösungen, für den Sieg der Ukraine auf dem Schlachtfeld. Wie Medien darüber berichten, gleicht sich oft in erstaunlicher Weise.  Von Udo Bachmair Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist absolut zu…

Kulturelle Aneignung: Kuschen vor dem Papiertiger?

Das Metier, das am meisten unter einer symbolistischen Debatte leidet, ist die Kultur. Es ist selbstverständlich, andere Kulturen zu respektieren, zu versuchen, sie aus ihrem historischen Kontext zu verstehen und danach zu trachten, aus diesem Wissen heraus in einen zivilisierten…

Afrika, eine Geschichte zum Wiederentdecken: 23 – Alte und neue Schriften

Der berühmte südafrikanische Weise Credo Mutwa, Autor von Büchern über die afrikanische Mythologie und die traditionelle Folklore der Zulu, hat in einem Interview die Gabe der Sprache erwähnt, die dem Menschen nach seiner Erschaffung übertragen wurde. Demnach hat nach den…

Warum Julian Assange eine Vorreiterrolle für die weltweite Pressefreiheit einnimmt

Wir begehen den Welttag der Pressefreiheit im Mai, um daran zu erinnern, dass es die Aufgabe von Nachrichtenorganisationen ist, der Macht die Wahrheit zu sagen. Nicht um Zustimmung – um Chomskys berühmte Worte zu verwenden – für die Regierung und…

Wétiko – die Egoismus-Epidemie des weissen Mannes und ihre Heilungschancen

Mit dem Wort Wétiko bezeichneten die kanadischen Cree-Indianer die Krankheit des «weissen Mannes»: Habgier, Machthunger, fehlendes Mitgefühl sowie Unfähigkeit, für die nächsten Generationen zu denken. Philosophen und Indigene aus verschiedenen Kulturen schlagen Heilmittel vor. Paul Levys Buch «Wétiko» erschien im…

Warum eine Freilassung von Julian Assange entscheidend für unsere Zukunft ist

Zum Tag der Pressefreiheit hat Autor Fabian Scheidler eine Rede für die Freilassung von Julian Assange am Brandenburger Tor gehalten. An dieser Stelle dokumentieren wir sie. Wir leben in einer verkehrten, in einer pervertierten Welt. Julian Assange hat als Journalist…

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