Region

25.09.2014

NSA-Skandal aufklären, statt Akten schwärzen

NSA-Skandal aufklären, statt Akten schwärzen

Vor der Sitzung des NSA-Untersuchungsausschusses haben Bürgerinnen und Bürger vor dem Reichstagsgebäude eine Aufklärung des NSA-Überwachungsskandals gefordert. Zwei als „Spione“ mit Schlapphüten verkleidete Darsteller führten vor, wie die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesnachrichtendienst (BND) und der NSA in der Abhörstation in Bad Aibling im schlimmsten Falle ablaufe, während Bürger gegen die… »

24.09.2014

Margarita Laso schließt sich dem Internationalen Tag der Gewaltfreiheit an

Margarita Laso schließt sich dem Internationalen Tag der Gewaltfreiheit an

Margarita, an welchem künstlerischen Projekt arbeitest du gerade? Am 17. Oktober werde ich im Sucre Theater einen Liederabend aufführen. Der Abend besteht aus einem leidenschaftlichen Stück, die Themen sind Abwesenheit, Abschied und Tod. Das Programm heißt „Liebe, Wut und Rückkehr – Lieder zum sterben“. Wir versuchen immer einen Jahresquerschnitt… »

23.09.2014

Georgina Hassan beteiligt sich an der Kampagne #nonviolenceday #diadelanoviolencia

Georgina Hassan beteiligt sich an der Kampagne #nonviolenceday #diadelanoviolencia

Wir interviewten Georgina Hassan, argentinische Sängerin und Komponistin, die sich an die Kampagne „2. Oktober – Internationaler Tag der Gewaltfreiheit“ #nonviolenceday #diadelanoviolencia angeschlossen hat. Georgina, wie wir wissen arbeitest du an einer neuen CD und an einem neuen Buch mit dem Titel Tornasol. Kannst du uns… »

22.09.2014

Europäische Kommission ignoriert Bürgerproteste gegen TTIP und CETA

Bild: Video „Freihandelsabkommen TTIP stoppen!“ von Attac Die Europäische Kommission hat  die von Mehr Demokratie mitinitiierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA abgelehnt – noch dazu mit rechtlich fadenscheiniger Begründung. Die Mandate, die Freihandelsabkommen auszuhandeln, seien nicht anfechtbar. Außerdem könne eine EBI nur positiv formuliert… »

22.09.2014

Weltweite Proteste vor dem Klimagipfel

Weltweite Proteste vor dem Klimagipfel

Neben dem legendären Demonstrationszug in New York, dessen Zahl mittlerweile auf 400 000 geschätzt wird, sind überall auf der Welt Menschen am letzten Wochenende für ein Handeln gegen den Klimawandel und die globale Erwärmung und für regenerierbare Energien auf die Strasse gegangen. Folgende Informationen von überall auf der Welt kommen… »

22.09.2014

Forum Paulo Freire: gemeinschaftliche und bewusste Individualität fördern

Forum Paulo Freire: gemeinschaftliche und bewusste Individualität fördern

Roberto Mazzini ist Vizepräsident der Cooperativa Giolli, mit deren Hilfe er das Engagement des interaktiven Theaters und Methodenreihe Theater der Unterdrückten unterstützt und vorantreibt.  Das Theater der Unterdrückten verbindet politische Bewusstseinsbildung mit befreiender Pädagogik und nutzt das Theater als öffentliches Forum. Giolli ist einer der Veranstalter des IX. Internationalen… »

22.09.2014

Klima-Marsch in New York

Die größte Klimademonstration erschütterte die Stadt New York am Sonntag 21.September mit einer geschätzten Zahl von 310 000 Menschen, die für Stunden die Strassen entlang des Central Parks füllten. Die Protestler riefen „Was wollen wir? Gerechtigkeit! Wann wollen wir es? Jetzt!“ Sie trugen Schilder mit Botschaften wie „Go Solar [Wechsel… »

19.09.2014

Spedingo: umweltfreundlicher „Marktplatz“ für Transporte

25% aller Lastkraftwagen fahren leer auf Europas Straßen: Spedingo führt Nachfrage und Angebot zusammen, nutzt leere Transportkapazitäten und schont somit die Umwelt. Laut einer Statistik der Europäischen Kommission fährt 25% des Transportverkehrs auf Straßen mit komplett leerer Ladung, weitere 50% hätten noch Platz für zusätzliche Waren. Es handelt sich… »

18.09.2014

Bundesamt hält Jesiden für „nicht gefährdet“

Bundesamt hält Jesiden für „nicht gefährdet“

von Frank Nicolai, Humanistischer Pressedienst Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hält Jesiden aus dem Irak für nicht gefährdet. Es hält die Klage eines jesidischen Flüchtlings, der um Asyl in Deutschland gebeten hatte, für „unzulässig“. Wie einer Stellungnahme des BAMF, die dem NDR vorliegt, zu entnehmen… »

18.09.2014

Israel will Beduinen umsiedeln

Israel will Beduinen umsiedeln

Originalartikel bei Deutsche Welle Weil sie den weiteren Ausbau von Siedlungen im Westjordanland stören, will die israelische Besatzungsverwaltung 12.500 Beduinen umsiedeln. Denn die Zahl der israelischen Siedler steigt stetig. Etwa 12.500 Beduinen, die auf den Berghängen zwischen Jerusalem und dem Toten Meer im Westjordanland leben, sollen zwangsumgesiedelt werden. »

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Der Anfang vom Ende der Atomwaffen

Dokumentarfilm ,,Das universelle Grundeinkommen, unser Recht zu leben‘‘

2. Weltmarsch fur Frieden und Gewaltfreiheit

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