Asien

02.10.2014

Hong Kong’s Regenschirm Revolution

Hong Kong’s Regenschirm Revolution

Die Strassen und Echos, die in diesem Moment in Hong Kong widerhallen, sind energetisiert von einem lebendigem Getümmel. Es ist, als ob die sonst versteckte Urbanität sich geschüttelt hat und aufgewacht ist. Menschen finden sich wieder, Schulter an Schulter, geworfen in eine neue Form von Solidarität. Die jungen Leute sind… »

29.09.2014

Diverse Aktivitäten zum Internationalen Tag für die vollständige Abschaffung von Atomwaffen

Diverse Aktivitäten zum Internationalen Tag für die vollständige Abschaffung von Atomwaffen

Am 26. September feierte die Welt den ersten Internationalen Tag für die vollständige Abschaffung von Atomwaffen. Das Ziel dieses Tages war es, eine Vision einer Nuklearwaffen-freien Welt zu zeichnen und die Regierenden der Welt zu ermutigen, über nukleare Abrüstung zu verhandeln. Am 26. September 2013 fand das Treffen für Nukleare… »

22.09.2014

Weltweite Proteste vor dem Klimagipfel

Weltweite Proteste vor dem Klimagipfel

Neben dem legendären Demonstrationszug in New York, dessen Zahl mittlerweile auf 400 000 geschätzt wird, sind überall auf der Welt Menschen am letzten Wochenende für ein Handeln gegen den Klimawandel und die globale Erwärmung und für regenerierbare Energien auf die Strasse gegangen. Folgende Informationen von überall auf der Welt kommen… »

18.09.2014

Israel will Beduinen umsiedeln

Israel will Beduinen umsiedeln

Originalartikel bei Deutsche Welle Weil sie den weiteren Ausbau von Siedlungen im Westjordanland stören, will die israelische Besatzungsverwaltung 12.500 Beduinen umsiedeln. Denn die Zahl der israelischen Siedler steigt stetig. Etwa 12.500 Beduinen, die auf den Berghängen zwischen Jerusalem und dem Toten Meer im Westjordanland leben, sollen zwangsumgesiedelt werden. »

10.09.2014

5. Jahrestag des Kunduz-Bombardements

Tankwrackskundus | Bild: BRFBlake – CC BY-SA 3.0 Am 4.9.2009 bombardierte die amerikanische Luftwaffe nach dem Befehl des deutschen Kommandeurs Oberst Klein am Kunduz-Fluss eine Zusammenkunft von über 200 Menschen aus den Dörfern der Umgebung und tötete dabei über 137 Menschen, viele waren verletzt, manche sind bis… »

11.08.2014

Keine Aufklärung von Kriegsverbrechen

Keine Aufklärung von Kriegsverbrechen

Tausende Zivilpersonen sind in Afghanistan bei Einsätzen der Nato und der USA ums Leben gekommen, doch in kaum einem Fall wurden die Umstände rechtlich aufgeklärt. Auch offensichtliche Kriegsverbrechen von US-Soldaten wurden nicht geahndet. Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert zehn konkrete Fälle mit insgesamt über 140 zivilen Opfern. Der Bericht «Left… »

29.05.2014

La Cina ha bisogno di cambiare strategia per contenere la violenza

Apm chiede libertà per gli attivisti per i diritti umani detenuti   Paesaggio dello Xinjiang, Turkestan orientale. Foto: archivio GfbV. Per l’Associazione per i popoli minacciati (APM) la situazione di tensione nella Cina nord-occidentale e i persistenti arresti di Uiguri continua ad essere preoccupante. Dall’inizio di aprile 2014 sono… »

28.05.2014

Trotz Reformversprechen werden Tiananmen-Aktivisten verfolgt

Trotz Reformversprechen werden Tiananmen-Aktivisten verfolgt

Im Vorfeld des 25. Jahrestages des Massakers auf dem Tiananmen-Platz werden zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten in China verfolgt und verhaftet. Präsident Xi Jinpings Ankündigung von Reformen und einer offeneren Politik erweist sich damit als Lüge, sagt Amnesty International. Dutzende engagierte Chinesinnen und Chinesen sind verhaftet, unter Hausarrest gestellt oder von… »

24.05.2014

Japan in Gefahr, seinen Verfassungsartikel zur Ablehnung von Krieg zu verlieren

Japan in Gefahr, seinen Verfassungsartikel zur Ablehnung von Krieg zu verlieren

Nach dem Horror des zweiten Weltkriegs hat Japan den Artikel 9 in seine Verfassung aufgenommen, der Krieg generell als Mittel der Konfliktlösung ablehnt und damit den Aufbau von einer Armee verbietet. De Facto hat Japan zwar sogenannte „Selbstverteidigungsstreitkräfte“, jedoch hat dieser Artikel dafür gesorgt, dass Japan seit über 60 Jahren… »

03.03.2014

China: Uiguren werden für den gewaltsamen Tod von 33 Menschen bei Blutbad in Kunming verantwortlich gemacht

China: Uiguren werden für den gewaltsamen Tod von 33 Menschen bei Blutbad in Kunming verantwortlich gemacht

Dieser Artikel ist auch verfügbar auf: Italienisch Kreislauf der Gewalt in Xinjiang durchbrechen – Uiguren nicht dämonisieren Bozen, Göttingen, 2. März 2014 – Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat nach dem schrecklichen Blutbad im Bahnhof Kunming vor einer Dämonisierung pauschal aller Uiguren in China gewarnt. „Nachdrücklich verurteilen wir… »

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