Afrika

25.10.2016

Südafrika tritt aus Internationalem Strafgerichtshof aus

Südafrika tritt aus Internationalem Strafgerichtshof aus

Südafrika hat dem Internationalen Strafgerichtshof in einem Schreiben seine Entscheidung mitgeteilt, die Organisation zu verlassen. Dafür hagelt es Kritik aus dem Westen. Aus der Gruppe der westlichen Staatschefs wurde bisher allerdings noch nie ein Politiker angeklagt. von Dr. Kani Tuyala Erstaunt reagieren Kommentatoren der westlichen Qualitätspresse auf die Entscheidung Südafrikas… »

24.10.2016

Wem gehören Afrikas Kulturgüter?

Wem gehören Afrikas Kulturgüter?

Vor hundert Jahren endete die deutsche Kolonialherrschaft in Afrika. Dreißig Jahre gelangten viele Kulturgüter durch Raub, Schenkung oder Tausch nach Europa. Heute rückt die Erforschung ihrer Herkunft in den Mittelpunkt. Sie sind klein und zierlich und doch voller Sprengkraft: Im Jahr 1897 wurden mehr als tausend Bronze-Skulpturen aus dem Königreich… »

15.10.2016

Offene Märkte verschärfen Beweggründe zur Flucht

Offene Märkte verschärfen Beweggründe zur Flucht

Anlässlich des Welthungertags am kommenden Sonntag, weist das globalisierungskritische Netzwerk Attac auf die erwarteten Auswirkungen der in dieser Woche in Kraft getretenen Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) der EU mit Namibia, Botswana, Swasiland, Südafrika und Lesotho hin: Durch die Freihandelsabkommen werden Entwicklungschancen, Lebensgrundlagen und Märkte zerstört, wodurch weiter Menschen in die Flucht getrieben… »

04.09.2016

Gabun: Frankreich mahnt zur Ruhe nach 50 Jahren Unterstützung des Bongoregimes

Gabun: Frankreich mahnt zur Ruhe nach 50 Jahren Unterstützung des Bongoregimes

Die gabunische Präsidentschaftswahl fand am Samstag, den 27. August, statt. Während es so aussah, als hätte Ali Bongo die Wahl verloren, so hat er nach der Bekanntmachung der Wahlergebnisse von Seiten der Opposition, wie schon im Jahre 2009 entschieden, sich mit Gewalt durchzusetzen. Seit Mittwochabend wurden verschiedene Veranstaltungen von den… »

26.08.2016

Mit dem Rollstuhl in eine bessere Zukunft

Mit dem Rollstuhl in eine bessere Zukunft

Rollstühle sind für die meisten Kongolesen unerschwinglich. Robert Mboyo, der selbst Polio hatte, will das ändern. Er hat eine Stiftung gegründet, die Hilfsmittel baut und kostenlos an Behinderte ausgibt. Robert Mboyo hinkt durch den Hof des pädagogischen Krankenhauses in Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo. Jenseits des Parkplatzes liegt… »

25.08.2016

Weltkulturerbe als Kriegsopfer

Weltkulturerbe als Kriegsopfer

Die Menschen im malischen Timbuktu zeigen sich zufrieden, dass der Hauptverantwortliche für die kulturelle Zerstörung ihrer Stadt vor Gericht steht. Doch einigen geht der Prozess in Den Haag nicht weit genug. Sie kamen mit Hämmern und Hacken und ließen kein Stein auf dem anderen: Vor vier Jahren überfiel eine Gruppe… »

18.08.2016

Mosambik: Durchbruch bei Friedensverhandlungen?

Mosambik: Durchbruch bei Friedensverhandlungen?

Seit Monaten schwelt ein Krieg zwischen mosambikanischen Regierungstruppen und den ehemaligen Rebellen der Renamo. Nun scheint bei den Friedensgesprächen unter internationaler Vermittlung ein Durchbruch gelungen zu sein. José Manteigas, Chefunterhändler der Renamo, trat diesen Mittwoch (17.08.) in Maputo vor die Presse, um eine überraschende Botschaft zu verkünden: Seine Partei und… »

15.08.2016

Sarah Aziza über Journalismus und Feminismus

Sarah Aziza über Journalismus und Feminismus

Hier im Folgenden mein Interview mit der Journalistin und Feministin Sarah Aziza aus den USA. Vor kurzem hatte ProMosaik ihren Artikel über die großartige Twitter-Kampagne Can you Hear Us Now vorgestellt. Persönlich bin ich der Meinung, dass wir mehr feministische JournalistInnen brauchen, vor allem, wenn es… »

11.08.2016

EU soll Kooperation mit autoritärer äthiopischer Regierung überprüfen!

EU soll Kooperation mit autoritärer äthiopischer Regierung überprüfen!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Europäischen Union (EU) und der deutschen Bundesregierung vorgeworfen, mit ihrem Schweigen zur brutalen Niederschlagung von friedlichen Protesten in Äthiopien neue Menschenrechtsverletzungen an Oromo und Amhara zu schüren. „Wer vier Tage nach dem Blutbad in Äthiopien noch immer schweigt, hat Doppelstandards in seiner… »

13.07.2016

Bundesregierung stuft Herero-Massaker erstmals als Völkermord ein

Bundesregierung stuft Herero-Massaker erstmals als Völkermord ein

Damit ändert Deutschland grundlegend seine Position gegenüber den Gräueltaten deutscher Truppen in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika. Schätzungen gehen von rund 100.000 Todesopfern aus. Zum ersten Mal wird der Massenmord an den Volksgruppen der Herero und Nama in den Jahren 1904 bis 1908 in einem offiziellen Dokument der Bundesregierung als Völkermord… »

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