Umverteilung

08.10.2020

Reich beschenkt und so verantwortlich

Reich beschenkt und  so verantwortlich

Es muss an einem Samstagabend gewesen sein. Ich erinnere mich an die Studenten, die in der Bahnhofseingangshalle lautstark das Wochenende begrüßten und zu ihrer eigenen Musik tanzten, während mir die Anzeigetafel bestätigte, dass ich gerade den letzten Anschlusszug nach Hause verpasst hatte. Als ich meinen Weg an den Läden vorbei… »

17.09.2020

Moewes: Es gibt notwendige, vermeidbare und schädliche Arbeit

Moewes: Es gibt notwendige, vermeidbare und schädliche Arbeit

Wir dürfen dem Mantra nicht mehr glauben, dass alle Arbeit gut sei und den Wohlstand erhöhe. Günther Moewes für die Online-Zeitung INFOsperber Red. Günther Moewes war Professor für die Industrialisierung des Bauens in Dortmund. Er veröffentlichte mehrere kritische Bücher zum Wirtschaftswachstum und zur ungleichen Verteilung des Wohlstands. Infosperber… »

13.09.2020

Großzügig teilen, länger leben

Großzügig teilen, länger leben

Max-Planck-Gesellschaft: Umverteilung beeinflusst die Sterblichkeit weltweit. Je mehr Ressourcen innerhalb einer Gesellschaft geteilt werden, desto besser für Gesundheit und Langlebigkeit des Einzelnen. Fanny Kluge und Tobias Vogt vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung analysierten Daten für 34 Länder auf allen Kontinenten und fanden einen starken Zusammenhang zwischen der Menge geteilter Ressourcen… »

05.09.2020

Auf dem Weg zu einem neuen Staatsleitbild

Auf dem Weg zu einem neuen Staatsleitbild

Ganz nach dem Motto „Auf dem Weg zu einem neuen Staatsleitbild“ organisierte das politisch-humanistische Kollektiv Ecuadors eine Diskussion, an der der Soziologe und Professor Hernán Reyes aus Quito, Forscher des Zentrums für Humanistische Studien, Pressenzakolumnist Javier Tolcachier aus Córdoba und Rafael Monsalve aus Guayaquil, ein Kollektivmitglied, teilnahmen. Es wird der… »

27.06.2020

Die Pandemie ist die Stunde, das private Eigentum zu begrenzen

Die Pandemie ist die Stunde, das private Eigentum zu begrenzen

In diesen Tagen kämpft die Welt gegen eine Pandemie, früher oder später werden sich die gesundheitlichen Fragen klären, aber die wirtschaftlichen Konsequenzen werden verheerend sein, möglicherweise schlimmer als die des Börsencrashs von 1929, wenn man keinen weltweiten Plan zur Reaktivierung und Wiederbelebung der Wirtschaft etabliert. Aber ebendieser Plan darf auf… »

16.06.2020

Ist Wohlstand für alle möglich?

Ist Wohlstand für alle möglich?

Wohlstand für alle hat es bisher nicht gegeben. Könnte es ihn geben? Möglich wäre es, wenn nicht Luxus für alle darunter verstanden wird. Wissenschaftler behaupten, dass alle Menschen auf der Erde noch satt werden können. Der Grund, warum es so viel Unzulänglichkeiten gibt, liegt allein in der Psyche des Menschen. »

13.11.2019

Jeremy Corbyn hat recht: Es sollte nicht gleichzeitig Milliardäre und Armut geben

Jeremy Corbyn hat recht: Es sollte nicht gleichzeitig Milliardäre und Armut geben

Es ist absurd anzunehmen, dass wir Milliardäre brauchen, um für die Schaffung von Arbeit und Wohlstand einen Anreiz zu schaffen. Eine Milliarde Pfund ist eine nahezu unfassbar große Menge Geld. Einer der erfolgreichsten Tricks, mit dem die Reichen und Mächtigen den Rest von uns zum Narren hält, besteht nicht allein… »

16.01.2017

Reden wir über das Tabu Nr. 1: Die Vermögensobergrenze!

Reden wir über das Tabu Nr. 1: Die Vermögensobergrenze!

Andreas Smurawski beschreibt in seinem Gastbeitrag, wie eine grenzenlose Kapitalakkumulation zu grenzenlosen Spannungen in der Gesellschaft führt und bricht mit dem Tabu der Vermögensobergrenze. Unsere Gesellschaft zerreißt sich selbst. Vor unseren Augen. Und wer ein paar Geschichtskenntnisse besitzt und sich an ein paar der wichtigeren Daten der letzten beiden Jahrhunderte… »

07.12.2016

Eine menschlichere Sichtweise auf Einwanderung ist möglich… und dringend nötig

Eine menschlichere Sichtweise auf Einwanderung ist möglich… und dringend nötig

Unter dem Titel „La inmigración en los medios de comunicación desde una mirada de paz y no violencia“ („Einwanderung in den Massenmedien, aus einem Blickwinkel des Friedens und der Gewaltfreiheit heraus betrachtet“) hat Juana Pérez Montero, Herausgeberin und Redakteurin von Pressenza, vergangenen Freitag eine Rede gehalten, deren Wortlaut wir im… »

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