Gemeinwohl

25.01.2021

Martin Luther Kings Vision einer vernetzten Welt ist aktueller denn je

Martin Luther Kings Vision einer vernetzten Welt ist aktueller denn je

Eine von Kings letzten und vergessenen Schriften, „Das Haus der Welt“, bietet einen Blick darauf, wozu er nach dem Attentat auf das Kapitol raten würde. Wir stehen vor globalen Krisen, die ineinander übergreifen – eine schreckliche Pandemie, eine sich verschlimmernde wirtschaftliche Ungleichheit sowohl in den Vereinigten Staaten als auch weltweit,… »

21.01.2021

Mena del Hierro: ein Viertel in Quito, in welchem sich die Kunst niedergelassen hat

Mena del Hierro: ein Viertel in Quito, in welchem sich die Kunst niedergelassen hat

Laureano Nastul ist ein Plastikkünstler, Volksbildner, pädagogischer Vermittler und sehr wichtig, Nachbar des Viertels „Mena del Hierro“ an den Hängen des Vulkans Pichincha, der über Quito, der Hauptstadt Ecuadors, „thront“. Nach vielen Jahren Aktivismus für die Menschenrechte, insbesondere die der Kinder und Jugendlichen, sowie Gemeinwesenarbeit, ist er zu dem seinem… »

17.01.2021

Humaner Gemeinsinn versus Gruppenegoismus!

Humaner Gemeinsinn versus Gruppenegoismus!

Egoismus ist wohl angeboren. Er begleitet die ersten Schritte des kindlichen Lebens als Element der Evolution, bevor das Stadium als Erwachsener erreicht wird. Multiple Probleme können entstehen, wenn der Moment des notwendigen Wechsels hin zum Gemeinsinn verpasst wird, meinen die Morallehrer. Der Götterglaube der Religionenschöpfer, dass der Mensch nach seinem… »

02.01.2021

Wasser als „die ultimative Handelsware“ kann jetzt an der Börse gehandelt werden

Wasser als „die ultimative Handelsware“ kann jetzt an der Börse gehandelt werden

Der Gang von Wasser an die Börse ist das Ergebnis einer langen Reihe von Schritten. Am Anfang stand  die „Petrolisierung des Wassers“. Sie kündigten es seit den 1970er Jahren an. Die „Petrolisierung des Wassers“(1) hat die Art und Weise bestimmt, wie wir uns Wasser in industrialisierten und „entwickelten“ Gesellschaften vorstellen. »

12.12.2020

Corona-Krise: Der Staat muss es richten – und kann es richten

Corona-Krise: Der Staat muss es richten – und kann es richten

Durch die Corona-Pandemie wurde der Staat genötigt, hohe Schulden aufzunehmen. Das behagt vielen nicht. Die hohe Staatsverschuldung wird als „unverantwortlich“ kritisiert und eine baldige Rückkehr zur „schwarzen Null“ gefordert. Das ist nicht neu. Seit Jahrzehnten werden die staatlichen Handlungsspielräume kleingeredet – auf Kosten des Gemeinwohls. Von Günter Grzega Braucht es… »

06.10.2020

Droht Enteignung?

Droht Enteignung?

Sie kann täglich eintreten. Die Logik des Kapitals meint es nicht mit allen gut. Der Trend zur Anhäufung des Geldes, mit seiner unstillbaren Sucht nach Mehr und die dadurch verursachten Teilung der Gesellschaft, ist Teil unserer Gegenwart. Dieser Umstand ist nicht Gott gewollt, sondern Menschenwerk; ein Produkt der Marktradikalen. Notorische… »

17.09.2020

Eine Agenda für den Wandel: Universelle Rechte und globale öffentliche Güter

Eine Agenda für den Wandel: Universelle Rechte und globale öffentliche Güter

Wir schlagen den Vereinten Nationen eine Agenda für universelle Rechte und globale öffentliche Güter vor. Sehr geehrter Generalsekretär, wir schreiben im Namen von „Agora“, einem weltweiten Netzwerk von Bürgern, die sich dafür einsetzen, globale Fragen der Gesundheit, des Wassers und der Ernährung voranzubringen. Mit diesem Text möchten wir Ihre Aufmerksamkeit… »

03.09.2020

Keine Privatisierung und Zerschlagung der Berliner S-Bahn

Keine Privatisierung und Zerschlagung der Berliner S-Bahn

Der rot-rot-grüne Senat und Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) haben die Ausschreibung der S-Bahn Berlin beschlossen. Dazu soll das Netz dreigeteilt werden. Es droht die Privatisierung und Zerschlagung der S-Bahn auf Kosten von Beschäftigten, Fahrgästen und Klima. Diese Pläne des Senats bremsen die sozial-ökologische Verkehrswende aus. Deswegen sagen auch wir vom… »

19.08.2020

Weshalb sollte das Bedingungslose Grundeinkommen ein Menschenrecht sein?

Weshalb sollte das Bedingungslose Grundeinkommen ein Menschenrecht sein?

Weil das Bedingungslose Grundeinkommen das Fundamentalste absichern würde: den Lebensunterhalt. Und das hätte enorme physische, psychologische, individuelle und kollektive Folgen. Diese Aussage ist der erste Teil des Beitrags der Autorin im Rahmen einer am 23. Juli stattgefundenen virtuellen Aktion unter dem Titel „Bedingungsloses Grundeinkommen, eine offene Rechtsfrage“, organisiert vom… »

07.08.2020

Wasser als öffentliches Gut für alle

Wasser als öffentliches Gut für alle

Am 28. Juli dieses Jahres „feiern“ wir den 10. Jahrestag der UN-Resolution, die das menschliche (universelle, unteilbare und unveräußerliche) Recht auf Trinkwasser und Hygiene anerkennt. Leider ist die Situation so, dass dieses Jahrzehnt vergangen ist, als hätte die von der höchsten politischen Organisation der internationalen Gemeinschaft gebilligte Entscheidung nicht stattgefunden:… »

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