Gesellschaft für bedrohte Völker

bedrohte völker berichtet regelmäßig und aktuell über verfolgte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnervölker in aller Welt. Im deutschen Sprachraum gibt es kein vergleichbares Medium.

Zentralafrikanische Republik: 21 Menschen sterben bei interreligiösen Konflikten

Auch nach dem Ende der ethnisch motivierten Massaker in der Zentralafrikanischen Republik flammt die Gewalt zwischen christlich und muslimisch orientierten Milizen immer wieder auf. So starben nach Informationen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) seit Donnerstag vergangener Woche mindestens 21…

Angriffe auf Kurden demaskieren Ankaras doppelbödige Politik

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag an die deutsche Bundesregierung appelliert, der türkischen Regierung bei der Nato-Sondersitzung am Dienstag keinen „Freibrief“ für einen Kriegseinsatz gegen die Kurden zu erteilen. „Die türkische Luftwaffe und die Artillerie behaupten dreist,…

Verfolgten religiösen Minderheiten im Nahen Osten aktiver beistehen

Kurz vor dem Jahrestag der Eroberung von Mossul durch den Islamischen Staat im Nordirak am morgigen Mittwoch (10. Juni), den die Terrormiliz mit der Umwandlung der syrisch-orthodoxen Ephräm-Kirche in eine Moschee begehen will, haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)…

Koptische Minderheit wird zum Spielball im Machtkampf zwischen Ägypten und IS

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet noch mehr Gewalt islamistischer Extremisten gegen Kopten in Libyen nach der Hinrichtung von 21 entführten Christen durch Kämpfer des „Islamischen Staates (IS)“. „Die Kopten werden zum Spielball in einem tödlichen Machtkampf zwischen Ägypten…

Bundesregierung soll Türkei zum Einlenken bewegen und für Kurden in Syrien Selbstverwaltung durchsetzen

Bozen, 28. Januar 2015 Nach der Vertreibung der Extremisten des so genannten „Islamischen Staates“ aus Kobani fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der deutschen Bundesregierung, sich auch gegen den Willen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für eine…

Mindestens 676 Menschen fielen im November 2014 der Gewalt von Boko Haram zum Opfer

Der November 2014 ist der bisher blutigste Monat seit Beginn des Terrors von Boko Haram im Norden Nigerias im Jahr 2009. In diesem Zeitraum fielen mindestens 676 Menschen insgesamt 19 Überfällen und Terroranschlägen der extremistischen islamistischen Sekte zum Opfer. Die…

Stolen Sisters: Untersuchungskommission muss Verschwinden indigener Frauen in Kanada aufklären!

Der kanadische Premierminister Stephen Harper soll endlich eine nationale Untersuchungskommission einsetzen, um das wahre Ausmaß der Verbrechen an indigenen Frauen in seinem Land zu ermitteln. Dazu hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Premierminister anlässlich des Internationalen Tages zur…

Kongo: 101 Menschen sterben bei Massakern bei der Stadt Beni im Oktober

Nach einem erneuten Massaker im Osten des Kongo hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung und eine Verstärkung der UN-Blauhelmsoldaten in der Stadt Beni gefordert. In der Nacht zum Sonntag waren erneut acht Menschen bei…

Zivilbevölkerung leidet unter Machtkampf: Mehr als 1,8 Millionen Südsudanesen auf der Flucht

Straßenszene im Südsudan | Foto: Dr. John Ariki Zehn Monate nach Beginn des Bürgerkrieges im Südsudan wird die Lage der Zivilbevölkerung in dem jungen Staat immer unerträglicher. „Mehr als 1,8 Millionen Südsudanesen sind auf der Flucht, hunderttausende Menschen leben unter…

Peru: Mord an vier indianischen Anführern

Edwin Chota, einer der führenden Ashaninka-Aktivisten | Foto: Eliane Fernandes Ferreira Bestürzende Nachrichten aus dem peruanisch-brasilianischen Grenzgebiet erreichten die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Göttingen: Der charismatische Anführer der Ashaninka-Gemeinde Saweto, Edwin Chota, und drei Mitglieder seiner…

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