Gesellschaft für bedrohte Völker

bedrohte völker berichtet regelmäßig und aktuell über verfolgte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnervölker in aller Welt. Im deutschen Sprachraum gibt es kein vergleichbares Medium.

22.07.2016

Rumänien: Romnija sind in der Gesellschaft unsichtbar

Rumänien: Romnija sind in der Gesellschaft unsichtbar

Sie spielt an gegen Stereotypisierungen, aber auch gegen Missstände innerhalb der eigenen Gemeinschaft – die feministische Theatergruppe Giuvlipen aus Bukarest, in der sich Roma-Frauen, Romnija genannt, 2014 zusammengeschlossen haben. Die Initiatorinnen haben sich zum Ziel gesetzt, Theater mit und für Romnija zu machen, um sie als Frauen zu stärken. Denn… »

19.12.2015

Afrikas Regierungen versagen in der Burundi-Krise

Afrikas Regierungen versagen in der Burundi-Krise

Afrikas Regierungen müssen mehr tun für die Beilegung der Burundi-Krise und für einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung vor Menschenrechtsverletzungen in dem ostafrikanischen Land, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation kritisierte das Krisenmanagement Afrikas in der Burundi-Frage als absolut mangelhaft. „Dabei fehlt es nicht an Appellen afrikanischer Nichtregierungsorganisationen… »

02.11.2015

Die syrisch-kurdische Stadt Kobani ist noch immer in Gefahr – schwere Vorwürfe gegen die Türkei

Die syrisch-kurdische Stadt Kobani ist noch immer in Gefahr – schwere Vorwürfe gegen die Türkei

Die Bewohner der syrisch-kurdischen Stadt Kobani schweben ein Jahr nach den opferreichen Kämpfen mit dem „Islamischen Staat“ und der anschließenden Vertreibung der Terrormilizen noch immer in großer Gefahr. Anlässlich des internationalen Solidaritätstages mit Kobani (1.11.) erhob die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag schwere Vorwürfe gegen die Türkei, die… »

17.09.2015

Die Lage in den kurdischen Gebieten der Türkei spitzt sich weiter zu

Die Lage in den kurdischen Gebieten der Türkei spitzt sich weiter zu

Türkei: Verhaftung von kurdischem Politiker Abdullah Demirbas verstärkt Spannungen im Südosten der Türkei Seit dem 4. September kommt der Südosten der Türkei nicht zur Ruhe: In Cizîra Botan (Cizre) gilt erneut die Ausgangssperre, Scharfschützen sind in der Stadt auf Minaretten und anderen hohen Türmen postiert. Weitere Ortschaften im kurdischen Gebiet… »

11.09.2015

Kurdische Politikerin Leyla Zana beginnt Hungerstreik

Kurdische Politikerin Leyla Zana beginnt Hungerstreik

Die Fürsprecherin der Kurden fordert eine Rückkehr zu den Friedensverhandlungen Die kurdische Politikerin und Abgeordnete im türkischen Parlament Leyla Zana ist in einen Hungerstreik getreten, um die Regierung und die PKK wieder an den Verhandlungstisch zu zwingen. Die 1961 in der Nähe von Diyarbakir in Ostanatolien geborene Zana ist als… »

29.08.2015

Türkei / Syrien: Verletzt Ankara humanitäres Völkerrecht?

Türkei / Syrien: Verletzt Ankara humanitäres Völkerrecht?

Schwere Vorwürfe gegen die türkische Regierung: Behörden sollen sechs verwundete syrische Kurden an Islamisten ausgeliefert haben. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die türkische Regierung am Freitag dringend dazu aufgefordert, offiziell zu den Vorwürfen der Kurden aus dem syrischen Kanton Afrin Stellung zu nehmen, sechs verwundete syrische Kurden an… »

29.08.2015

Internationaler Tag gegen Atomtests

Folgen der Atomversuche umfassend untersuchen – Opfer entschädigen – Atommülldeponien besser sichern

<h4>Internationaler Tag gegen Atomtests</h4> <h2>Folgen der Atomversuche umfassend untersuchen – Opfer entschädigen – Atommülldeponien besser sichern</h2>

Anlässlich des heutigen „Internationalen Tages gegen Atomtests“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine umfassende Untersuchung der Folgen von Atomversuchen und eine Entschädigung der Opfer gefordert. Auch müssten die früheren Kernwaffenversuchszentren mit ihren gigantischen Atommülldeponien besser gesichert werden, um ein Austreten von Radioaktivität zu verhindern. „Indigene Völker im Pazifik… »

28.08.2015

Zentralafrikanische Republik: 21 Menschen sterben bei interreligiösen Konflikten

Zentralafrikanische Republik: 21 Menschen sterben bei interreligiösen Konflikten

Auch nach dem Ende der ethnisch motivierten Massaker in der Zentralafrikanischen Republik flammt die Gewalt zwischen christlich und muslimisch orientierten Milizen immer wieder auf. So starben nach Informationen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) seit Donnerstag vergangener Woche mindestens 21 Menschen bei Kämpfen in der im Zentrum des Landes gelegenen… »

28.07.2015

Angriffe auf Kurden demaskieren Ankaras doppelbödige Politik

Angriffe auf Kurden demaskieren Ankaras doppelbödige Politik

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag an die deutsche Bundesregierung appelliert, der türkischen Regierung bei der Nato-Sondersitzung am Dienstag keinen „Freibrief“ für einen Kriegseinsatz gegen die Kurden zu erteilen. „Die türkische Luftwaffe und die Artillerie behaupten dreist, sie würden gegen den „Islamischen Staat“ (IS) vorgehen. Doch de… »

10.06.2015

Verfolgten religiösen Minderheiten im Nahen Osten aktiver beistehen

Verfolgten religiösen Minderheiten im Nahen Osten aktiver beistehen

Kurz vor dem Jahrestag der Eroberung von Mossul durch den Islamischen Staat im Nordirak am morgigen Mittwoch (10. Juni), den die Terrormiliz mit der Umwandlung der syrisch-orthodoxen Ephräm-Kirche in eine Moschee begehen will, haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) dazu aufgerufen, verfolgten… »

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