In einer Zeit eskalierender Kriege, wachsender Militarisierung und autoritärer Verschiebungen stehen wir vor einer gemeinsamen Verantwortung: Widerstand zu organisieren – transnational, solidarisch und entschlossen.
Vom 09. bis 16. Mai findet in Hamburg das „Bridges of Resistance“-Camp statt. Auf der Moorweide kommen Aktivist:innen, Bewegungen und politische Akteur:innen aus ganz Europa zusammen, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und gemeinsame Strategien gegen Kriegspolitik, Aufrüstung und staatliche Repression zu entwickeln.
Hamburg ist dabei kein zufälliger Ort: Der Hafen steht sinnbildlich für die Rolle Deutschlands im globalen Waffenhandel. Genau hier setzen wir an – um die Verbindungen zwischen Krieg, Kapital und politischer Komplizenschaft sichtbar zu machen und zu unterbrechen.
Während Milliarden in Aufrüstung fließen, werden soziale Rechte abgebaut. Während ein Genozid in Gaza live übertragen wird, hält die Bundesregierung an ihrer Unterstützung fest. Doch unsere Antwort ist klar: Wir lassen uns nicht spalten, nicht einschüchtern und nicht zum Schweigen bringen.
Bridges of Resistance bedeutet, Kämpfe zu verbinden:
gegen Genozid und Besatzung,
gegen soziale Ungleichheit und Kürzungspolitik,
gegen autoritären Staatsumbau in Europa.
Wir laden euch ein:
Kommt nach Hamburg. Bringt eure Perspektiven, eure Kämpfe und eure Energie mit.
Beteiligt euch an Workshops, Diskussionen und Aktionen.
Das Camp endet am 16.05.2026 um 15:00 Uhr mit der bundesweiten Großdemonstration “Stop Nakba Now”an den Hamburger Landungsbrücken, die mit einem Konzert abgeschlossen wird.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen, Mobilisierungsmaterialien sowie Möglichkeiten, uns finanziell zu unterstützen, findet ihr auf unserer Website.
https://stop-nakba-now.org/bridges-of-resistance-camp/
Lasst uns gemeinsam Druck aufbauen – gegen Krieg, gegen Komplizenschaft, für ein anderes Europa.










