Kein Ende für Assanges Martyrium in Sicht

12.01.2019 - Pressenza Berlin

Dieser Artikel ist auch auf Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Katalanisch, Griechisch verfügbar.

Kein Ende für Assanges Martyrium in Sicht
(Bild von Weltnetz.tv)

Seit Jahren harrt der Whistleblower Julian Assange in der winzigen Botschaft in London aus. Seit Lenín Moreno Ecuadors Staatsoberhaupt ist, hat sich seine Situation noch weiter verschlimmert. Unter isolationshaftähnlichen Bedingungen hat Assange keinerlei Kontakt mehr zur Außenwelt außer zu seinen Anwälten. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends und die notwendige medizinische Betreuung wird ihm verweigert. Hinzu kommen tägliche Schikanen, die dem WikiLeaks-Gründer das Leben zur Hölle machen sollen.

Im Interview mit Jorge Jurado(1), dem ehemaligen Botschafter Ecuadors in Berlin, unterhalten wir uns über Assanges Situation und warum aus Ecuador, dem ehemaligen Retter Assanges, sein größter Peiniger wurde.

Dieses Interview entstand in Kooperation mit unserem Medienpartner Weltnetz.tv.

* Jorge Jurado war von 2011 – 2016 Botschafter der Republik Ecuador in Berlin. Zuvor war er Wasserwirtschaftsminister, Staatssekretär für Bergbau sowie Direktor für Umweltfragen bei der Stadtverwaltung von Quito. Bis 2004 war Jorge Jurado als Dozent an der Universität San Francisco in Quito und an der Lateinamerikanische Fakultät für Sozialwissenschaften zu verschiedenen Umweltthemen tätig. Er hatte an der Technischen Universität Berlin Energietechnik und Verfahrenstechnik studiert.

Kategorien: International, Interviews, Menschenrechte, Video
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