IWF

15.10.2019

Berlins Hoffnungsträger in Ecuador

Berlins Hoffnungsträger in Ecuador

Die aktuellen Massenproteste in Ecuador richten sich mit Präsident Lenín Moreno gegen einen Hoffnungsträger der deutschen Außenpolitik. Moreno hatte kurz nach seinem Amtsantritt im Mai 2017 begonnen, den auf Sozial- und Bildungsprogramme sowie eine eigenständige Außenpolitik setzenden Kurs seines Amtsvorgängers, dem er selbst mehrere Jahre als Vizepräsident gedient hatte, zu… »

12.10.2019

Ecuador: zwischen Zynismus und Opportunismus bleibt die Würde

Ecuador: zwischen Zynismus und Opportunismus bleibt die Würde

Am 09. Oktober, Tag des nationalen Aufstandes, endete der Nachmittag mit einem Tweet des ecuadorianischen Präsidenten Moreno, in welchem er sich über den Beginn der Dialoge mit den „indigenen Brüdern“ freut. Bei einer Pressekonferenz teilten Funktionäre der Exekutive die sechs Punkte ihres Vorschlages mit, um Gespräche mit der indigenen Bewegung… »

11.10.2019

Der Volksaufstand in Ecuador

Der Volksaufstand in Ecuador

Das Land ist seit fünf Tagen gelähmt und vorgestern, Mittwoch der 9. Oktober, wurde ein Generalstreik gegen die vom Regime in der vergangenen Woche beschlossenen wirtschaftlichen Maßnahmen verhängt, die die unter rascher Verarmung leidende Mehrheit der ecuadorianischen Bevölkerung noch stärker treffen wird. Bisher wurden 766 Personen in den verschiedenen Städten… »

30.07.2019

Die Mechanismen der Abhängigkeiten Lateinamerikas

Die Mechanismen der Abhängigkeiten Lateinamerikas

Im Boden Lateinamerikas lagern enorme Mengen wertvoller mineralischer Rohstoffe, die für die Länder des Kontinents selbst und für die Weltwirtschaft gebraucht werden. Die Staaten Südamerikas verfügen über riesige Land- und Waldflächen. Einige grenzen an fischreiche Meere. Im Gegensatz zur guten Ausstattung ihrer Natur belegen sie nur das hintere Ende, gemessen… »

30.09.2018

Die ewige Wiederkehr der Argentinischen Krise

Die ewige Wiederkehr der Argentinischen Krise

Der Abzug von Kapital aus den Schwellenländern beeinträchtigt die Wirtschaft. Der Peso hat seit Januar 50 % seines Wertes eingebüsst, der Zinsfuss steht bei 60 %, die Inflation wächst in einem fort und das BIP wird 2018 schrumpfen.“ (El País, 16.9. 2018) Der Titel des Artikels gibt schon vor, wie… »

30.04.2018

Schäuble 2.0

Schäuble 2.0

Die Bundesregierung besteht auf der Kopplung künftiger Schuldenerleichterungen für Griechenland an die Fortsetzung der politischen Diktate gegenüber Athen. Hintergrund sind die Auseinandersetzungen um den Umgang mit dem verarmten Land nach dem Ende des aktuellen Kreditprogramms im August. Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht davon aus, dass Griechenland ohne einen signifikanten Schuldenerlass… »

30.07.2016

Kritik an Eurokrisen-Vorgehen des IWF

Kritik an Eurokrisen-Vorgehen des IWF

Das an den IWF (Internationaler Währungsfond) angegliederte IEO (Independent Evaluation Office, unabhängiges Evaluationsbüro) erhebt in seinem Bericht (The IMF and the Crises in Greece, Ireland, and Portugal) vom 28. Juli 2016 starke Vorwürfe gegen das Vorgehen des IWF während der Eurokrise. Fehlende Unabhängigkeit und Transparenz, zu große Nähe zum… »

26.07.2016

Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

In diesem Video sprechen wir mit dem Journalisten und Autor Ernst Wolff. Wolffs neuestes Buch heißt „Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs“, welches auch auf Arabisch sowie Englisch erschienen ist. Diese Video-Serie zielt darauf ab, die Hintergründe des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu beleuchten und seine Rolle darzustellen,… »

25.07.2016

IWF-Chefin muss in Frankreich vor Gericht

IWF-Chefin muss in Frankreich vor Gericht

Christine Lagarde soll einst als Wirtschaftsministerin eine Entschädigungszahlung von 400 Millionen Euro an den Unternehmer Tapie ermöglicht haben. Und das zu Unrecht. IWF-Chefin Christine Lagarde muss in Frankreich vor Gericht. Grund ist eine umstrittene Millionenzahlung zu ihrer Zeit als französische Wirtschaftsministerin. Das französische Kassationsgericht wies ihren Revisionsantrag am Freitag ab. »

15.07.2016

Sanktionen gegen Spanien und Portugal sind absurd

Sanktionen gegen Spanien und Portugal sind absurd

Mit scharfer Kritik reagiert Attac auf die Entscheidung der EU-Finanzminister, Sanktionen gegen Spanien und Portugal zu verhängen. Dies widerspricht jeder Vernunft. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich gegen Strafen für die beiden Länder stark zu machen und darüber hinaus für die Abschaffung der von ihr selbst vorangetriebenen Drei-Prozent-Regel in der… »

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