italien

02.12.2018

Maso Notarianni: “Alle können an Bord der Mediterranea Saving Humans kommen”

Maso Notarianni: “Alle können an Bord der Mediterranea Saving Humans kommen”

Migrationspolitik, ziviler Ungehorsam, konkrete Maßnahmen zur Solidarität. Darüber sprechen wir mit Maso Notarianni, Journalist, Leiter der italienischen Hilfsorganisation Arci und Mitglied bei Mediterranea Saving Humans. Wann und wie entstand die Idee zum Projekt “Mediterrannea Saving Humans”? Die Idee schwirrte vielen von uns schon seit langem in Kopf herum. Die Jagd… »

19.10.2018

Der Mut, allein zu sein. Nachricht von Mimmo Lucano zur Solidaritätskundgebung

Der Mut, allein zu sein. Nachricht von Mimmo Lucano zur Solidaritätskundgebung

Nachricht des Bürgermeisters von Riace (Italien) Domenico Lucano verlesen während der Solidaritätsveranstaltung in seinem Namen. Es ist hinfällig, zu sagen, dass ich gerne unter Euch gewesen wäre, nicht nur für die formellen Grüße, sonder auch für mehr, um frei reden zu können, ohne das in eine schriftliche Form bringen zu… »

02.10.2018

Global Forum on Modern Direct Democracy in Rom: Höhepunkte, Erkenntnisse und Erfahrungen

Global Forum on Modern Direct Democracy in Rom: Höhepunkte, Erkenntnisse und Erfahrungen

Von Mehr Demokratie e.V. Das „Global Forum on Modern Direct Democracy“ in Rom war großartig. Weil es so viele Begegnungen ermöglichte und weil uns allen offenbar wurde, dass auf der Welt Hunderttausende von Menschen an einem Update der Demokratie arbeiten. In unserem (sehr langen) Bericht über das… »

11.09.2018

Riccardo Gatti von Open Arms: wir geben nicht auf

Riccardo Gatti von Open Arms: wir geben nicht auf

Schließung von italienischen und maltesischen Häfen, Verbot der Überbringung von Migranten an sichere Orte, Kriminalisierung von Solidarität, Manipulation von Informationen. Wie soll man auf all das reagieren? Darüber haben wir mit Riccardo Gatti, Kommandant der Astral und Missionsleiter der Open Arms der spanischen NGO Proactiva Open Arms,… »

19.07.2018

Tomatensauce „SfruttaZero“: ein Projekt gegen Ausbeutung und für gesundes Essen, Solidarität und Hoffnung

Tomatensauce „SfruttaZero“: ein Projekt gegen Ausbeutung und für gesundes Essen, Solidarität und Hoffnung

In der italienischen Region Apulien, wo Ausbeutung und Missachtung von Arbeiterrechten an der Tagesordnung sind, hat eine Gruppe junger Italiener und Migranten ein außergewöhnliches Projekt ins Leben gerufen, indem sie dem Symbol der Region seine positive Bedeutung zurück gegeben haben: der Tomate. Wir haben darüber mit Graziana von der Associazione… »

28.06.2018

Einige schrumpfende italienische Städte in Kalabrien verändern sich dank der Flüchtlinge

Einige schrumpfende italienische Städte in Kalabrien verändern sich dank der Flüchtlinge

Viele italienische Städte, vor allem in der Region Kalabrien, sind vom Aussterben bedroht. Um ihre historischen Städte am Leben zu erhalten und es den alternden Bewohnern zu ermöglichen, weiterzumachen, haben einige Bürgermeister begonnen, Flüchtlinge auszubilden und neu anzusiedeln. Es gibt vier Orte in Italien, die sich dank der Flüchtlinge verändern:… »

20.06.2018

Warum die Sanktionen gegen Russland aufheben?

Warum die Sanktionen gegen Russland aufheben?

Bei der Erklärung des italienischen Premierministers Conte zur Option, die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland nicht wieder zu erneuern, handelt es sich um eine äußerst wichtige Aussage. Die Wiederaufnahme der ökonomischen und kulturellen Beziehungen mit diesem Land könnten große Vorteile in vielerlei Hinsicht bringen. Über den ökonomischen Aspekt wird viel gesprochen,… »

01.06.2018

Italien: Was passiert mit der Regierung?

Italien: Was passiert mit der Regierung?

Seit Sonntag Abend frage ich mich, wie viel wohl die Menschen außerhalb Italiens von der letzten Episode dessen verstanden haben, was manchmal mehr einer Telenovela zu gleichen scheint, als einer politischen Debatte. Als Koordinator der italienischen Redaktion von Pressenza meine ich, die Kompetenz zu besitzen, um dem Rest der Welt… »

14.01.2018

Der Himmel ist das Limit für DJ Fata

Der Himmel ist das Limit für DJ Fata

Am 10. Januar haben wir einen der Migranten aus Gambia interviewt, die im Zentrum für Asylsuchende und Geflüchtete SPRAR in Roscigno in der Provinz von Salerno leben. Sein Name ist Musa Fatajo, auch bekannt als DJ Fata. Er wurde 1993 in Brikama geboren und wuchs in der westlichen Region von… »

09.01.2018

Empathie oder Abgrenzung – wie nehmen Menschen mit Migrationserfahrung Migranten wahr?

Empathie oder Abgrenzung – wie nehmen Menschen mit Migrationserfahrung Migranten wahr?

Die Anthropologin Julia Henry lebte einige Wochen in einem Dorf in Italien, in welchem MigrantInnen untergebracht waren, und erforschte die Wahrnehmung dieser durch die Dorfbevölkerung, die interessanterweise zu einem großen Teil aus ehemaligen GastarbeiterInnen bestand. Würden diese RemigrantInnen den MigrantInnen mit größerem Verständnis begegnen, da sie doch ein ganz ähnliches… »

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