Atomwaffenverbot

01.04.2017

Erste Verhandlungsrunde zu Atomwaffenverbot beendet

Erste Verhandlungsrunde zu Atomwaffenverbot beendet

Zum Ende der ersten Verhandlungsrunde über ein internationales Atomwaffenverbot ziehen Friedensaktivisten eine positive Bilanz. Eine Woche lang haben sich 132 Staaten bei den Vereinten Nationen in New York getroffen, um über einen Verbotsvertrag zu beraten. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) sieht darin einen wichtigen Schritt auf… »

30.03.2017

Alexander Marschik: Auf ein Desaster warten ist keine Strategie

Alexander Marschik: Auf ein Desaster warten ist keine Strategie

„Warum sollte die Logik, die beim Verbot der chemischen und biologischen Waffen, Landminen und Streumunition gültig ist, nicht auch für Atomwaffen gelten?“, fragte der österreichische Delegierte Alexander Marschik in seiner Rede heute im Eröffnungsplenum der Verhandlungen. Der Einsatz solcher Waffen, die viel mehr Schaden anrichten, sogar das Leben… »

27.03.2017

Die vor Angst nicht schlafen

Die vor Angst nicht schlafen

Mutig zu sein bedeutet, dass man sich traut und fähig ist, etwas zu wagen. Dass man sich beherzt in eine mit Unsicherheiten verbundene Situation begibt, auch, um sich dem Unzumutbaren durch Verweigerung zu entziehen. Der Philosoph Immanuel Kant schrieb: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus… »

27.03.2017

Die Verhandlungen der Vereinten Nationen zum Verbot von Atomwaffen haben begonnen

Die Verhandlungen der Vereinten Nationen zum Verbot von Atomwaffen haben begonnen

Am Montag haben die Verhandlungen über ein Abkommen zum Atomwaffenverbot, das im internationalen Recht verankert sein wird, in New York begonnen. Das Abkommen wird auf Basis der Einsicht verhandelt, dass die humanitären Folgen eines Atomwaffeneinsatzes moralisch inakzeptabel sind und dass diese Waffen selbst ein bedeutendes Risiko für die menschliche Sicherheit… »

23.03.2017

Time to Go – Atomwaffenverbot jetzt

Time to Go – Atomwaffenverbot jetzt

In vier europäischen NATO-Staaten demonstrieren AktivistInnen diese Woche vor Atomwaffenlagern und in den Hauptstädten. Sie fordern ihre jeweiligen Regierungen auf, die US-Atomwaffen abzuziehen und sich der Forderung nach einem Atomwaffenverbot anzuschließen. In Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Italien demonstrieren ICAN-AktivistInnen mit dem Spruch „Time to Go – Ban Nuclear Weapons“. »

22.03.2017

NGOs fordern deutsche Teilnahme an Atomverhandlungen

NGOs fordern deutsche Teilnahme an Atomverhandlungen

Die Bundesregierung soll sich an den internationalen Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot beteiligen. Das fordert ICAN Deutschland gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief an Außenminister Sigmar Gabriel. Ab 27. März werden die Vereinten Nationen in New York über einen Verbotsvertrag beraten. Der ehemalige deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte angekündigt,… »

03.03.2017

27. März 2017 – Start der Gespräche über einen Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffen

27. März 2017 – Start der Gespräche über einen Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffen

“Während die Erfolge der bi- und unilateralen Abrüstungen einiger Atomstaaten begrüßt werden, nimmt die Konferenz mit Sorge zur Kenntnis, dass die insgesamt geschätzte Anzahl der einsetzbaren und auf Lager gehaltenen Nuklearwaffen immer noch einige Tausend beträgt. Die Konferenz drückt ihre tiefe Besorgnis über das anhaltende Risiko für die Menschheit aus,… »

21.02.2017

Deutschland weigert sich, über Atomwaffen zu verhandeln

Deutschland weigert sich, über Atomwaffen zu verhandeln

Die Bundesregierung wird nicht an den UN-Verhandlungen zum Atomwaffenverbot teilnehmen. Das Auswärtige Amt teilte dies am vergangenen Freitag mit. Atomwaffengegner kritisieren diese Entscheidung aufs Schärfste. Die Kampagne „Büchel ist überall – atomwaffenfrei.jetzt“ wird ab dem 26. März 2017 zwanzig Wochen lang am Atomwaffenstandort Büchel (Rheinland-Pfalz) protestieren. »

17.01.2017

Strahlende Erinnerung: Wasserstoffbomben auf Spanien

Strahlende Erinnerung: Wasserstoffbomben auf Spanien

Die NATO verlegt Streitkräfte an die Ostgrenze und Russland antwortet mit der Verlegung von Kurzstreckenraketen. Das militärische Säbelrasseln übertönt die Erinnerungen aus dem Kalten Krieg. Dabei sollten sie eine eindringliche Warnung sein. Am 17. Januar 1966 kollidierten bei einem Betankungsmanöver über Südostspanien in der Nähe des Küstenstädtchens Palomares… »

26.12.2016

Friedensnobelpreisträger unterstützen Verbot von Atomwaffen

Friedensnobelpreisträger unterstützen Verbot von Atomwaffen

Seit 1901 werden mit dem Friedensnobelpreis diejenigen geehrt, die „die meiste oder die beste Arbeit für die Verbrüderung zwischen Nationen, die Abschaffung oder Reduktion stehender Heere und die Förderung von Friedenskongressen getan haben“ und somit „der Menschheit den größten Nutzen erbracht“ haben. Die Empfänger*innen des Friedensnobelpreises bilden eine illustre Gruppe… »

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Video-Präsentation: Was ist Pressenza?...

Milagro Sala

International Campaign to Abolish Nuclear Weapons

International Campaign to Abolish Nuclear Weapons

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