International Campaign to Abolish Nuclear Weapons

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Nuklearwaffen (ICAN) ist eine globale Organisation, die sich bemüht, Menschen auf der ganzen Welt zu mobilisieren, ihre Regierungen zu inspirieren, zu überzeugen und unter Druck zu setzen, Verhandlungen für einen umfassenden Nuklearwaffenverbotsvertrag durchzusetzen. Seitdem die Organisation 2007 gegründet wurde, hat sie weltweit 500 Partnerorganisationen in 103 Ländern dazugewonnen. www.icanw.org

Atomwaffen abwählen – wegweisende Wahl für die Zukunft der Bundesrepublik

Seit zwei Wochen läuft die Mailaktion Atomwaffen Abwählen zur Bundestagswahl. Bürger:innen können ihre Direktkandidat:innen der 299 Wahlkreise anschreiben und sie auf die akute Bedrohung durch die nukleare Abschreckungspolitik aufmerksam machen. Über einen Link im Schreiben können die Kandidierenden schon jetzt…

Urteil zu Atomwaffen und deutschlandweiter Protest

Doppeljubiläum: 25 Jahre Völkerrechtswidrigkeit der Atomwaffen, 10 Jahre Flagge zeigen Heute jährt sich das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag zu Atomwaffen zum 25. Mal. Das Gutachten stellt fest, dass Atomwaffen generell völkerrechtswidrig sind. In rund 400 deutschen…

Reaktionen auf den Abschuss einer M51 Interkontinentalrakete durch Frankreich

Ungeachtet einer globalen Pandemie, ungeachtet einer Klimakrise und ungeachtet einer Krise der demokratischen Werte, führte Frankreich am 28. April 2021 einen Test mit einer M51 Rakete durch. Dieser Glaube an die Schlagkraft einer Massenvernichtungswaffe wird irreal angesichts der blinden Flecke…

Großbritannien erweitert Atomwaffenarsenal

Die neue britische Verteidigungsstrategie sieht die Erweiterung des Britischen Atomwaffenarsenals von derzeit 180 auf 260 Sprengköpfe vor. Dieses brandgefährliche und verantwortungslose Vorgehen verstößt gegen internationale Abrüstungsverträge. Die heute vorgestellte Strategie zur Sicherheits- und Außenpolitik sieht erstmals seit 30 Jahren eine…

Yes, We Ban – Der Atomwaffenverbotsvertrag tritt in Kraft

Der neue UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen (AVV) tritt morgen, am 22. Januar 2021, in Kraft. Weltweit feiern Bürger*innen diesen Meilenstein auf dem Weg zur nuklearen Abrüstung. In Deutschland beteiligen sich neben zahlreichen Aktivist*innen auch Abgeordnete und Städte an den…

Deutschland und das internationale nukleare Abrüstungsregime

Die Geschäftsführerin von ICAN, Beatrice Fihn, ist die diesjährige Sprecherin der Willy-Brandt- Lecture. Sie spricht zum Thema „Deutschland und das internationale, nukleare Abrüstungsregime.“ Eröffnet wird die Lecture von Wolfgang Thierse. Eine Welt frei von Atomwaffen! Am 24. Oktober hat Honduras…

Tuvalu ratifiziert den UN-Atomwaffenverbotsvertrag

Der pazifische Inselstaat Tuvalu ratifizierte den Atomwaffenverbotsvertrag am 13. Oktober 2020. Somit steigt die Zahl der Mitgliedsstaaten auf 47. Nun bedarf es lediglich weiterer drei Ratifizierungen, um diesen entscheidenden Vertrag in Kraft treten zu lassen. Dieses Abkommen wird ein umfassendes…

Malaysia ratifiziert den Atomwaffenverbotsvertrag

Malaysia ist nun die 46. Nation, die den Atomwaffenverbotsvertrag ratifiziert hat. Während einer offiziellen Zeremonie in der Hauptstadt Kuala Lumpur am 30. September unterschrieb Malaysias Außenminister Hishammuddin Hussein die Ratifikationsurkunde des bahnbrechenden Abrüstungsvertrag. Der Vertrag wurde anschließend im Laufe des…

Botswana ratifiziert den UN-Atomwaffenverbotsvertrag

Botswana ist die 40. Nation, die den Vertrag über das Verbot von Kernwaffen ratifiziert hat – ein wegweisendes globales Abkommen, das 2017 ausgehandelt wurde, um die schlimmsten Massenvernichtungswaffen zu verbieten und Rahmenbedingungen für ihre vollständige Beseitigung zu schaffen. Nur noch…

72,9 Milliarden Dollar verschwendet

Neun nuklear bewaffnete Staaten haben im vergangenen Jahr rund 73 Milliarden Dollar für ihre Atomwaffenarsenale ausgegeben! Das sind 138.699 Dollar pro Minute! Diese Zahlen stammen aus unserer neuesten Untersuchung, die am 15. Mai veröffentlicht wurde: “Enough is Enough: Global Nuclear…

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