Menschenkette für ein vereintes Korea entlang der Grenze und der ehemaligen Mauer in Berlin

29.04.2019 - Reto Thumiger

Dieser Artikel ist auch auf Spanisch verfügbar.

Menschenkette für ein vereintes Korea entlang der Grenze und der ehemaligen Mauer in Berlin
(Bild von Reto Thumiger, Pressenza)

500.000 Menschen bildeten am Samstag eine „Menschenkette“ entlang der demilitarisierten Zone, die die Grenze zwischen Nord- und Südkorea bildet, in der Hoffnung auf Frieden und Wiedervereinigung.

Noch vor einem Jahr befand sich die koreanische Halbinsel in höchster Kriegsgefahr. Völlig überraschend trafen sich am 27.04.2018 die beiden Staatschefs aus Nord- und Südkorea in Panmunjeom und verkündeten eine gemeinsame Erklärung für den Frieden, den Wohlstand und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel unabhängig von den USA, China, Russland und Japan.

Diesem historischen Ereignis wurde nicht nur in Korea gedacht. Aus Solidarität mit den innerkoreanischen Friedensbemühungen bildeten über 500 Menschen aus Berlin und der ganzen Welt eine Menschenkette entlang des ehemaligen Mauerverlaufs in Berlin.

Dabei wurden auf Koreanisch und Englisch folgende Worte skandiert:

„Welt – Frieden
Frieden – Wiedervereinigung“

Den Abschluss fand die Kundgebung vor dem Pavillon der Einheit am Potsdamer Platz.

Kategorien: Asien, Europa, Frieden und Abrüstung
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