indigene Völker

17.10.2019

Ecuador: Anmerkungen zum Dialog zwischen Präsident Moreno und CONAIE

Ecuador: Anmerkungen zum Dialog zwischen Präsident Moreno und CONAIE

Der ecuadorianische Präsident Lenin Boltaire Moreno besteht darauf, dass die heftigen Mobilisierungen gegen das von der Regierung verordnete Austeritätspaket „Paquetazo“ aus politischen Kreisen gefördert wurden, die auf den ehemaligen Präsidenten Rafael Correa zurückgehen. So kann er die willkürliche Verfolgung und Inhaftierung von politischen Gegnern ohne Beweise fortsetzen. Der wohl symbolträchtigste… »

07.10.2019

Brasilien entlässt Experten für unkontaktierte Völker: Aufruf warnt vor „Genozid“

Brasilien entlässt Experten für unkontaktierte Völker: Aufruf warnt vor „Genozid“

Brasilianische Expert*innen haben eine vernichtende Erklärung veröffentlicht, in der sie davor warnen, dass „der Genozid [an unkontaktierten Völkern] im Gange ist“. Die Warnung folgt auf die Entlassung von Bruno Pereira, dem Leiter der brasilianischen Regierungsabteilung, die für den Schutz des Landes unkontaktierter Völker zuständig ist. Die Expert*innen… »

19.09.2019

Jôenia Wapichana – Die erste indigene Abgeordnete Brasiliens

Jôenia Wapichana – Die erste indigene Abgeordnete Brasiliens

Joênia Batista de Carvalho wurde am 20. April 1974 im Dorf Truaru da Cabeceira im Bundesstaat Roraima geboren. Im Alter von acht Jahren zieht sie mit ihrer Mutter in die Hauptstadt Boa Vista. Sie schreibt sich für die Fakultät Rechtswissenschaften an der Universität des Landes ein. Nach ihrem Abschluss 1997… »

16.09.2019

Amazonas: Lehren aus den Tiefen des Dschungels

Amazonas: Lehren aus den Tiefen des Dschungels

Antonio José, einer der Anführer des Volkes der Apuriná, hat eine Art Dschungel-GPS in seinen Augen und die Intuition, die es ihm erlaubt, sich in den dichtesten Labyrinthen des Amazonas zu orientieren. Die Gemeinde ist von Boca do Acre aus erreichbar, nach etwa 40 Kilometern motorisierter Strecke. Wir verbrachten eine… »

16.09.2019

Amazonas: eine Nacht in Flammen

Amazonas: eine Nacht in Flammen

Mondlose Nacht, Rückkehr aus Xapuri, dem Land von Chico Mendes. Er war ein Visionär, der vor 40 Jahren begriff, dass die Gewerkschaftsbewegung und die Rechte von Bauern und Einheimischen ihn verpflichteten, den Amazonas vor der Zerstörung zu schützen. Mit anderen Worten, er wurde als „Umweltschützer“ angesehen, eine nützliche Bezeichnung für… »

09.09.2019

Der Amazonas – so brennt er

Der Amazonas – so brennt er

Sergio Ciancaglini und Nacho Yuchark, Sondergesandte von lavaca, einer autonomen Organisation mit Sitz in Buenos Aires, bereisten die Territorien der indigenen Gemeinschaften, die aufgrund der mutwilligen Feuer brennen. Es sind Wälder, Wildtiere und Menschen, die Flammen, Rauch und den Kampf ums Überleben ertragen müssen. Absichtliche Brandrodung, um Rinder zu züchten… »

08.09.2019

Amazonas: Huni Kuin – das Leben und das Feuer

Amazonas: Huni Kuin – das Leben und das Feuer

Mitten in der Katastrophe lächeln die Huni Kuin und laden zum Mittagessen ein. Wir brachten Fisch. Sie boten uns Reis, Großzügigkeit und Talent an. Sie gehören zu einem Dorf mit 11.000 Einwohnern, das im Amazonasgebiet im Bundesstaat Acre lebt und nur über eine lokale Straße zu erreichen ist, die bombardiert… »

08.09.2019

Amazonas. Zivilisation und Barbarei

Amazonas. Zivilisation und Barbarei

 Bei 32°C am Morgen beginnen wir unsere Reise Richtung Norden in den Amazonas, den größten Staat Brasiliens. Wir fahren nach Boca do Acre, wo die Apuriná,… »

15.08.2019

Brasilien: Marsch der indigenen Frauen führt den Widerstand an

Brasilien: Marsch der indigenen Frauen führt den Widerstand an

Seit dem 9. August findet in Brasiliens Hauptstadt das „Nationale Forum indigener Frauen“ statt. Unter dem Titel „Territorium: unser Körper, unser Geist“ diskutieren 2.000 indigene Frauen über Möglichkeiten, ihre Rechte durchzusetzen. Sie vernetzen sich, um Widerstand gegen die Regierung des rechtsextremen Präsidenten Jair Bolsonaro zu leisten. Dieser hat immer… »

22.06.2019

Offener Brief an die EU: stoppt Mercosur, solange Brasilien Menschenrechte verletzt, den Klimawandel leugnet und die Umwelt zerstört

Offener Brief an die EU: stoppt Mercosur, solange Brasilien Menschenrechte verletzt, den Klimawandel leugnet und die Umwelt zerstört

Über 340 nationale und internationale zivilgesellschaftliche Organisationen aus über 45 Ländern, darunter zahlreiche auch aus Deutschland und Österreich, fordern in einem gemeinsamen offenen Brief an die EU, die aktuell laufenden Verhandlungen zum Freihandelsabkommen der EU mit dem lateinamerikanischen Wirtschaftsraum Mercosur zu stoppen, zu dem auch Brasilien unter der neoliberalen Führung… »

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