Gesellschaft für bedrohte Völker

05.09.2017

Zum Tag der indigenen Frau am 5. September: Mapuche-Heilerin in Chile unschuldig vor Gericht

Zum Tag der indigenen Frau am 5. September: Mapuche-Heilerin in Chile unschuldig vor Gericht

Die Gesellschaft für bedrohte Völker nimmt den „Internationalen Tag der indigenen Frau“ (5. September) zum Anlass, um auf das Schicksal der Mapuche-Heilerin Francisca Linconao in Chile aufmerksam zu machen, die sich furchtlos für die Rechte ihres Volkes einsetzt und die unschuldig vor Gericht steht. „Die Mapuche–Heilerin Francisca Linconao hat sich… »

06.07.2017

Allein aufgrund ihrer ethnischen Abstammung werden Uiguren oft Opfer von Willkür und Verfolgung

Allein aufgrund ihrer ethnischen Abstammung werden Uiguren oft Opfer von Willkür und Verfolgung

Im Interview mit Hanno Schedler von der Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. in Göttingen stellen wir einige Fragen zu Uighuristan und der Situation der Menschenrechte. Herr Schedler war im März 2017 auch bei der Uighuristan-Konferenz in Brüssel. Möchte ihm nochmal für seine wichtigen Informationen danken. Wir können uns alle… »

07.09.2015

Finanzierung der Terrormilizen endlich beenden!

Finanzierung der Terrormilizen endlich beenden!

von Kamal Sido, dem Nahost-Experten der Gesellschaft für bedrohte Völker Kurz vor Beginn der internationalen UN-Konferenz zum Schutz der vom „Islamischen Staat“ (IS) verfolgten Minderheiten im Nahen Osten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den französischen Außenminister Laurent Fabius und seine europäischen Amtskollegen appelliert, alles dafür zu… »

29.01.2015

Bundesregierung soll Türkei zum Einlenken bewegen und für Kurden in Syrien Selbstverwaltung durchsetzen

Bundesregierung soll Türkei zum Einlenken bewegen und für Kurden in Syrien Selbstverwaltung durchsetzen

Bozen, 28. Januar 2015 Nach der Vertreibung der Extremisten des so genannten „Islamischen Staates“ aus Kobani fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der deutschen Bundesregierung, sich auch gegen den Willen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für eine Selbstverwaltung der Kurden in Nordsyrien einzusetzen. „Deutschland darf nicht zulassen,… »

03.12.2014

Mindestens 676 Menschen fielen im November 2014 der Gewalt von Boko Haram zum Opfer

Mindestens 676 Menschen fielen im November 2014 der Gewalt von Boko Haram zum Opfer

Der November 2014 ist der bisher blutigste Monat seit Beginn des Terrors von Boko Haram im Norden Nigerias im Jahr 2009. In diesem Zeitraum fielen mindestens 676 Menschen insgesamt 19 Überfällen und Terroranschlägen der extremistischen islamistischen Sekte zum Opfer. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte noch deutlich höher sein, da… »

05.11.2014

Kongo: 101 Menschen sterben bei Massakern bei der Stadt Beni im Oktober

Nach einem erneuten Massaker im Osten des Kongo hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung und eine Verstärkung der UN-Blauhelmsoldaten in der Stadt Beni gefordert. In der Nacht zum Sonntag waren erneut acht Menschen bei einem Überfall mutmaßlicher ADF-Rebellen auf die Stadt getötet worden. »

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