Joachim Grzega: Wort-Waffen abschaffen!

17.09.2019 - Evelyn Rottengatter

Dieser Artikel ist auch auf Spanisch verfügbar.

Joachim Grzega: Wort-Waffen abschaffen!
(Bild von pxhere.com / ReadyElements / CC0)

Krieg und Frieden werden auch über Sprache und Wortwahl geschaffen. Mehr als wir es uns vielleicht bewusst sind, können wir durch Begriffe, Ausdrücke und den Gebrauch von Sprache beeinflusst und die öffentliche Wahrnehmung geschichtlicher Ereignisse in eine bestimmte Richtungen gelenkt werden.

In seinem neuen Buch „Wort-Waffen abschaffen“ plädiert der Sprachwissenschaftler und Didaktiker Joachim Grzega für eine Reflexion des Gebrauchs unserer Sprache und zieht dabei auch Vergleiche zu anderen europäischen Sprachen, deren Entwicklung, und wie der Gebrauch von Sprache unser Denken und Handeln beeinflussen kann.

Wir haben mit Joachim Grzega gesprochen, der uns in diesem Interview interessante Einblicke in seine Arbeit gibt.

Herr Grzega, Ihr neues Buch heißt „Wort-Waffen abschaffen – Beobachtungen zu Europas gewaltvoller Wortwahl und Ideen für eine friedensstiftende Sprache“. Kann man mit Wörtern und Sprache auch Krieg führen?

Dass man mit Wörtern verletzen kann, weiß man schon lange, und dass man mit Wörtern die Masse einer Gemeinschaft gegen andere aufbringen kann, sah man schon durch Analysen in den 1920er Jahren, nicht zuletzt durch solche, die die Sprache von Politik und Medien vor und während des Ersten Weltkriegs analysierten. In meinem Buch analysiere ich drei Bereiche: erstens sprach- und kommunikationsgeschichtliche Aspekte einschließlich der Verhandlungen zum Versailler Vertrag, zweitens die Verbindung von Wörtern zu aufwiegelnden Aussagen in öffentlicher Sprache in der EU heute, drittens den Zusammenhang zwischen der grundsätzlichen Präsenz bestimmter Wortstrukturen, Wortkombinationen oder Sprachregelungen und Aspekten von Gewalt in der EU. Letzteres ist methodisch ziemlich neu, und es gibt erst wenige interessante Funde, aber es gibt sie.

Können Sie uns einige Beispiele dafür nennen?

Provozierend war im Versailler Vertrag vor allem das Wort “Schuld”, da dieses Wort bis dato in Friedensverträgen nicht vorkam. Heutzutage kann es als aggressiv gelten, wenn deutsche Politiker die Vorgänge auf der Krim “Annexion” nennen, obwohl einige Juristen betonen, dass die Bezeichnung aus völkerrechtlicher Sicht falsch ist. Gerade gegen Putin und Russland wird seit einigen Jahren wieder verbal aufgerüstet. Da wird das Staatssystem mit seinem starken Präsidenten in EU-Medien auch mal als “defekte Demokratie” bezeichnet, während man Frankreichs System mit der vergleichbar starken Stellung des Präsidenten nicht so bezeichnet. Parteien in der EU, die an den sozialen Charakter der EU-Verträge erinnern und einen dementsprechenden Wandel der EU fordern, werden als “anti-europäisch” bezeichnet und mit stark nationalistischen Parteien in einen Topf geworfen. Dagegen werden eigene gewaltvolle, fast kriegerische Handlungen sprachlich verschleiert. Dazu gehören die menschenzerstörenden Maßnahmen in Griechenland, die man zynisch als “Hilfen” bezeichnet, oder die ebenso brutalen EU-Abkommen mit afrikanischen Ländern, die man “Partnerschaften” nennt. Mit den ständig wiederholten Begriffen “Freiheit” und “Demokratie” haben die USA seit dem Zweiten Weltkrieg über 20 Millionen Menschen in völkerrechtswidrigen Kriegen getötet. Zynisch ist es auch, dass zivile Opfer als “Kollateralschäden” verdinglicht werden, während Panzer vermenschlicht werden und man bei ihnen von einer “Lebensdauer” spricht. Außerdem legt man eine Basis dafür, sich an Krieg zu gewöhnen, indem Kriegsvokabular Teil des Alltags wird. Manchmal erhalten Waffen sogar noch einen positiven Anklang: Es klingt für uns gut, wenn etwas “einschlägt wie eine Bombe”. Manchmal gibt es auch ganz versteckte Zusammenhänge. Wenn man etwa militärische Pro-Kopf-Ausgaben als Kennzahl von Gewaltbereitschaft hernimmt, zeigt sich, dass diese beispielsweise größer ist, wenn es für “laut” und “stark” in einer Sprache ein gemeinsames Wort gibt.

Wir müssen also als Gesellschaft auch unsere Sprache und deren Gebrauch „abrüsten“?

Das scheint mir dringend geboten, denn die Kriegsgefahr könnte derzeit höher als in den 1980ern sein, doch das Interesse von Studierenden an solchen Fragen ist – zumindest in meinem Arbeitsumfeld – trotz “Fridays for Future” insgesamt geringer als vor 10 Jahren. Auch im Gespräch mit Menschen meines Alters höre ich Sätze, die sich – auch als nebenbei gemachter Scherz – gegen Putin oder Russland richten: wenn etwa ein Gerät in der Nähe irgendein komisches Geräusch macht und und der Satz fällt “Oh, da hört auch schon der Putin mit”. Ein anderer Staatschef kommt bei solchen Scherzen nie. Ich sage dann übrigens so etwas wie: “Warum? Arbeitet der jetzt für die NSA?”. Das kann schon einmal ein kurzes reflektierendes Gespräch auslösen.

Als Nachrichtenagentur für Frieden und Gewaltfreiheit interessieren uns natürlich besonders die Ideen für eine friedensstiftende Sprache. Welche können Sie da besonders hervorheben?

Die Erfahrungen mit dem Versailler Vertrag lehren, dass man bei Friedensverhandlungen nicht nur schriftlich, sondern auch mündlich miteinander verkehren sollte und dass man über die emotionale Bedeutung von Schlüsselwörtern vor dem Hintergrund bisheriger Gepflogenheiten wissen sollte. Ebenso sollte man über die Wirkung von Namen Bescheid wissen. Ferner hilft das Lesen von Texten in einer Fremdsprache, weil man weniger emotional auf die Argumente reagiert. Die Wiederholung als Mittel wirkt bei Friedensförderung genauso wie bei den Gewaltförderern. Daher lohnt es sich, friedensfördernde Passagen, die wir in zentralen Texten der UN, der EU und einzelner Staaten haben, immer wieder in Erinnerung zu rufen. Man sollte Dinge differenzierter bezeichnen, notfalls durch eigene Wortschöpfungen. Bei solchen Wortschöpfungen sollte Friedensförderndes als gut, stark und aktiv rüberkommen.

Sie beschäftigen sich auch mit der Geschichte von europäischen Sprachen und deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Besonders interessant ist dabei Ihre Beobachtung, dass Gesellschaften, deren Sprachen auf Verkleinerungen verzichten (Bsp. “Hündchen, Kindchen”) und die einheitlichen Anrede-Pronomen verwenden (Bsp. Englisch: kein Unterschied zwischen „Sie“ und „Du“) toleranter sind. Worauf führen Sie das zurück und was war zuerst da, die Toleranz und daraus resultierend die Sprache oder anders herum?

Diese Sprachphänomene sind ja deutlich älter als der außersprachliche Aspekt – Toleranz nach dem Fall des Eisernen Vorgangs. Daher geht die Wirkung von der Sprache aus. Die Analyse selbst stellt nur Toleranz-Unterschiede fest ist. Die Gründe können nur vermutet werden. Jedenfalls fällt auf, dass die Möglichkeit zu regelmäßigen Verkleinerungen und mehrere Anrede-Pronomen beide mit Hierarchien und Emotionen zu tun haben. Also: ohne die Hierarchien und Emotionen gibt es mehr nüchterne Akzeptanz von anderen Gruppen.

Ein weiteres Kapitel in Ihrem Buch befasst sich mit der Tatsache, dass Staaten, die mehr als eine Amtssprache haben, friedfertiger sind. Warum ist das so und was bedeutet das für uns, die wir nun Mal nur eine Amtssprache haben? Haben wir da jetzt schlechte Karten?

Zumindest haben wir ja regionale Amtssprachen, etwa Dänisch und Friesisch in Schleswig-Holstein. Sicher kann man auch nicht jeden Staat friedfertiger machen, in dem man von heute auf morgen eine nationale amtliche Mehrsprachigkeit festlegt. Da wird es eine historische Grundlage geben müssen. Dazu gilt: Jedes einzelne sprachliche Element, für das ich eine Wirkung entdecken konnte, beeinflusst die Friedfertigkeit ja nicht zu 100 Prozent, sondern ist Teil eines Geflechts von Faktoren. Deswegen ist auch nicht jedes Land mit mehr als einer Amtssprache automatisch besonders friedfertig. Es gibt nur eine erhöhte Wahrscheinlichkeit. Auch hier kann man über den Grund nur mutmaßen. Wichtige Ideen, nicht nur Belangloses, in mehr als einer Sprache verarbeiten zu müssen, bedeutet, diese Ideen durch mehr als eine Wortschatz-Brille sehen zu müssen; das mag helfen, sich besser in andere Sichtweisen hineinzuversetzen. Das kann einen veranlassen, sich selbst mal mit mindestens einer weiteren Sprache für längerer Zeit zu umgeben – und zwar nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch für politische Themen.

Neben Ihrer Tätigkeit als Autor und Wissenschaftler haben Sie auch praxisorientierte Konzepte zum Erlernen von Sprachen erstellt und wenden diese auch selber an. Was ist „Basic Global English“ (BGE) und für welche Personengruppen wurde es konzipiert?

Mit BGE vermittle ich Kompetenzen in Englisch als echter globaler Sprache für die wichtigsten privaten und beruflichen Situationen. Ich vermittle, wie Wörter und Wendungen kulturell bedingt unterschiedliche Gedanken auslösen und welche sich in globaler Hinsicht am effektivsten erwiesen haben. Die meisten von uns brauchen Englisch nicht, um sich mit Briten oder Amerikaner zu unterhalten, sondern mit anderen Nicht-Muttersprachlern. Das heißt beispielsweise, ich bringe nicht bei, wie ein typisches amerikanisches Kaufgespräch oder ein typisches britisches Kaufgespräch aussieht, sondern welche Gesprächsstrategien die konfliktärmsten sind, wenn ich als Deutscher ein Kaufgespräch mit einer Russin oder einem Italiener führe. Als ich 2004 damit begann, dachte ich zunächst an arbeitslose Erwachsene, die wegen fehlender Englisch-Kenntnisse oft keinen Arbeitsplatz mehr fanden. Dann aber gab es auch bei Grundschullehrkräften und Eltern Interesse. An einer Grundschule gab es ein Projekt mit 6 Nationen. Dort wurde Basic Global English vermittelt. Die Schüler lernten so mehr als doppelt so schnell Englisch wie nach herkömmlichen Systemen, die Sprechkompetenz vermitteln möchten. Im Erwachsenenbereich ist es ähnlich. Mein ältester Lerner war 91 und hatte nach 16 Abenden à 90 Minuten bereits die zweite Niveaustufe (A2) erreicht. Trotz des nachweislichen Erfolgs ist die Verbreitung allerdings problematisch, weil mein Modell gegen zentrale Ideologien der deutschen Fremdsprachendidaktik verstößt. Gerade diese Verstöße machen das System allerdings effektiv – etwa der planvolle Einsatz der Muttersprache und die Übertragung von Lehrer-Aufgaben an die Lerner.

Auch der „Sprach-Not-Arzt“ ist ein von Ihnen entwickeltes Konzept für Migranten, die damit die wichtigsten Bausteine für eine Verständigung in kürzester Zeit vermittelt bekommen. Wie kam es dazu und vor allem wird das Konzept auch von anderen übernommen?

Ein Lehrer hat mich gefragt, der mein Basic Global English und meine Sprachworkout-Methode kannte, ob ich für Eltern und Kinder aus EU-Staaten ein System entwickeln könnte, mit dem sie schnell Deutsch für die wichtigen Situationen entwickeln könnten. 2013 machte ich mich mit an die ersten Experimente mit freiwilligen Lernern aus EU-Staaten. Dabei unterstützten mich eine Studentin und eine Ex-Studentin. Später kam dann die hohe Zahl an Flüchtlingen hinzu. Das System wurde dazu noch einmal angepasst. Lernern können nun binnen 6 Halbtagen oder 3 vollen Tagen Gesprächsbausteine für die wichtigsten Situationen ihres neuen Lebens in Deutschland erwerben. Unsere Experimente zeigen, dass wir Lerner deutlich schneller auf die erste mit einem standardisierten Test versehene Stufe bringen können, als es herkömmliche Modelle schaffen. Es gibt eine Version für Lerner der Altersgruppe 16-plus und eine Version für die Altersgruppe 10-15. Eine Variante für Jüngere könnten wir erstellen. Dazu bräuchten wir aber entsprechende Mittel. Eine breite offizielle Anerkennung fehlt auch hier bislang, weil das Modell gegen gängige Ideologien verstößt – teilweise auch, weil ein schnellerer Lernfortschritt gar nicht interessiert. Aber es gibt durchaus Landkreise, Kommunen und Institutionen, die mich als Lehrkraft für ihre Flüchtlinge oder als Ausbilder für andere, oft ehrenamtliche Lehrkräfte buchen. Da bekommen wir auch etliche positive Rückmeldungen.

Ein ganz wichtiger Punkt in Ihren Forschungen und Konzepten scheint mir die Anwendung von Marshall Rosenberg Modells der Gewaltfreien Kommunikation zu sein. Können Sie uns dieses kurz umreißen?

Rosenberg sagt, dass vor allem die Vermischung von allgemeinen Bedürfnissen und Strategien zur Bedürfnisbefriedigung zu Kommunikationsschwierigkeiten führen. Sein Modell besteht aus vier Elementen: 1. Ich sage, wie ich mich fühle. 2. Ich sage, welches der sieben, allen Menschen gleichen Grundbedürfnisse nicht befriedigt ist. 3. Ich sage, welche Tat genau des Gesprächspartners die Befriedigung des Grundbedürfnisses verhindert. 4. Ich frage, ob der Gesprächspartner nach einer genau vorgeschlagenen Alternative handeln könnte. Ein stilisiertes Beispiel: Ich fühle mich unwohl, denn ich brauche Gesundheit, aber das wird verhindert, weil Du in den letzten Woche jeden Tag bis 23 Uhr so laut Musik gemacht hast, dass ich nicht schlafen konnte. Kannst du bitte ab 21 Uhr die Musik ausstellen? – Eine vereinfachte Version bringe ich sogar jungen Zuwanderern bei, die – auch wegen kulturellem Nicht-Wissen – im Gefängnis sitzen.

Sollten Pazifismus, gewaltfreie Kommunikation und deren Anwendung im Sprachgebrauch Ihrer Meinung nach auch an Schulen, z. B. durch Integration in den Deutsch-Unterricht, gelehrt werden?

Unbedingt, und wir sollten die Formen von Wort-Waffen aufzeigen. Allerdings ist dies nicht nur ein Thema für das Fach Deutsch, nicht auch einmal nur ein Thema für jedes Sprach-Fach. In quasi jedem Fach sollte man sich mehr Gedanken über den Effekt von Wörtern machen. Man sollte beispielsweise in Wirtschaft oder Politischer Bildung “Exportweltmeister” enttarnen als ein Wort, das verschleiert, dass dadurch die Welt außer Balance gerät und außerdem Balance-gerichtete Vereinbarungen missachtet wurden. Man darf dazu auch Humor einfließen lassen: Deutschland ist “Import-Letzter”. Und man kann in Rollenspielen trainieren, wie man gewaltfrei unterschiedliche Interessen aushandelt. Im Fach Geschichte kann man aufzeigen, dass Marx mit “Kommunismus” eigentlich “direkte Demokratie” meinte, der Begriff später aber ganz anders verstanden wurde. In Biologie und Chemie kann man dem Zusammenhang zwischen Sprache und dem Umgang mit der Natur nachgehen. Nicht alles, was “grün” heißt, schützt die Umwelt, weil es eben kein geschützter Begriff ist – so bedeutet “grüne Gentechnik” eben die gentechnische Veränderung von Pflanzen.

Was kann jeder von uns tun, um seinen eigenen Gebrauch von Sprache zu überprüfen und somit zur „Sprach-Abrüstung“ beizutragen?

Man kann zunächst einmal bei konfliktbeladenen Themen an sich beobachten, wie Gehörtes oder Gelesenes auf einen wirkt. Sind es die Dinge oder die Worte? Wie könnte ich es sprachlich anders sagen und was würde das an Gedanken und Gefühlen auslösen? Statt Generalisierungen wie “die Russen” zu verwenden, kann man sagen “viele Russen”. Oder man kommt beim Nachdenken darauf, dass es vielleicht sogar nur heißen müsste “einige Russen”. Unsere Grammatik erlaubt außerdem das Wort “sollen” für Dinge, die man selbst nicht geprüft hat: Statt “Putin hat das gesagt.” also: “Putin soll gesagt haben”. Man kann sich Russisch-Kenntnisse aneignen, um Original-Töne etwas besser erfassen zu können. Man kann in anderen Fremdsprachen öfter Nachrichten lesen oder hören. Für einige Sprachen gibt es Sprachzeitungen, bei denen originale Zeitungsartikel mit Wortschatzerklärungen versehen werden.

Herr Grzega, vielen Dank für das interessante Gespräch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Joachim Grzega, Jahrgang 1971, ist promovierter Sprachwissenschaftler, Leiter des Projektbereichs “Innovative Europäische Sprachlehre (InES)” an der Volkshochschule Donauwörth sowie Leiter der Academy for SocioEconomic Linguistics (ASEcoLi). Er ist außerplanmäßiger Professor an der Universität Eichstätt-Ingolstadt und war von 2012 bis 2016 Leiter des Europäischen Hauses Pappenheim. Darüber hinaus hatte er Gast- und Vertretungs­professuren an den Universitäten Münster, Bay­reuth, Erfurt, Freiburg und Budapest. Zu sei­nen Forschungs­schwer­punkten gehören die Suche nach den Gemeinsamkeiten euro­päischer Spra­chen (Euro­linguistik), das Zusammenspiel von Sprache/Denken/Handeln, die Vermittlung von Experten­wissen an Laien, interkulturelle Kommuni­ka­tion, das Modell Lernen durch Lehren (LdL) und der Einstieg in Fremdsprachen.

Das Buch „Wort-Waffen abschaffen!“ kann hier erworben werden:
https://www.epubli.de/shop/buch/Wort-Waffen-abschaffen-Joachim-Grzega-9783748523321/84747
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID142614521.html

Weitere Infos:
http://www.asecoli.com/ (mit Links zu den Sprachlehrmodellen incl. Materialien)
https://innovativeeuropaischesprachlehre.wordpress.com/ (mit Hinweisen zu aktuellen Arbeiten)
http://www.joachim-grzega.de

Kategorien: Erziehung, Europa, Frieden und Abrüstung, Interviews, Wissenschaft und Technologie
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