Afrika

23.05.2015

Refugees in Berlin: Einfach nicht mehr wegzudenken

Refugees in Berlin: Einfach nicht mehr wegzudenken

Ständig wechselnde Unterkünfte, Traumatisierung und Ringen um legalen Status Said ist 22 Jahre alt. Seit bald drei Jahren lebt er in Berlin. Anfangs auf dem Oranienplatz, dann in wechselnden Locations, immer dort, wo sich gerade Leute, Organisationen oder die Kirche bereit erklären, ihm und seinen Freunden Unterschlupf zu gewähren. Ich… »

19.05.2015

Gesichter des Kampfes gegen Homophobie und Transphobie

Gesichter des Kampfes gegen Homophobie und Transphobie

Am 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie, trafen sich die LGBT-Aktivisten Stosh Mugisha aus Uganda, Alfonso Pantinsano aus Deutschland und Kirill Kalugin aus Russland, bei einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor. Stosh musste Uganda verlassen, nachdem eine Zeitung sie auf einer Liste der „Top 100 Homosexuellen“ veröffentlicht… »

04.05.2015

Wasser ist Leben

Wasser ist Leben

Ungefähr 1,5 Milliarden Menschen auf dieser Erde haben keinen Zugang zum Wasser. Wasser ist Leben. Daher bedeutet das Fehlen von Wasser den Tod von Millionen von Menschen, wenn wir nicht eingreifen. Im Interview mit dem Team von Afrikabrunnen stellt sich ein Verein vor, der sich das Ziel gesetzt hat,… »

30.04.2015

Tanzprojekt für Kinder in Uganda, um die Vielfalt zu feiern

Tanzprojekt für Kinder in Uganda, um die Vielfalt zu feiern

Interview mit Arthur Conrad Kisitu Arthur Kisitu ist ein Künstler in Uganda, der für einige Zeit in einem Slum in Kampala gelebt hat, Katanga – Niemandsland. Als Fotograf baute er schnell Beziehungen zu seinen Nachbarn auf, vor allem zu den Kindern, und fing an, ihre Geschichten zu dokumentieren. 2013 kam… »

22.04.2015

Das Wort an die Afrikaner: Warum fliehen die Menschen und was ist zu tun?

Das Wort an die Afrikaner: Warum fliehen die Menschen und was ist zu tun?

Nach der bislang schlimmsten Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer diskutieren Menschen aus verschiedenen Ländern Afrikas auf den Facebook-Seiten der Deutschen Welle über die Ursachen solcher Tragödien – und mögliche Lösungen. Originalartikel auf DW. „Die afrikanischen Regierungen sind schuld an der Tragödie, denn kein Afrikaner müsste illegal nach Europa, wenn es in… »

20.04.2015

Kooperation zwischen deutscher und ägyptischer Polizei zur Migrationsbekämpfung

Kooperation zwischen deutscher und ägyptischer Polizei zur Migrationsbekämpfung

Originalartikel auf africa-live.de “Ägyptens Polizei zählt zu den repressivsten Behörden im Nahen Osten. Trotzdem wollen das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei zukünftig eng zusammenarbeiten. Ich fordere das Bundesinnenministerium auf, die Anstrengungen sofort zu suspendieren”, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko angesichts einer entsprechenden Mitteilung. Zu den neuen Maßnahmen gehört die… »

17.04.2015

Südafrikaner marschieren in Solidarität mit den Immigranten

Südafrikaner marschieren in Solidarität mit den Immigranten

Wirtschaftliche Schwierigkeiten in Südafrika haben zu einem Anstieg von Fremdenfeindlichkeit geführt. Mehrere Menschen waren angegriffen und getötet worden, nachdem der König des Stammes der Zulu, Zwelithini, sagte, Immigranten sollen in ihre Ursprungsländer zurückkehren. Einige Mitglieder von Einwanderergemeinden haben in speziellen Lagern Zuflucht gefunden, die von der Polizei bewacht werden, da… »

16.04.2015

Das seltsame Schweigen der deutschen Medien über die aktuellen Ereignisse in Südafrika

Das seltsame Schweigen der deutschen Medien über die aktuellen Ereignisse in Südafrika

Die erneut aufflammende Gewalt in Südafrika passt wohl nicht in unser Bild vom schönen Urlaubsland Südafrika. Anders ist das große Schweigen der einheimischen Medien kaum zu erklären. Zuerst dachte ich, es handele sich um Bilder der Ereignisse von 2008. Doch dann begriff ich schnell, dass die Bilder, die meine südafrikanischen… »

06.04.2015

Die Wurzeln des Terrorismus in Kenia: Kolonialismus mal wieder…

Die Wurzeln des Terrorismus in Kenia: Kolonialismus mal wieder…

Niemand verbleibt ohne den Eindruck des Entsetzens nach der schrecklichen Attacke am Garissa University College in Kenia letzte Woche, bei welcher die Todesziffer mehr als 150 Studenten beträgt, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten. Es ist auch bemerkenswert, dass die Regierenden der Welt nicht nach Kenia geeilt sind,… »

22.03.2015

Warum sich eine Nachricht ändert

Warum sich eine Nachricht ändert

Am 18. März befand ich mich gerade auf Reisen, als die ersten Nachrichten über das Attentat in Tunesien eintrafen. So verfolgte ich, teils aus Neugierde, teils aus gewohnter „beruflicher Konditionierung“, wie sich die Nachricht in den großen italienischen Radiosendern und auch auf Twitter entwickelte. Wenn eine Nachricht „passiert“, ist es… »

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