Kapitalismus

04.08.2020

Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt wäre

Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt wäre

Während im Kapitalismus das Streben nach maximalem Profit die Triebfeder und Motivation für neue Produkte und Dienstleistungen darstellt, könnte man stattdessen demokratisch entscheiden, was für ein „gutes Leben“ tatsächlich benötigt wird. Von Heinz Högelsberger (Abteilung Umwelt und Verkehr der AK Wien) Im Rahmen des Kapitalismus eint der Drang nach… »

31.07.2020

Silvia Federici: Wir brauchen einen gesellschaftlichen Wandel

Silvia Federici: Wir brauchen einen gesellschaftlichen Wandel

Die COVID-19-Pandemie hat viele Diskussionen über mögliche Wege aus der Krise angestoßen. Viele wünschen sich eine „Rückkehr zur Normalität“, eine Rückkehr zum wachstumsorientierten Wirtschaftsmodell, ohne dabei die Schwächen dieses Systems zu hinterfragen. Andere, radikalere Ansichten fordern dagegen das Ende des „patriarchalen Kapitalismus“. Im Rahmen eines Forschungsprojekts über Postwachstums-Gesellschaften erklärt die… »

13.07.2020

Umwelt-Studie (2): Kapitalismus als treibende Kraft der Umweltzerstörung

Umwelt-Studie (2): Kapitalismus als treibende Kraft der Umweltzerstörung

In der Fachzeitschrift Nature wurde kürzlich eine Studie veröffentlicht, die aufzeigt, wie die Konsumgesellschaft und das kapitalistische System für die meisten negativen Umweltauswirkungen verantwortlich sind. Sie stellt Lösungen vor, die von reformistischen Ansätzen bis hin zu radikalen Ansätzen des Öko-Sozialismus und Öko-Anarchismus reichen. Die Redaktion des… »

13.07.2020

Tote Truthähne und die Unbequemlichkeit der Systemfrage

Tote Truthähne und die Unbequemlichkeit der Systemfrage

Rassismus, Covid-19, Klimawandel, die Proteste in Hongkong. Alles separate Phänomene? Nein, meint Florian Maiwald in seinem neuen Beitrag. Trotz der Unbequemlichkeit der Systemfrage, ist es gerade jetzt an der Zeit zu fragen, in was für einer Welt wir leben wollen. Ansonsten geht es uns wie dem Truthahn vor der Schlachtung. »

09.07.2020

Wir brauchen einen kulturellen und spirituellen Wandel. Aber wie?

Wir brauchen einen kulturellen und spirituellen Wandel. Aber wie?

Der Mann ist Professor für Umweltpolitik und Nachhaltige Entwicklung an der Yale University in New Haven (Connecticut), eine der renommiertesten Universitäten der Welt. Er war Chefberater der Nationalen Umweltkommission unter den US-Präsidenten Jimmy Carter und Bill Clinton. Aber erst jetzt ist bei ihm der Groschen gefallen. Sein Name:… »

02.07.2020

Das herrschende Bewusstsein von der Gesellschaft – Warum Gerechtigkeit nicht im Zentrum steht

Das herrschende Bewusstsein von der Gesellschaft  –  Warum Gerechtigkeit nicht im Zentrum steht

„Die Schwierigkeit tief fassen ist das Schwere. Denn seicht gefasst, bleibt sie eben die Schwierigkeit.“ (Wittgenstein) Beliebt ist es, Ungleichheiten in modernen westlichen Gesellschaften als Ungerechtigkeit anzusehen, an der jede(r) eigentlich Anstoss nehmen müsse. Wer so vorgeht, blendet die weit verbreiteten Auffassungen aus, die Ungleichheiten nicht als ungerecht erachten. Zudem… »

28.06.2020

Die Organisierung eines basisdemokratischen Widerstands – Sich zusammenschliessen

Die Organisierung eines basisdemokratischen Widerstands – Sich zusammenschliessen

Wir sind viele. So viele, die denken und die Erfahrung machen, dass dieses System am Ende ist. Aber unsere Stimmen sind verstreut, unsere Aufrufe verhallen ungehört, unsere Aktionen laufen ins Leere. Das geht so weit, dass wir uns manchmal kaum noch etwas zutrauen, überwältigt sind von Ohnmachtsgefühlen. Zwar hat die… »

24.05.2020

Haben oder Sein: Erich Fromm und die Krise des Menschen im 21. Jahrhundert

Haben oder Sein: Erich Fromm und die Krise des Menschen im 21. Jahrhundert

„Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt“. Warum diese Einstellung noch einmal kritisch überprüft werden sollte, diskutiert Florian Maiwald in seinem neuen Gastbeitrag. Unter Bezugnahme auf Erich Fromm sollten wir insbesondere lernen, die Existenzweise des „Seins“ wieder schätzen zu lernen. Die Corona-Pandemie hält derzeit die ganze Welt in Schach. »

01.05.2020

Noam Chomsky und die Corona-Krise: „Wir stehen einem neuen massiven und kolossalem Versagen des neoliberalen Kapitalismus gegenüber“

Noam Chomsky und die Corona-Krise: „Wir stehen einem neuen massiven und kolossalem Versagen des neoliberalen Kapitalismus gegenüber“

Der amerikanische Philosoph und Linguist hat die Art und Weise, wie Donald Trump bisher die Pandemie bewältigt hat, scharf kritisiert und gesagt, dass das „was er mit der WHO gemacht hat, wirklich kriminell ist.“ Für den Philosophen und Linguisten Noam Chomsky ist die erste große Lehre aus der gegenwärtigen Pandemie… »

19.04.2020

Überlegungen zu einer notwendigen anderen Welt

Überlegungen zu einer notwendigen anderen Welt

1. Aus einem Modell aussteigen, das keinen Schutz bietet Das einbrechende Element, das uns die dramatische gesundheitliche und soziale Notlage übergibt, ist das Bewusstsein, dass ein Modell, das auf der einseitigen Marktideologie und der Priorisierung der Gewinne basiert, keinen Schutz bietet. Die Privatisierung der Gesundheitssysteme, die drakonischen Kürzungen auf dem… »

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