International Campaign to Abolish Nuclear Weapons

International Campaign to Abolish Nuclear Weapons

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Nuklearwaffen (ICAN) ist eine globale Organisation, die sich bemüht, Menschen auf der ganzen Welt zu mobilisieren, ihre Regierungen zu inspirieren, zu überzeugen und unter Druck zu setzen, Verhandlungen für einen umfassenden Nuklearwaffenverbotsvertrag durchzusetzen. Seitdem die Organisation 2007 gegründet wurde, hat sie weltweit 500 Partnerorganisationen in 103 Ländern dazugewonnen. www.icanw.org

23.08.2017

SPD-Kanzlerkandidat fordert Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland

SPD-Kanzlerkandidat fordert Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland

Die Kampagne ICAN Deutschland und die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßen die Forderung von Martin Schulz, die US-Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen. Endlich räumt ein Spitzenkandidat dem Thema Atomwaffen im Wahlkampf den Platz ein, den es in diesen Zeiten verdient. Damit unterstützt Schulz eine… »

06.08.2017

Hiroshima-Jahrestag: Atomwaffen werden verboten

Hiroshima-Jahrestag: Atomwaffen werden verboten

Friedensaktivisten gedenken am heutigen Sonntag der Opfer des Atombombenangriffs auf Hiroshima. Für sie ist es ein besonderer Jahrestag, denn vor einem Monat wurde von den Vereinten Nationen ein internationales Verbot von Atomwaffen beschlossen. Dieser große Erfolg ist vor allem dem unermüdlichen Einsatz der Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki zu verdanken. »

07.07.2017

Atomwaffen endlich verboten

Atomwaffen endlich verboten

122 Staaten haben am Freitagmorgen bei den Vereinten Nationen in New York einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen verabschiedet. Nach Jahrzehnten stockender Abrüstung senden sie eine klare Botschaft an die Atomwaffenstaaten: die internationale Staatengemeinschaft akzeptiert den bisherigen Sonderstatus der Atommächte nicht länger. Das völkerrechtlich verbindliche Abkommen verbietet neben der Herstellung,… »

14.06.2017

Umfrage: Deutsche wollen andere Atomwaffenpolitik der Regierung

Umfrage: Deutsche wollen andere Atomwaffenpolitik der Regierung

Die große Mehrheit der Deutschen kritisiert die Atomwaffenpolitik der Bundesregierung. Drei von vier Bürgern möchten einer repräsentativen Meinungsumfrage zufolge, dass sich die Bundesrepublik an den internationalen Verhandlungen über ein Verbot der Massenvernichtungswaffen beteiligt. Bislang boykottiert die Regierung diese Gespräche auf UN-Ebene. Die Umfrage wurde von der Internationalen Kampagne zur Abschaffung… »

13.06.2017

Friedensaktivisten kritisieren Boykott der Verhandlungen über Atomwaffenverbot

Friedensaktivisten kritisieren Boykott der Verhandlungen über Atomwaffenverbot

Mit einer meterhohen Lichtprojektion am Gebäude des Außenministeriums haben Friedensaktivisten gegen die Atomwaffenpolitik der Bundesregierung protestiert. In der Nacht auf Dienstag hat die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) eine Botschaft auf die Wand an der Ostseite des Auswärtigen Amts geworfen: „Die UN verhandeln ein Atomwaffenverbot. Deutschland aber fehlt!“… »

23.05.2017

Erster Entwurf für Atomwaffenverbot präsentiert

Erster Entwurf für Atomwaffenverbot präsentiert

Ein internationales Verbot von Atomwaffen rückt in greifbare Nähe. Der erste offizielle Vertragsentwurf wurde nun bei den Vereinten Nationen in Genf veröffentlicht. Die Friedensorganisationen ICAN und IPPNW Deutschland bewerten das Dokument als Fortschritt auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt. „Der Entwurf ist eine gute Grundlage für die Verhandlungen im… »

01.04.2017

Erste Verhandlungsrunde zu Atomwaffenverbot beendet

Erste Verhandlungsrunde zu Atomwaffenverbot beendet

Zum Ende der ersten Verhandlungsrunde über ein internationales Atomwaffenverbot ziehen Friedensaktivisten eine positive Bilanz. Eine Woche lang haben sich 132 Staaten bei den Vereinten Nationen in New York getroffen, um über einen Verbotsvertrag zu beraten. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) sieht darin einen wichtigen Schritt auf… »

30.03.2017

Alexander Marschik: Auf ein Desaster warten ist keine Strategie

Alexander Marschik: Auf ein Desaster warten ist keine Strategie

„Warum sollte die Logik, die beim Verbot der chemischen und biologischen Waffen, Landminen und Streumunition gültig ist, nicht auch für Atomwaffen gelten?“, fragte der österreichische Delegierte Alexander Marschik in seiner Rede heute im Eröffnungsplenum der Verhandlungen. Der Einsatz solcher Waffen, die viel mehr Schaden anrichten, sogar das Leben… »

27.03.2017

Die Verhandlungen der Vereinten Nationen zum Verbot von Atomwaffen haben begonnen

Die Verhandlungen der Vereinten Nationen zum Verbot von Atomwaffen haben begonnen

Am Montag haben die Verhandlungen über ein Abkommen zum Atomwaffenverbot, das im internationalen Recht verankert sein wird, in New York begonnen. Das Abkommen wird auf Basis der Einsicht verhandelt, dass die humanitären Folgen eines Atomwaffeneinsatzes moralisch inakzeptabel sind und dass diese Waffen selbst ein bedeutendes Risiko für die menschliche Sicherheit… »

05.03.2017

Bundesregierung will Atomwaffen-Verhandlungen boykottieren

Bundesregierung will Atomwaffen-Verhandlungen boykottieren

Pressemitteilung vom 17. Februar 2017 Kritik aus der Friedensbewegung Die Bundesregierung wird den internationalen Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot fernbleiben. Das erklärt das Außenministerium in einem Schreiben an mehrere Friedensorganisationen, darunter die deutschen Sektionen der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und der Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW). »

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