Online-Protest am 30. März: Deutsche Bank soll aus der Dakota Access Pipeline aussteigen!

29.03.2017 - Pressenza IPA

Dieser Artikel ist auch auf Englisch verfügbar.

Online-Protest am 30. März: Deutsche Bank soll aus der Dakota Access Pipeline aussteigen!
(Bild von https://www.facebook.com/events/1158281827616374/)

Am 30. März findet eine an die Deutsche Bank gerichtete weltweite Protestaktion statt, da die Bank immer noch an der Finanzierung der Dakota Access Pipeline beteiligt ist. Sie ist mit einem Kredit von 100 Millionen Dollar für Sunoco Logistics Partners L.P. und mit einem weiteren Kredit von über 60 Millionen Dollar für Energy Transfer Equity L.P. involviert. Die Deutsche Bank hält zudem 3% an Energy Transfer Partners L.P. Diese zwei Firmen finanzieren direkt die Dakota Access Pipeline und so ist die Deutsche Bank mit verantwortlich für Umweltzerstörung und Verletzung von vertraglich zugesicherten Rechten.  #WaterIsLife  #WasseristLeben  #DivestDAPL

Wie funktioniert ein Online-Protest?

Am 30. März sind alle Menschen, die dagegen protestieren möchten, dazu aufgerufen, der Deutschen Bank eine Nachricht über Twitter, Facebook oder Email zu schicken: https://www.facebook.com/events/1158281827616374/

Die gleichen Aktionen werden auch in Italien und Spanien durchgeführt, bei der die italienische Bank Intesa Sanpaolo (https://www.facebook.com/events/231071110700375/) und die spanische Bank BBVA (https://www.facebook.com/events/1866308153645326/) ins Visier genommen werden. Sie sollen mit Nachrichten überschüttet werden, um sie zum Ausstieg aus der Finanzierung aufzufordern.

5 Minuten am Donnerstag, 30. März

Um die Versendung der Aufforderung zu erleichtern, werden folgende Nachrichtenentwürfe an die international agierende Deutsche Bank vorgeschlagen:

TWITTER:

@DeutscheBank! #EnvironmentalRacism and #TreatyViolations are not good investments. #DivestDAPL #NoDAPL

Hey @DeutscheBank! The world is watching and wants you to #DivestDAPL. Don’t invest your money in a massive human rights violation!

@DeutscheBank claims to be not invested in #DAPL but is invested in 3 companies that directly finance DAPL #DivestDAPL

@DeutscheBank are you removing your investment in #DAPL? I don’t want my money paying for fossil fuels! #NoDAPL #DivestDAPL

FACEBOOK, LINKEDIN und EMAIL:

I would like you to divest from the companies directly funding the Dakota Access Pipeline: Sunoco Logistics Partner L.P., Energy Transfer Equity, L.P., and Energy Transfer Partners, L.P. Don’t invest your money in environmental racism and massive human rights violations! Invest in Native sovereignty and environmental justice. Follow ING and Bayern LB’s examples, divest now.    #divestDAPL    #NoDAPL    #WaterIsLife

Kontaktadressen der Deutschen Bank:

• Twitter:  twitter.com/DeutscheBank
• Facebook: facebook.com/DeutscheBankAG
• LinkedIn: linkedin.com/company/deutsche-bank
• Website: www.deutsche-bank.de

Weitere Möglichkeiten

Wer bei der Deutschen Bank Kunde ist, wird dazu eingeladen, am 30. März sein Konto zu kündigen und/oder auch andere dazu zu bewegen. Wer am 30. März sein Konto kündigt, schickt ein Foto von sich und einem Schild mit der Aufschrift #IDivested vor seiner Bankfiliale an die sozialen Medien unter Verwendung der Hashtags #NoDAPL #DivestDAPL #IDivested #DeutscheBankDivest

BayernLB, die andere deutsche Bank, die in das Projekt involviert war, hat ihren Rückzug bereits angekündigt.

 

Kategorien: Europa, Nordamerika, Ökologie und Umwelt, Pressemitteilungen
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