Lateinamerika Nachrichten

Lateinamerika Nachrichten

Die Lateinamerika Nachrichten berichten seit 1973 unabhängig, kritisch und solidarisch über aktuelle Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur. Ziel ihrer Berichterstattung ist es dabei auch den Konformismus vieler Medien zu überwinden und emanzipatorischem Handeln auf der Spur zu sein. Die auf Pressenza veröffentlichten Artikel und Fotografien von Lateinamerika-Nachrichten unterliegen nicht der Creative Commons Lizenz. Wiederveröffentlichung ist erwünscht unter Angabe der Quelle und nach Rücksprache mit der Lateinamerika-Nachrichten Redaktion.

31.08.2020

Angriffe auf Pressefreiheit

Angriffe auf Pressefreiheit

In der chilenischen Hauptstadt Santiago herrschen strenge Ausgangsbeschränkungen – eigentlich um die Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden. Mit einem Erlass vom 15. Juni hat die Regierung Piñera auch die Aktivitäten alternativer Medien und kritischer Reporter*innen stark eingeschränkt. Ihre Arbeit gilt demnach als nicht systemrelevant. Ihre Reporter*innen bekommen meist keine… »

21.08.2020

CEPAL: 231 Millionen Lateinamerikaner*innen in Armut

CEPAL: 231 Millionen Lateinamerikaner*innen in Armut

Durch die Coronakrise wird die Zahl der in Armut lebenden Menschen in Lateinamerika auf 231 Millionen steigen; das sind 45 Millionen mehr als die vor der Krise bereits verarmten 185 Millionen Lateinamerikaner*innen. Das erklärte Alicia Bárcena, Generalsekretärin der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik CEPAL (Comisión Económica para América… »

16.08.2020

Hausarrest für Álvaro Uribe

Hausarrest für Álvaro Uribe

Der Oberste Gerichtshof Kolumbiens hat am 4. August Vorbeugehaft für den ehemaligen Präsidenten Kolumbiens, Álvaro Uribe (2002-2010) angeordnet. Nach Medienberichten wird gegen ihn wegen mutmaßlicher Beeinflussung von Zeugen ermittelt. Kolumbianische Medien veröffentlichten das Urteil der Mitglieder des Obersten Gerichts gegen den Ehrenvorsitzenden der rechten Regierungspartei Centro Democrático. Uribe selbst… »

13.08.2020

“Wir werden nie wieder ihre Hausangestellten sein”

“Wir werden nie wieder ihre Hausangestellten sein”

Eine Folge der Reihe “Historias debidas – Geschichten, die erzählt werden müssen” des Nachrichtenportals Plurinacional dokumentiert die Reise der Plurinationalen feministischen Delegation durch Bolivien nach dem Putsch. Ein Gespräch mit Adriana Guzmán und anderen über Unnachgiebigkeit und Widerstand. Geschichten, die erzählt werden müssen Die Medien verbünden sich mit der De-facto-Regierung… »

10.08.2020

Kollektive Versorgung

Kollektive Versorgung

Interview mit der Aktivistin Miriam Miranda über selbstorganisierte Gesundheitszentren in den Garífuna-Gemeinden in Honduras. Weil die staatliche Gesundheitsversorgung in Honduras nicht funktioniert, haben sich die Garífuna-Gemeinden kollektiv organisiert und ein eigenes System aufgebaut, um der Pandemie zu begegnen. Die LN sprachen mit Miriam Miranda, Koordinatorin der Garífuna-Basisorganisation OFRANEH, die den… »

07.08.2020

27 Mapuche in Gefängnissen im Hungerstreik

27 Mapuche in Gefängnissen im Hungerstreik

Aktuell mobilisieren verschiedene… »

31.07.2020

Silvia Federici: Wir brauchen einen gesellschaftlichen Wandel

Silvia Federici: Wir brauchen einen gesellschaftlichen Wandel

Die COVID-19-Pandemie hat viele Diskussionen über mögliche Wege aus der Krise angestoßen. Viele wünschen sich eine „Rückkehr zur Normalität“, eine Rückkehr zum wachstumsorientierten Wirtschaftsmodell, ohne dabei die Schwächen dieses Systems zu hinterfragen. Andere, radikalere Ansichten fordern dagegen das Ende des „patriarchalen Kapitalismus“. Im Rahmen eines Forschungsprojekts über Postwachstums-Gesellschaften erklärt die… »

29.07.2020

Wahrheitskommission: Schwarze Perspektive zu Gehör bringen

Wahrheitskommission: Schwarze Perspektive zu Gehör bringen

Vor gut zwei Jahren nahm die gemäß dem Friedensabkommen von 2016 vereinbarte Wahrheitskommission ihre Arbeit auf. Die Sitzung am 28. August soll der besonderen Anerkennung der Berichte schwarzer, afrokolumbianischer und indigener Bevölkerungsteile gewidmet sein. Thema ist die Auswirkung des bewaffneten Konflikts auf ihre Gemeinden, die trotz Gewalt und Vernachlässigung von… »

24.07.2020

„Über Rassismus zu sprechen war hier unmöglich“

„Über Rassismus zu sprechen war hier unmöglich“

Astrid González lebt seit vier Jahren als junge Afrokolumbianerin in Chile. Entgegen dem „weißen akademischen“ Feminismus ist sie überzeugt von den Unterschiedlichkeiten verschiedener Herkünfte und vom Schwarzen dekolonialen Feminismus. González ist Dozentin für bildende Kunst und arbeitet in Chile als Künstlerin und Dozentin in Bildungs- und Kunstprojekten. Am wichtigsten ist… »

22.07.2020

T-MEC, Landwirtschaft und Neoliberalismus

T-MEC, Landwirtschaft und Neoliberalismus

Der Freihandelshurrikan verwüstete den mexikanischen Landbau, ruinierte die kleinen und mittleren Bäuer*innen und zwang Millionen Campesinos, in die USA oder auf die riesigen Agrarplantagen im Nordosten Mexiko zu migrieren. Der freie, kaum von Regulierungen begleitete Verkehr landwirtschaftlicher Güter über die Grenzen hinweg führte zu einem Wettbewerb ungleicher Marktteilnehmer*innen unter denselben… »

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