Gunther Sosna sprach in Berlin mit Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder, dem Vorsitzenden der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP), und der Psychoanalytikerin Dr. Almuth Bruder-Bezzel über die Militarisierung der Psychologie.

Auf die Ankündigung einer Kooperationsveranstaltung der Bundeswehr mit der Psychotherapeutenkammer Berlin unter dem Titel „Soldatinnen und Soldaten – Dienst, Einsatz und Belastungen“ folgte eine scharfe Protestnote der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP). Die geplante Kooperation, die nicht mit den Mitgliedern der Kammer abgesprochen wurde, sei eine politische Übergriffigkeit. Das Neutralitätsgebot und der demokratische Anspruch der Kammer würden verletzt. Aber warum sucht die Kammer überhaupt die Nähe zur Armee? Oder gehört das zur Aufrüstung dazu? Gunther Sosna sprach in Berlin mit Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder, dem Vorsitzenden der NGfP, und der Psychoanalytikerin Dr. Almuth Bruder-Bezzel (Mitglied der NGfP) über die Militarisierung der Psychologie.

Gunther Sosna: Sie beide sind Psychologen und Psychoanalytiker, die sich mit menschlichen Verhaltensweisen und deren Erscheinungsformen in sozialen und politischen Dimensionen auseinandersetzen. Gewalt spielt dabei eine Rolle und auch die Militarisierung der Gesellschaft. Das ist unser Thema. Doch bevor wir einsteigen, möchte ich Sie bitten, aus psychologischer Sicht die Formulierung „Irre durch Krieg“ zu erklären.

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder: „Irre durch Krieg“ ist kein gebräuchlicher Ausdruck. Sie meinen sicher Kriegsneurosen, die im Ersten Weltkrieg eine so große Rolle gespielt haben und in starkem Ausmaß aufgetreten sind. Sie waren die direkten Traumafolgen plötzlicher Explosionen oder Bombardierungen. Sie wurden als Kriegsneurose, Kriegszittern, Schreckneurose oder aber auch negativ als Kriegshysterie bezeichnet.

Ich fragte nach der Erklärung, weil in der Vergangenheit auch Begriffe wie Granatenschock oder Kampfmüdigkeit verwendet wurden, um gravierende Verhaltensänderungen zu beschreiben, die bei Zivilisten und Soldaten als Folge von Kriegserlebnissen eingetreten sind. Unter diesen Begriffen kann sich auch jeder Laie etwas vorstellen. In der Gegenwart wird die Zerstörung der Psyche durch Krieg aber in einen Fachbegriff gekleidet, der keinen unmittelbaren Zusammenhang mit dem Ereignis, also dem Horror des Krieges zulässt: Posttraumatische Belastungsstörung. Gibt es dafür aus psychologischer beziehungsweise therapeutischer Sicht einen sachlichen Grund?

Dr. Almuth Bruder-Bezzel: Die Traumafolgen bei Soldaten nannte man mit dem Ende des Vietnamkriegs, der im Drogenrausch der GIs unterging, erstmals „posttraumatisches Belastungssyndrom“ oder kurz PTBS. Seither erlebten auch der Traumabegriff und die Traumatherapie eine Renaissance. Es ist richtig: Man vermeidet heute mit diesem Ausdruck den Zusammenhang mit dem Krieg. Man verdeckt den Kriegsauslöser, Krieg als Ursache gerät aus dem Blick und das soll es wohl auch. Allerdings ist die Symptomatik auch anders als im Ersten Weltkrieg, unter anderem, weil die Bedingungen des Krieges durch zum Beispiel die Waffentechnik ganz andere sind.

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder: Das PTBS kann in der Tat Folge von ganz anderen Traumatisierungen sein, so wie sexuelle Gewalt, kriminelle Gewalt und andere Auslöser seelischer Verletzungen. Zu den Symptomen des PTBS, die einzeln auch in anderen Zusammenhängen auftreten, gehören Albträume, Ängste, Flashbacks, ständiges Grübeln, Depression etc. Häufig treten sie zeitlich verzögert auf und haben über eine lange Zeit Auswirkungen. Die Anzahl traumatisierter Soldaten nach Einsätzen hängt wie schon gesagt von vielen Bedingungen ab. Bei sogenannten „friedensstiftenden Einsätzen“ spricht man von 3 bis 8 % traumatisierter Soldaten und bei Einsätzen, bei denen es zu militärischen Kriegshandlungen kommt, von 10 bis 18 %. Hier gibt es eine große Dunkelziffer.

Das Militär ist nicht nur ständig auf der Suche nach Mitteln, um einen vermeintlichen oder tatsächlichen Feind bei Bedarf zu schädigen oder zu vernichten, sondern auch, um die Angst der eigenen Soldaten vor Verletzungen, dem Tod, den Kriegsgräueln, dem Geschrei der Opfer etc. zu beherrschen. Kann der Mensch, ob nun Soldat oder Zivilist, auf Krieg psychologisch so vorbereitet werden, dass er den Zustand totaler Gewalt und jenen der eigenen Aggression, aber auch der Angst quasi als normal Zustand und damit vermutlich ziemlich emotionslos annimmt? Ist das möglich oder ist die Psyche durch Krieg immer negativ betroffen?

Dr. Almuth Bruder-Bezzel: Ob nun speziell durch die Beobachtung oder sogar Teilnahme an Kriegsgräueln oder grundsätzlich Kriegshandlungen traumatisierende Folgen auftreten, hängt wie bereits gesagt von unterschiedlichsten Faktoren ab. Dazu gehört zum Beispiel das Einschwören auf den Feind durch die Kriegspropaganda, die Vorbereitung auf den Krieg im ausbildungstechnischen Sinne sowie die Art der kriegerischen Auseinandersetzung selbst und so weiter.

In der Militärpsychiatrie und Militärpsychologie wird bezüglich eines Einsatzes von drei Schritten gesprochen: Erstens die Prävention, zweitens dem Einsatz selbst beziehungsweise die Durchführung und drittens die Nachbereitung. Psychologen sind auf diesen Ebenen tätig.

Nun ist nicht jeder Kriegseinsatz zwingend mit Gewalterlebnissen verbunden, in dessen Folge klinische Störungen auftreten können, die offensichtlich sind, schon deshalb nicht, weil nicht jeder Soldat kämpft. Es lässt sich aber grundsätzlich feststellen, dass das Durchleben von Ängsten, aber auch das ungezügelte Ausleben von Aggressionen, eventuell erlittene Verletzungen oder die Erwartung von Gewalt bzw. von Gewaltanwendung und so weiter, sich generell auf die Psyche auswirken. Und zwar immer. Und dies durchaus in prägender Weise. Der Begriff „normal“ ist daher schon in Friedenszeiten recht fragwürdig.

Soldat wird man ja freiwillig und entsprechend müsste bekannt sein, was Krieg aus einem Soldaten macht. Wenn ich richtig informiert bin, ist die Posttraumatische Belastungsstörung, was ich „Irre durch Krieg“ nenne, ja sogar eine anerkannte Berufskrankheit. Wissen die Menschen, was auf sie und ihre Seele wartet, wenn sie sich eine Uniform anziehen?

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder: Nun, das ist natürlich nicht ganz richtig, dass Soldat sein immer freiwillig ist. Im Ernstfall wird man eingezogen, wie dies kürzlich auch Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, betont hat: „Grundsätzlich gilt das Ende der Dienstpflicht ausschließlich in Friedenszeiten“.

Aber selbst wenn Freiwilligkeit besteht, ist diese häufig indirekt erzwungen durch berufliche Aussichtslosigkeit beispielsweise. Und die Werbung für die Bundeswehr arbeitet ja gerade ausdrücklich nicht mit dramatisierenden Bildern, sondern mit dem Versprechen auf Abenteuer und heroischer Männlichkeit sowie dem Gefühl, Verantwortung zu übernehmen für Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit. Auch werden die „Freiwilligen“ mit großzügigen finanziellen Versprechen „gekauft“. Im emotionalen Sinn wissen diese „Freiwilligen“ nicht, was auf sie zukommt, sonst würden sie sich nicht drauf einlassen. Sicher gehen sie davon aus, dass es schon nicht so schlimm werden wird.

Die Bundeswehr und die Psychotherapeutenkammer Berlin wollen kooperieren. Im Februar soll eine gemeinsame Veranstaltung stattfinden, bei der Psychologen und Psychotherapeuten Fortbildungspunkte sammeln können. Die NGfP hat das scharf kritisiert. Warum?

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder: Zunächst eine Feststellung: Die Kooperation besteht bereits seit etwa zehn Jahren. Am 16. September 2013 trat eine Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium der Verteidigung und der Bundespsychotherapeutenkammer in Kraft, nach der zivile Psychotherapeuten in Privatpraxen Soldaten unter Aufsicht der Bundeswehr behandeln dürfen. Auf unserer Jahrestagung im Jahr 2014 haben wir, die NGfP, bereits gegen diese Kooperation Stellung genommen.

Die Veranstaltung am 7. Februar in Berlin ist eine Werbeveranstaltung, die Psychologen und Psychotherapeuten mit den Aufgaben, der Organisation und den Besonderheiten der Bundeswehr bekanntmachen soll; „Einsatzsituationen in aktuellen Einsatzgebieten“, mit Aufgaben der „Truppenpsychologinnen im Einsatz“, „mit Soldatinnen und Soldaten auf Patrouille, auf Wache, im Feldlager“ und schließlich geht es um die Bedingungen und Voraussetzungen für den Einsatz von Psychotherapeuten generell. Die Referenten sind ausschließlich Angehörige der Bundeswehr; vom Oberstarzt oder Korvettenkapitän bis zum Brigadegeneral, und zum Teil mit Psychologiediplom.

Dr. Almuth Bruder-Bezzel: Es gibt bei der Bundeswehr eine ganze Reihe von Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Verbänden und Institutionen. Zum Beispiel mit der Kassenärztlichen Vereinigung, Kirchen, dem Bildungsministerium, verschiedenen Thinktanks usw. usw. Es ist erwähnenswert, dass in Nachfolge des sogenannten Wehrpsychologischen Dienstes der Nazizeit bereits 1956, also mit Gründung der Bundeswehr, ein „psychologischer Dienst der Bundeswehr“ eingerichtet wurde. Seither wurde dieser Dienst deutlich erweitert und seine Aufgaben haben sich verändert.

Vermutlich gab es einen Schub im Zusammenhang mit dem Jugoslawienkrieg, durch den die Bundeswehr erstmalig in Kriegshandlungen verwickelt wurde, und dann durch den Einsatz in Afghanistan. Der psychologische Dienst umfasst heute etwa 280 Personen in gut bezahlter und abgesicherter Beamtenposition. Die Aufgaben sind unter anderem Führungsberatung, Vor- und Nachbereitung von Auslandseinsätzen, Unterricht und Training zu psychologischen Themen, Personalauswahl usw.

Richtet sich die Kritik der NGfP nur gegen die Kooperation der Kammer oder lehnt Ihr Verband grundsätzlich jede Form der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Militär ab?

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder: Es ist kein Krieg ohne Medizin, Psychiatrie und Psychologie möglich. Wir als gesellschaftskritische Psychologen kritisieren diese Kooperation daher natürlich grundlegend, weil sie die Bundeswehr unterstützt, damit also indirekt Kriegsgeschehen, was zur Militarisierung sowohl der Psychologie als auch der Zivilgesellschaft beiträgt. Und das kann nicht im Interesse einer Gesellschaft sein, die durch die Erfahrungen von zwei Weltkriegen geprägt wurde.

Ein geschlossener Widerspruch aller Psychologen und Psychotherapeuten ist ausgeblieben. Gibt es dafür Gründen, die sich aus dem Berufsstand herleiten lassen?

Dr. Almuth Bruder-Bezzel: Eine solche Kooperation stärkt selbstredend nicht nur eine Fachrichtung der Psychologie, sondern bietet der Psychologie selbst eine Integration in die Gesellschaft an. Das Fach wird teilweise in seiner Bedeutung hervorgehoben und beton und nebenbei sozusagen abgesichert, auch ökonomisch. Es werden Forschungsgelder für diesen Zweck bereitgestellt, es gibt Berufsmöglichkeiten dort und Betätigungsfelder für Psychotherapeuten in freier Praxis. Das geschieht in Absprache mit der Bundeswehr und bei entsprechender Fortbildung. Das ist vor allem attraktiv für approbierte Psychotherapeuten, die noch keinen kassenärztlichen Praxissitz haben.

Wie bewerten Sie aus fachlicher Sicht eine mit dem Militär abgestimmte psychotherapeutische Behandlung von Soldaten mit Kriegstraumata? Ist das für eine Therapie grundsätzlich sinnvoll?

Dr. Almuth Bruder-Bezzel: Selbstverständlich bedürfen psychisch belastete oder traumatisierte Soldaten einer psychotherapeutischen Behandlung, aber die psychotherapeutische Behandlung von Soldaten muss unabhängig von der Bundeswehr sein. Das Bundesverteidigungsministerium oder die Truppe dürfen weder die Behandlungsmethoden noch Behandlungsziele vorgeben. Es kann schließlich nicht die Aufgabe von Psychologen sein, Reaktionen von Soldaten auf Kriegshandlungen – wie Entsetzen, Abscheu und Angst vor erneutem Erleben usw. – weg zu therapieren, um sie für den nächsten Einsatz fit zu machen.

Therapien mit solchen Zielsetzungen würden der Unterstützung und Fortsetzung von kriegerischen Einsätzen der Bundeswehr dienen. Im Mittelpunkt jeder Therapie haben aber allein das Wohl und die Gesundheit des Klienten zu stehen. Und es ist die Pflicht des Therapeuten, dafür zu sorgen, dass Dritte mit anderen Interessen keinen Einfluss auf die Behandlung nehmen können. Daher lehnen wir psychotherapeutische Behandlungen unter der Regie der Bundeswehr ab und ebenso die von der Bundeswehr organisierten Fortbildungen.

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder: Die Psychotherapie von Soldaten muss von Bundeswehrärzten genehmigt werden, das heißt vom Arbeitgeber. Dadurch erhält dieser direkten Einblick in psychodynamische Verhältnisse. Oder anders gesagt: Er hat einen gläsernen Patienten vor sich. Und natürlich ist die Bundeswehr an der Heilung eines Soldaten interessiert, also in dem Sinne, dass der Soldat nach Möglichkeit an seinen ‚Arbeitsplatz‘ zurückkehrt. Das sind alles Bedingungen, die einer Therapie grundsätzlich entgegenstehen.

Würden Sie eine Einschätzung abgeben, welche fachlichen Konsequenzen und gesellschaftspolitischen Folgen zu erwarten wären, würden solche Kooperationen auf der Ebene der Therapie zur gängigen Praxis?

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder: Wie schon gesagt, sind Kooperationen mit der Armee gängige Praxis und die Psychotherapie mit Soldaten ebenfalls, aber noch nicht als Selbstverständlichkeit auf ziviler Ebene. So oder so wäre es fatal, würde die Behandlung von Soldaten im Interesse des Militärs zur Normalität von zivilen Psychotherapien. Das wäre wie dargelegt nicht im Interesse des Klienten und würde kritische und emanzipatorische Ansätze der Psychologie zunichtemachen.

Eine letzte Frage noch. Wenn Sie von einem jungen Menschen gefragt würden, ob er zum Militär gehen soll oder nicht, was würden Sie ihm sagen?

Dr. Almuth Bruder-Bezzel: Bloß nicht, niemals.

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder: Sei tapfer, zeige Haltung und verweigere den Kriegsdienst.

Vielen Dank für das Gespräch.

Weitere Informationen

Dr. Almuth Bruder-Bezzel ist Diplom-Psychologin, Mitglied der Neuen Gesellschaft für Psychologie und arbeitet als Psychoanalytikerin in eigener Praxis. Sie ist Dozentin, Lehranalytikerin, Supervisorin und Autorin zu Alfred Adlers Theorie und Geschichte in Wien. Seit etwa 10 Jahren hält sie zudem immer wieder Vorträge und verfasst Aufsätze zum Themenbereich ‚Psychoanalyse und gesellschaftliche Probleme‘ wie Arbeitslosigkeit, Prekariat, neoliberale Identität und Rechtspopulismus.

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder ist Psychoanalytiker, Psychologe, Hochschullehrer und Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP). Er studierte unter anderem in Würzburg und Heidelberg Psychologie, Soziologie und Politikwissenschaften und habilitierte 1982 mit der Arbeit „Psychologie ohne Bewusstsein: Die Geburt der behavioristischen Sozialtechnologie“. Seit Anfang der 1990er-Jahre ist er an der Freien Universität Berlin tätig. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören ‚Subjektivität und Postmoderne. Der Diskurs der Psychologie‘ (Suhrkamp 1993); ‚Jugend. Psychologie einer Kultur‘ (Urban & Schwarzenberg 1984), ‚Psychologie ohne Bewusstsein. Die Geburt der behavioristischen Sozialtechnologie‘ (Suhrkamp 1982) und ‚Lüge und Selbsttäuschung‘ (Vandenhoeck & Ruprecht 2009).

Anmerkungen

Details der Veranstaltung „Soldatinnen und Soldaten – Dienst, Einsatz und Belastungen“ sind verfügbar auf https://www.psychotherapeutenkammer-berlin.de/veranstaltung/2023-02-07/soldatinnen-und-soldaten-dienst-einsatz-und-belastungen; die Stellungnahme der Neuen Gesellschaft für Psychologie gegen die Kooperation wurde auf https://www.ngfp.de/2023/02/stellungnahme-der-neuen-gesellschaft-fuer-psychologie-zur-kooperationsveranstaltung-der-bundeswehr-mit-der-psychotherapeutenkammer-berlin/ veröffentlicht (beide Links abgerufen am 6.2.2023).

Der Originalartikel kann hier besucht werden