Women’s March – Was von der Bewegung geblieben ist

22.01.2018 - Deutsche Welle

Women’s March – Was von der Bewegung geblieben ist

Eine kurzfristig organisierte Demonstration gegen Donald Trump mobilisierte Millionen – zunächst in den USA und schließlich weltweit. Auch ein Jahr später hat der „Women’s March“ nicht an Relevanz verloren.

Es begann am 9. November 2016 auf Facebook, wenige Stunden nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten: Eine junge Frau aus Hawaii plant eine Protest-Veranstaltung. Über das Soziale Netzwerk verbreitet sich ihr Aufruf in der ganzen Welt. In zahlreichen US-Städten stellen die Bürger daraufhin verschiedene Events auf die Beine. 74 Organisationen aus allen Ecken der USA verbünden sich und veranstalten am 21. Januar 2017 den ersten Women’s March.

Mehrere Millionen Menschen waren damals USA-weit auf den Straßen, mit selbstgemachten Plakaten in den Händen und starken Parolen. „Frauenrechte sind Menschenrechte“, lautete der Slogan auf der Website des neu gegründeten Aktionsbündnisses Women’s March. Die Teilnehmer demonstrierten für Gleichstellung, für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen sowie für eine bessere Stellung bei der Reproduktionsmedizin…… weiter lesen

 

Kategorien: Europa, International, Menschenrechte, Nichtdiskriminierung, Nordamerika
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