Mastodon

satire

Das Wettern der Woche: Pfingstochsen

Zu Zeiten unserer Altvorderen wurden in den Dörfern die größten und schönsten Ochsen am Pfingstsonntag mit Kränzen, Blumen und Musik zum ersten Weidegang von den Fleischfressern durch den Ort getrieben: Raus aus der Massentierhaltung. Egal – auch ihr Ende war…

Das Wettern der Woche: Kriminelle Banden

Sie sind deutschlandweit unterwegs, Quatsch, was sag‘ ich: europaweit, weltweit und noch weiter! Ihr bandenmäßiger Missbrauch plündert die öffentlichen Kassen – CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne, aber legen eher die Hände in den Schoß, als den Ganoven von Cum-Cum und…

Das Wettern der Woche: Weiche, Reiche, weiche!

„Die stecken ganz schön in der Scheiße, aba so darfste mich nadierlich nich ziediern“, meinte meine Omi Glimbzsch aus Zittau, als ich ihr zum Müttergenesungstag gratulierte. Omi hat den Krieg überlebt – und nu das! „Da kriegste die Motten.“ Früher…

Das Wettern der Woche: Ami go home?

Go home, Ami! Ami, go home! Spalte für den Frieden dein Atom. Sag: Good bye dem Vater Rhein. Rühr ‘ nicht an sein Töchterlein – Lorelei – solang du singst, Wird Deutschland sein! Das hab‘ ich in der Staatlichen Grundschule…

Das Wettern der Woche: Tschernobyl nervt

Keine Frage, dass man auch den links-grün versifften Hirnen eine Spülung wünschen tät‘. Angesichts der miesen Nachrichten aus allen Erdteilen, den bei Lidl und Aldi gehandelten Untergangsszenarien und dem klassenübergreifenden politischen Missmut fehlt es den demokratischen Kräften an erholsamen Tiefschlaf.…

Das Wettern der Woche: Illegal? Is mir egal

In rund 3.600 Fällen hat die Bundesregierung NGOs und Leute wie Dich heimlich durch den Verfassungsschutz überprüfen lassen. Na, wie denn sonst?, frag ich da! Soll sich der Verfassungsschutz etwa vorher anmelden, damit die Kleinkriminellen rechtzeitig Waffen, Drogen und Material…

Das Wettern der Woche: Köszönöm, Magyarország! – Danke, Ungarn!

Budapest sendet wieder – unüberhörbar für alle, die noch hören wollen. Während andernorts die Trommeln des Nationalismus dröhnen, während sich in Europa und darüber hinaus autoritäre Versuchungen wieder geschniegelt und gebügelt mit öffentlich-rechtlichem Wohlwollen präsentieren, geschieht in Ungarn etwas, das…

Das Wettern der Woche: „O tempora, o mores!“

Jesus – Sie erinnern sich? – wurde primär „wegen politischen Aufruhrs“ zum Tode verurteilt, ein Ziel, das die Ostermärsche durchaus teilen. Gewaltfrei, versteht sich. Die Osterbotschaft aus Rom (auch sie gilt ja eine ganze Weile) stößt dieses Jahr vielen Kriegsverbrechern…

Das Wettern der Woche: Huthis, Hass & Hoffnung

Der Bürger als solcher ist dieser Tage ganz schön irritiert: Eben noch konnte er über verdammt hohe Spritpreise jammern, über die vielen Faulenzer und Schmarotzer, die den Staat ausplündern, über Merz oder kriminelle Migration und das bissel Krieg, da tauchen…

Das Wettern der Woche: Herzliches Beileid

Wenn eine gestandene konservative Partei wie die SPD mit einem einzigen Schluckauf vom Rheinhessischen 10 % ihrer Wähler verliert – 30.000 an die AfD! und im Stammland des schwäbischen Liberalismus beim Urnengang gerade mal am Untergang vorbei schreddert, müsste man…

1 2 3 19