Pro Asyl

22.03.2019

Die Toten Hosen und PRO ASYL übergeben dem Deutschen Bundestag 40.000 Unterschriften gegen Rassismus und Flüchtlingsfeindlichkeit

Die Toten Hosen und PRO ASYL übergeben dem Deutschen Bundestag 40.000 Unterschriften gegen Rassismus und Flüchtlingsfeindlichkeit

Bei 37 Konzerten der »Laune der Natour« und online bezogen 41.501 Menschen mit ihrer Unterschrift Stellung gegen rassistische Stimmungsmache und für den Flüchtlingsschutz. Die Unterschriften für die Aktion »Wir geben keine Ruhe – Gemeinsam gegen Rassismus« wurden heute von den Toten Hosen und PRO ASYL der Vizepräsidentin des… »

23.06.2018

Weltflüchtlingstag: Europa wälzt Verantwortung für den Flüchtlingsschutz ab

Weltflüchtlingstag: Europa wälzt Verantwortung für den Flüchtlingsschutz ab

20.06.2018  – Weltweit waren 2017 rund 68,5 Millionen Menschen wegen Krieg, Gewalt und Verfolgung auf der Flucht – fast drei Millionen mehr als im Jahr davor. Doch der Zugang zum Recht auf Asyl in Europa wird zunehmend versperrt, immer weniger Menschen finden in Europa Schutz. Über 16 Millionen neue Flüchtlinge… »

06.09.2017

Zwei Jahre nach »Wir schaffen das«

Zwei Jahre nach »Wir schaffen das«

Pro Asyl kritisiert die Fortsetzung der Desintegrationspolitik durch die Bundesregierung „Vor zwei Jahren formulierte Kanzlerin Merkel den Satz „Wir schaffen das“, der von Flüchtlingen und ihren UnterstützerInnen als Ermutigung verstanden wurde. Kurz darauf durfte der Bundesinnenminister einen Fallstrick nach dem anderen spannen, um die Integration zu erschweren“, erinnert Pro Asyl-Geschäftsführer… »

26.04.2017

Aussetzen des Familiennachzuges hat Todesfolgen und ist schlecht für die Integration

Aussetzen des Familiennachzuges hat Todesfolgen und ist schlecht für die Integration

Das Asylpaket II vom März 2016 enthält das Aussetzen des Familiennachzuges für subsidiär Geschützte für zwei Jahre. Das bedeutet für Zehntausende der in Deutschland lebenden Flüchtlinge, dass ihre Familien, also Kinder und Ehepartner, ungeschützt ausharren müssen – oft mit fatalen Folgen. Pro Asyl nennt beispielhaft zwei Fälle, in denen die… »

04.03.2017

Relocation von Flüchtlingen: Engagierte Initiativen treffen auf blockierende Politik

Relocation von Flüchtlingen: Engagierte Initiativen treffen auf blockierende Politik

Während in Deutschland das Thema Flüchtlinge aus dem Bewusstsein der Bevölkerung weitgehend verschwunden ist, so als sei das ein kurzes Abenteuer gewesen, das im Jahr 2015 das Land einmal kurz durchgeschüttelt hätte und sich jetzt irgendwie wieder – genau wollen wir garnicht wissen wie – erledigt zu haben scheint, ist… »

13.10.2016

Pro Asyl: Die Anerkennungsquoten sinken weiter

Pro Asyl: Die Anerkennungsquoten sinken weiter

Nicht die Realität in den Fluchtländern entscheidet, sondern die Abschreckungsinteressen der Bundesregierung Zwischen Januar und September 2016 wurden 460.000 Asylentscheidungen getroffen, rund 70.000 allein im September. Pro Asyl kritisiert, dass dies zu Lasten der Entscheidungs- und Anhörungsqualität geschieht. Neueingestellte und kurzgeschulte AnhörerInnen schauen in vielen Fällen kaum noch auf das… »

30.08.2016

Pro Asyl wirft BAMF grob feherhafte Entscheidungen und Arbeitsverlagerung auf die Gerichte vor

Pro Asyl wirft BAMF grob feherhafte Entscheidungen und Arbeitsverlagerung auf die Gerichte vor

Die Organisation PRO ASYL berichtet über vermehrt grob fehlerhafte Entscheidungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), welches diese nicht mehr bereit sei zu korrigieren. Damit entstünde eine unrechtmässige Arbeitsverlagerung auf die Gerichte. Viele Asylsuchende, die diesen Weg nicht gehen oder nicht gehen können, verlieren damit ihr Recht auf Schutz. »

19.04.2015

Massengrab Mittelmeer – es reicht!

Massengrab Mittelmeer – es reicht!

Gerade erst wurden wir überwältigt von den Bildern und Zahlen der 400 Toten letzte Woche und schon wieder kommen Nachrichten über diesmal 700 Menschen, die vor der libyschen Küste umgekommen sind. Die Todeszahlen schiessen dabei nun seit Sommer letzten Jahres unaufhörlich nach oben, obwohl die Zahlen der Flüchtenden gleich bleiben. »

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