Libyen

18.07.2020

Unter dem Deckmantel der »Schleuserbekämpfung«: Verhinderung von Flucht statt Seenotrettung

Unter dem Deckmantel der »Schleuserbekämpfung«: Verhinderung von Flucht statt Seenotrettung

PRO ASYL zu den heutigen Beratungen zwischen der EU und Vertreter*innen nordafrikanischer Staaten Anlässlich der Videokonferenz von EU-Kommission und –Innenminister*innen mit Vertreter*innen nordafrikanischer Staaten zum Thema »Bekämpfung von Schleuserkriminalität« kritisiert PRO ASYL: Auslagerung von Grenzschutz und Abschottung sind kein Ersatz für Menschenrechte, Humanität und Solidarität. Weniger als eine Woche nach… »

28.04.2020

Der nächste Auslandseinsatz

Der nächste Auslandseinsatz

Trotz Coronakrise: Bundesregierung beschließt Entsendung von 300 deutschen Soldaten in die EU-„Operation Irini“. Mitten in der Coronakrise hat die Bundesregierung den nächsten Auslandseinsatz der Bundeswehr beschlossen. Demnach werden in Zukunft bis zu 300 deutsche Soldaten an der EU-„Operation Irini“ teilnehmen, die die Einhaltung des UN-Waffenembargos gegen Libyen überwachen und durchsetzen… »

05.04.2020

„Irina“ Operation für Libyen und fünf Fragen

„Irina“ Operation für Libyen und fünf Fragen

Ausgerechnet am 1. April, dem „Scherztag“ der Deutschen, soll ein weiterer Schritt zur Beendigung des Dramas in Libyen unternommen werden (Berliner Zeitung). Ein dringendes Vorhaben mit dem Endziel, Totschlag und Chaos im Erdöl reichen Land zu beenden. Endlich den Weg für normale Verhältnisse für die Bevölkerung… »

24.12.2019

In den Fußstapfen der Osmanen? Erdoğans Machtanspruch

In den Fußstapfen der Osmanen? Erdoğans Machtanspruch

In einer Rede verkündete der türkische Präsident den Anspruch der Türkei, in allen Gebieten, wo einst tatsächlich oder mutmaßlich Türken Einfluss hatten, zu wirken. Damit begründete Erdoğan eine mögliche Intervention türkischer Kräfte im libyschen Bürgerkrieg. In einer Rede während des Stapellaufs eines türkischen Militär-U-Boots am Sonntag hat der türkische Präsident… »

27.06.2019

Humanitäre Notlage an Bord der Sea-Watch 3

Humanitäre Notlage an Bord der Sea-Watch 3

Von Johannes Bayer, Sea-Watch e.V. 26. Juni 2019 – Weil sich die Situation der 42 auf der Sea-Watch 3 verbliebenen Menschen 15 Tage nach ihrer Rettung verzweifelter denn je darstellte, sah sich unsere Kapitänin Carola heute gezwungen, wegen der Notlage in italienische Hoheitsgewässer hineinzufahren. Gestern hat der… »

02.05.2019

Die britische Regierung verletzt selbst Rechtsprinzipien auf die sie sich beruft

Die britische Regierung verletzt selbst Rechtsprinzipien auf die sie sich beruft

Der britischen Regierung zufolge beweise die Verhaftung Julian Assanges, dass „niemand über dem Gesetz steht“. Dabei berufen sich Theresa May und ihre Politiker auf rechtsstaatliche Prinzipien, die sie selbst äußerst brutal brechen, nicht nur in Assanges Fall. James O‘Neill erläutert exemplarisch vier Fälle, in denen sich die britische Regierung Verstößen… »

11.09.2018

Riccardo Gatti von Open Arms: wir geben nicht auf

Riccardo Gatti von Open Arms: wir geben nicht auf

Schließung von italienischen und maltesischen Häfen, Verbot der Überbringung von Migranten an sichere Orte, Kriminalisierung von Solidarität, Manipulation von Informationen. Wie soll man auf all das reagieren? Darüber haben wir mit Riccardo Gatti, Kommandant der Astral und Missionsleiter der Open Arms der spanischen NGO Proactiva Open Arms,… »

25.11.2017

„Ich kann es nicht fassen!“ Protest gegen Sklaverei in Libyen

„Ich kann es nicht fassen!“ Protest gegen Sklaverei in Libyen

Am heutigen Samstag versammelten sich etwa 3000 AfrikanerInnen aller Länder des Kontinents und ihre UnterstützerInnen vor der libyschen Botschaft in Berlin-Dahlem, um gegen Versklavung, Vergewaltigung und Ausbeutung ihrer Schwestern und Brüder in Libyen zu protestieren. Die Demonstranten waren wütend, aber durchgehend friedlich, während die Polizei mit einem Großaufgebot die libysche… »

16.07.2016

UNESCO kürt neues Weltkulturerbe

UNESCO kürt neues Weltkulturerbe

Felsmalereien, Grabsteine und ein Bewässerungssystem – die UNESCO gibt ab heute die neuen Welterbestätten bekannt. China, Indien und der Iran dürfen sich über Einträge auf der begehrten Liste freuen. Andere hoffen noch. Drei Tage berät die UNESCO, wer sich mit dem Titel „Welterbe“ schmücken darf. Dabei muss das Komitee in… »

24.01.2016

Kriege, Spekulationen und neue Wirtschaftsmodelle

Kriege, Spekulationen und neue Wirtschaftsmodelle

Wir berichteten im Jahr 2011 und 2014 auf Pressenza bereits darüber, welche Rolle Saddam Husseins Idee Öl-für-Euros im Irakkrieg gespielt haben mag, ähnlich zu Gaddafis Gold-Dinaren: „Bei dem Versuch zu verstehen, was in Libyen geschah, ohne die globale Krise mit einzubeziehen, bedeutet zu riskieren, die Dinge zu sehr zu vereinfachen. »

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