Veröffentlichung in Fachmagazin geht von kontrollierter Sprengung bei 9/11 aus

12.09.2016 - New York, USA - Johanna Heuveling

Veröffentlichung in Fachmagazin geht von kontrollierter Sprengung bei 9/11 aus
(Bild von NOAA: (http://www.noaanews.noaa.gov/stories/images/groundzero.jpg)

Erstmals wird in einem renommierten Fachmagazin veröffentlicht, was bisher für viele Menschen reine Verschwörungstheorie war. Es gebe überwältigende Beweise, dass die drei Gebäude des World Trade Center am 11. September 2001 aufgrund einer kontrollierten Sprengung zum Einsturz gebracht worden seien, so die Schlussfolgerung der vier Autoren.

Bei den Autoren handelt es sich um zwei ehemalige Professoren, Steven Jones und Robert Korol, die sich in ihrer Forschung mit Stahlstrukturen und Strukturmechanik einen Namen gemacht haben, und um zwei Ingenieure, Anthony Szamboti, der sich professionell mit dem Design von Strukturen beschäftigt und Ted Walter, der einer Organisation von Architekten und Ingenieuren zur Aufdeckung von 9/11 vorsteht (Architects and Engineers for 9/11 Truth). Das Magazin Euro Physics News wird herausgegeben von der Europäischen Physiker Gesellschaft (European Physics Society) und ist ein auf anerkannte wissenschaftliche Standards basierendes Journal. Dem Artikel wurde eine kurze Notiz vorangestellt: „Diese Publikation weicht etwas von unseren üblichen, rein wissenschaftlichen Artikeln ab, da sie einige Spekulationen enthält. In Anbetracht der Zeit und der Wichtigkeit des Themas fanden wir sie jedoch ausreichend technisch und interessant, um sie unseren Lesern nicht vorzuenthalten.“

In ihrem Artikel bezeichnen die Autoren die offizielle Analyse des NIST (National Institute for Technlogy and Standards) zum Zusammenbruch der Twin Tower sowie des benachbarten Gebäudes, das als WTC7 bezeichnet wird, als basierend auf einer vorgefassten Meinung. Das Ergebnis des NIST Berichtes nach sechs Untersuchungsjahren, dass Brand die Ursache aller drei Kollapse gewesen sei, sehen sie als extrem unwahrscheinlich und finden einige Fehler und Unterlassungen in dem Bericht.

Zum einen hätte ein Brand keine ausreichenden Temperaturen erreichen können, um die Stahlstruktur der Hochhäuser zum kompletten Kollabieren zu bringen und darüber hinaus sei das auch bei ähnlichen Gebäuden und Situationen noch nie vorher passiert. Zum anderen führten sie Berechnungen der Geschwindigkeit des Zusammensturzes an, die ergeben, dass es sich teilweise um freien Fall handelte, was sich durch eine intakte Struktur nicht erklären lässt, die den Fall zumindest abbremsen sollte. Im Bericht musste NIST auf Druck externer Wissenschaftler eine Periode von freiem Fall einräumen, in ihrem Computermodell vom Zusammensturz fehlt diese jedoch wieder.

Der freie Fall spreche für ein Wegsprengen von Stützstrukturen als Auslöser des Kollaps. Eine solche Sprengung werde üblicherweise mit Dynamit und Thermit erreicht. An der Unfallstelle fand man viele Nanothermit-Partikel. Zum anderen interpretieren die Autoren die schnellen „Verpuffungen“, die an der Aussenseite der Gebäude vor dem Einsturz zu sehen waren, als entsprechende Explosionen. Zu all diesen Beobachtungen habe NIST keine ausreichenden Erklärungen geliefert.

Was eine kontrollierte Sprengung als Ursache des Ereignisses, das etwa 3000 Menschen unmittelbar das Leben kostete, mehrere Kriege und wachsende terroristische Strukturen zur Folge hatte, bedeutet, darauf gehen die Autoren nicht ein. Was sie fordern, ist eine erneute, unabhängige Untersuchung, die offen für weitere Ursachen des Kollaps ist, um die nachweisbaren Phänomene zu erklären.

Kategorien: Frieden und Abrüstung, Nordamerika, Wissenschaft und Technologie
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