Riccardo Noury

Riccardo Noury

Portavoce di Amnesty International Italia, di cui fa parte dal 1980. Autore e coautore di numerose pubblicazioni sui diritti umani, l'ultima delle quali è "Srebrenica. La giustizia negata" (con Luca Leone, Infinito Edizioni 2015). Blogger per il Corriere della Sera, il Fatto quotidiano, Articolo 21 e collaboratore di Pressenza.

30.05.2020

Costa Rica erkennt die gleichgeschlechtliche Ehe an

Costa Rica erkennt die gleichgeschlechtliche Ehe an

„Heute feiern wir Freiheit, Gleichberechtigung und die demokratischen Institutionen. Mögen Einfühlungsvermögen und Liebe der Kompass sein, der es uns ermöglicht, voranzukommen und ein Land aufzubauen, in dem sich alle wohl fühlen.“ Mit diesen Worten kündigte Präsident Carlos Alvaredo Quesada am 26. Mai die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe an. Dies ist… »

02.05.2020

Sudan verbietet die Genitalverstümmelung bei Frauen

Sudan verbietet die Genitalverstümmelung bei Frauen

Am 30. April kündigte die sudanesische Übergangsregierung einen neuen Artikel im Strafgesetzbuch an, der die Genitalverstümmelung bei Frauen verbietet. Dies ist, neben anderen, ein wichtiger Fortschritt der neuen sudanesischen Regierung, die seit 2019 nach dem Sturz des Diktators Omar al-Bashir an der Macht ist. Nach Angaben lokaler Menschenrechtsorganisationen ist nach… »

26.03.2020

Colorado (USA): Todesstrafe offiziell abgeschafft

Colorado (USA): Todesstrafe offiziell abgeschafft

Nach der Zustimmung der beiden Parlamentsabteilungen und der Unterschrift von Gouverneur Jared Polis ist Colorado am 23. März 2020 offiziell der 22. Bundesstaat der USA geworden, der die Todesstrafe abgeschafft hat. Gleichzeitig wandelte Gouverneur Polis die drei noch ausstehenden Todesurteile in lebenslange Haft um. Dies ist das Kommuniqué, das gestern… »

05.12.2019

Honduras: ein halbes Jahrhundert Gefängnis für die Mörder von Berta Cáceres

Honduras: ein halbes Jahrhundert Gefängnis für die Mörder von Berta Cáceres

Am 3. Dezember verurteilte ein Gericht in Honduras die Mörder der Umweltaktivistin Berta Cáceres zu 50 Jahren Haft. Berta war 2016 wegen der Führung der Kampagne gegen das verheerende Agua Zarca Wasserkraftwerk, das durch einen Großstaudamm das Gebiet des Lenca-Volkes überflutet hätte, kaltblütig ermordet worden. Vier Angeklagte, die… »

01.10.2018

Abkommen von Escazú: die ersten 12 Unterschriften des lateinamerikanisch-karibischen Vertrages zur Verteidigung der Umwelt

Abkommen von Escazú: die ersten 12 Unterschriften des lateinamerikanisch-karibischen Vertrages zur Verteidigung der Umwelt

Am 27. September haben anlässlich der Vollversammlung der Vereinten Nationen die Länder Argentinien, Antigua und Barbuda, Brasilien, Costa Rica, Ecuador, Guatemala, Guyana, Mexiko, Panama, Peru, Santa Lucia und Uruguay das Abkommen von Escazú unterschrieben. Das Abkommen wurde am 4. März diesen Jahres in Escazú, einer zur Metropolregion und Hauptstadt von… »

30.07.2017

Sieg der tunesischen Frauen: Parlament nimmt Gesetz gegen Gewalt an

Sieg der tunesischen Frauen: Parlament nimmt Gesetz gegen Gewalt an

Für Jahrzehnte haben tunesische Frauen, unterstützt von nationalen und internationalen Menschenrechtsorganisationen, gekämpft. Am 26. Juli hat ihnen das tunesische Parlament Recht gegeben, indem es das Gesetz zur Abschaffung von Gewalt gegen Frauen angenommen hat, das durch seine Anwendung der von Ehemännern, Verwandten oder Fremden ausgeübten Gewalt ein Ende zu setzen… »

19.02.2017

Mexiko: drei indigene Frauen als unschuldig anerkannt

Mexiko: drei indigene Frauen als unschuldig anerkannt

Aus Mexiko kommt eine gute und wichtige Nachricht: Am Dienstag, 21. Februar, wird die Staatsanwaltschaft der Republik das Urteil der offiziellen Anerkennung der Unschuld dreier indigener Frauen verkünden, Jacinta Francisco Marcial (auf dem Foto), Alberta Alcántara Juan und Teresa González Cornelio. Die drei Frauen waren im März 2006 unter der… »

11.02.2017

Kenia: Oberstes Gericht blockiert Schließung des größten Flüchtlingslagers der Welt

Kenia: Oberstes Gericht blockiert Schließung des größten Flüchtlingslagers der Welt

„Diskriminierend, exzessiv, willkürlich und unangemessen“, sowie eine Art kollektiver Strafe. Mit diesen entschiedenen Worten wies Richter JM Mativo des Obersten Gerichts in Kenia am 9. Februar das Dekret zurück, mit dem die Regierung in Nairobi das Flüchtlingslager von Dadaab schließen lassen wollte, dem größten weltweit, in dem sich momentan über… »

07.02.2017

Sri Lanka: 60 Todesstrafen umgewandelt

Sri Lanka: 60 Todesstrafen umgewandelt

Am 4. Februar, anlässlich des 69. Jahrestages der Unabhängigkeit, hat der Präsident von Sri Lanka Maithripala Sirisena 60 Todesstrafen in lebenslängliche Haft umgewandelt. Nach 20 Jahren Gefängnis können die 60 Inhaftierten nun eine Gnadengesuch beantragen. Diese gute Nachricht kommt inmitten einer dunklen Zeit im Bezug auf Todesstrafen auf dem asiatischen… »

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