Internationales Treffen in den Bergen, Januar 2016

10.01.2016 - Ernesto H. De Casas

Dieser Artikel ist auch auf Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch verfügbar.

Internationales Treffen in den Bergen, Januar 2016

Wieder haben sich zahlreiche Siloisten, Humanisten und vor allem Silos Botschafter getroffen. Letztere haben eingeladen zu einem : Treffen der Botschaft im Punta de Vacas Park vom 2.  bis 4 .Januar. Zahlreiche Menschen sind an den Ort gekommen, an dem Silo seit 1969, bei vielen Gelegenheiten seine Botschaft mitteilte. Die Menschen kamen aus Mendoza, Córdoba,  aus dem Norden und aus Buenos Aires, wie auch aus den benachbarten Ländern Chile, Brasilien und Bolivien. Auch aus Europa, wie Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien, Ungarn, Türkei und unter anderem aus den USA und Mozambique sind Leute angereist.

Es ist von großer Bedeutung sich zu treffen und zu spüren, dass man in derselben Sache ist, sowohl lokal, als auch universell und gemeinsam in dieser erschütternden Zeit diesen Vorschlag von Silo vertieft.

Begonnen wurde mit einer Zeremonie in spanisch, französisch und englisch, ein spontanes Geigensolo leitete eine sehr inspirierende Atmosphäre ein. Immer wieder stehen die Menschen in Reihen um sich zu begrüßen. Es gibt immer wieder Zeremonien an diesen Tagen. Eine davon auf Quechua, mit spanischer Übersetzung.

Verschiedene Treffen und Workshops fanden statt. Ein sehr interessantes Thema lautete: „Die Kurven des Lebens“, basierend auf der Metapher, dass das Leben wie ein Fluss sein kann, der uns mit seiner schnellen Strömung fortreißt und nur wenn eine Kurve kommt, in der das Wasser langsamer und ruhiger wird, kann man anhalten, nachdenken und auswerten was getan wurde und noch zu tun ist. Dann kann man seinem eigenen Leben eine neue Richtung geben und dies den anderen mitteilen, und zum Ausdruck bringen, dass eine positive Veränderung möglich ist.

Silo hat mit folgenden Worten diese jedes Jahr im Januar stattfindenden Treffen kommentiert:

“Von meinem persönlichen Gesichtspunkt aus bedeutet diese Botschaft  für mich den Leuten all die guten  Dinge zu geben, all die guten Dinge wieder zu geben, die ich von den Leuten erhalten habe. Von meinem Gesichtspunkt aus ist es ein kleiner Akt der Gerechtigkeit, eine Wiedergutmachung für die guten Dinge, die die Leute getan haben“. Silo (Santiago de Chile 8. September 2002).

Kategorien: Gewaltfreiheit, Humanismus und Spiritualität, Meinungen, Südamerika, Vielfalt
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