Pressemitteilungen
PRO ASYL zu entgrenzten Afghanistan-Abschiebungen
Es war aus Sicht von PRO ASYL nur eine Frage der Zeit. Aus einem aktuellen Erlass des Hessischen Innenministeriums geht hervor, dass die bisherige Beschränkung bei afghanischen Staatsangehörigen auf Straftäter und sogenannte Gefährder bei Abschiebungen aufgehoben wurde. Die Geschäftsführerin von PRO…
Die Welt durch Kommunikation verändern: Kostenloser Kurs für gewaltfreien Journalismus
Pressenza bietet in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für gewaltfreien Journalismus des Humanistischen Weltforums einen kostenlosen dreimonatigen Kurs zum Thema „Gewaltfreier Journalismus“ an. Das Angebot richtet sich an Kommunikationsfachleute, Aktivist*innen, Studierende und alle, die journalistisch zu gesellschaftlichem Wandel beitragen möchten. Der…
Waffenexporte: Neue Zahlen widerlegen falsche Behauptungen der Industrie
Medienmitteilung der Allianz Kriegsmaterial-Referendum 15.07.2026 Die Schweizer Rüstungsexporte steigen weiterhin rasant an. Im ersten Halbjahr 2026 belaufen sich diese auf fast 490 Millionen Franken, gegenüber 358 Millionen im gleichen Zeitraum des letzten Jahres. Es bedeutet einen Anstieg von beinahe 37%.…
Geplante Novellierung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) auf Bundesebene Transparenz stärken statt IFG Rückschritt: Hamburger Standard bundesweit etablieren
Juli 2026 – Der Berliner Wassertisch e.V. kritisiert die geplante Novellierung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) auf Bundesebene als massiven Angriff auf demokratische Kontrolle und Pressefreiheit. Was im Koalitionsvertrag als „Mehrwert für Bürgerinnen und Bürger“ angekündigt wurde, droht sich zu einer systematischen…
US-Regierung droht Internationalen Strafgerichtshof zu zerschlagen – Bundesregierung muss die unabhängige Justiz verteidigen
US-Außenminister Rubio kündigt eine Kampagne zur Zerschlagung der Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) an. Diese soll sich nicht nur gegen IStGH-Mitarbeiter*innen richten, sondern auch gegen Staaten, die mit dem Gerichtshof kooperieren. Umso wichtiger ist es, dass die Vertragsstaaten sich nicht einschüchtern lassen…









