Volksaufstand in Tibet

15.03.2017

China setzt auf „Entwicklung“ ohne Menschenrechte für Tibeter

China setzt auf „Entwicklung“ ohne Menschenrechte für Tibeter

Am 58. Jahrestag des Volksaufstands in Tibet (10.3.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der chinesischen Regierung vorgeworfen, Menschenrechte von Tibetern systematisch zu ignorieren und zu verletzen, um rücksichtlos ihr Konzept von „Entwicklung“ durchzusetzen. „Doch was Chinas politische Führung als ‚Fortschritt‘ und Garantie für mehr ‚Stabilität‘ preist, bedeutet für… »

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