International Physicians for the Prevention of Nuclear War
Kriegsmanöver „Red Storm Charlie“ – Nein zur Militarisierung der Medizin!
Die Friedensorganisation für Gesundheitsberufe IPPNW kritisiert die geplante zivil-militärische Zusammenarbeit bei dem Kriegsmanöver „Red Storm Charlie“ in Hamburg unter Einbeziehung von Beschäftigten im Gesundheitswesen. Rollenkonflikte sind vorprogrammiert, wenn medizinisches Personal in militärische Strukturen eingebunden wird. Medizinische Ethik und militärische Logik…
Nobelpreisträger fordern Abrüstung von Atomwaffen und warnen vor KI – Jahrestage von Hiroshima und Nagasaki
04.08.2026 Anlässlich der Jahrestage des Abwurfs der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki durch die USA am 6. und 9. August 1945 fordert die medizinische Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, als Beobachterin an der nächsten Staatenkonferenz des Atomwaffenverbotsvertrages Ende des Jahres…
Keine Militarisierung der Urananreicherung
August, 12 Uhr, Gronau: Demo zur Urananreicherungsanlage Gronau „Keine Militarisierung der Urananreicherung“ Wenige Tage vor dem Jahrestag der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki rufen mehrere Anti-Atomkraft-Organisationen für Sonntag, 2. August, zu einer Demonstration in Gronau an der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage auf.…
Die Universitätsklinik Köln untersagt Veranstaltung zur humanitären Lage in Gaza
Die Universitätsklinik Köln hat die Raumzusage für ein von uns für den 2. Juli 2026 geplantes Symposium zur humanitären Situation im Gazastreifen widerrufen. Begründet wurde dies vom Leiter Unternehmenskommunikation der Universitätsklinik Köln, Timo Mügge mit der erforderlichen „Neutralität“ der Klinik.…
Friedensnobelpreisträgerorganisation fordert Ende der diplomatischen Blockade
Die Friedensorganisation IPPNW fordert von der Bundesregierung ein Ende der diplomatischen Blockade und die Ernennung eines Sondergesandten für die Ukraine und Russland. Erst kürzlich hat die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel von Europa mehr diplomatische Anstrengungen zur Unterstützung der Ukraine im…
IPPNW warnt vor Atomgefahren aus der Schweiz und stellt Forderungen an die künftige Landesregierung in Baden-Württemberg
Grün-schwarze Koalitionsverhandlungen in Stuttgart Wenige Tage vor dem 40. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl weisen die atomkritischen Ärzt*innen und Gesundheitsfachkräfte der IPPNW in einem Brief an Cem Özdemir und Manuel Hagel und deren Verhandlungsteams auf die drohenden Atomgefahren aus der…
Friedensorganisation fordert Absage an Hochrüstung und Umkehr hin zu Diplomatie
Die medizinische Friedensorganisation IPPNW hat auf ihrem Jahrestreffen mit 120 Teilnehmer*innen ein grundsätzliches Umsteuern von der Kriegsvorbereitung hin zu einer Friedensorientierung gefordert. „Die Missachtung internationaler Rechtsstandards hat sich in den letzten Monaten weiter verschärft. Der russische Angriff auf die Ukraine…
Menschen aus dem Gesundheitswesen für Frieden und Abrüstung – IPPNW-Jahrestreffen in Jena
Vom 24. bis 26. April findet in Jena das diesjährige Jahrestreffen der Friedens- und Gesundheitsorganisation IPPNW statt. Geplant sind öffentliche Vorträge, Workshops, eine Podiumsdiskussion sowie eine öffentliche Abschlussveranstaltung unter dem Motto „Jena singt für den Frieden“ am Sonntag. Besonders weisen…
Militärisch besetzte Zone im Libanon steht friedlicher Lösung entgegen
Geplante Besatzung durch Israel Die Friedens- und Gesundheitsorganisation IPPNW kritisiert die geplante israelische Besatzung im Süden Libanons scharf und fordert die Bundesregierung auf, sich gegenüber der israelischen Regierung für einen Rückzug ihrer Bodentruppen einzusetzen. Von beiden Konfliktpartnern solle die Bundesregierung…










