Hilfe soll auf dem Luft-, See- und Landweg ins Land kommen. Prominente Unterstützer, Vorbild ist Gaza-Flotte
Von Marcel Kunzmann
Havanna/Madrid/London. Eine internationale Koalition aus Gewerkschaften, Abgeordneten, humanitären Organisationen und öffentlichen Persönlichkeiten will am 21. März humanitäre Hilfe nach Havanna bringen. Die ursprünglich als Flottille geplante Aktion wurde zu einem Konvoi erweitert, der die kubanische Hauptstadt „auf dem Luft-, See- und Landweg“ erreichen soll, wie die Organisatoren am Donnerstag mitteilten.
Der Konvoi mit dem Namen „Nuestra América Convoy To Cuba“ soll Lebensmittel, Medikamente, medizinisches Material und lebensnotwendige Güter auf die Insel bringen, heißt es in der Erklärung. Die Lieferungen sollen am Malecón von Havanna zusammengeführt werden. Internationale Delegationen der Initiative organisieren bereits Sammelstellen, beschaffen wichtige Versorgungsgüter und koordinieren die Logistik der Reise.
Mehrere politische Persönlichkeiten haben ihre Unterstützung für das Vorhaben zugesagt. Darunter der ehemalige britische Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn, die US-Kongressabgeordnete palästinensischer Herkunft Rashida Tlaib und die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, die 2025 an der Flottille Sumud teilnahm, die Hilfe nach Gaza bringen sollte.
„Die Vereinigten Staaten begehen in diesem Moment einen brutalen Akt kollektiver Bestrafung gegen das kubanische Volk“, erklärte Thunberg in der Mitteilung, aus der die Nachrichtenagentur AFP zitiert. Sie unterstütze den Konvoi nach Kuba, …
Den vollständigen Text finden Sie hier:
https://amerika21.de/2026/02/283037/hilfskonvoi-ende-maerz-kuba









