Associazione per i Popoli Minacciati

Die GfbV gibt den Opfern von Menschenrechtsverletzungen eine Stimme. Gemeinsam mit den Betroffenen treten wir für die Rechte verfolgter oder bedrohter ethnischer, sprachlicher oder religiöser Minderheiten, Völker ohne Staat und Ureinwohnergemeinschaften ein. Ungeachtet politischer und ideologischer Grenzen machen wir Verbrechen bekannt und klagen die Verantwortlichen für Völkermord, Vertreibung, Unterdrückung, Verfolgung und Diskriminierung an. Wir ergreifen Partei für die Opfer von Willkür und Gewalt. Mit unserem Beraterstatus bei den Vereinten Nationen haben wir auf internationalen Konferenzen Rederecht. So können wir Minderheitensprechern Zutritt zu Gremien der Weltorganisation verschaffen. Unsere Organisation arbeitet international: Die GfbV ist in Deutschland, Italien (Südtirol), Frankreich, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Bosnien-Herzegowina vertreten. www.gfbv.it

29.05.2014

La Cina ha bisogno di cambiare strategia per contenere la violenza

Apm chiede libertà per gli attivisti per i diritti umani detenuti   Paesaggio dello Xinjiang, Turkestan orientale. Foto: archivio GfbV. Per l’Associazione per i popoli minacciati (APM) la situazione di tensione nella Cina nord-occidentale e i persistenti arresti di Uiguri continua ad essere preoccupante. Dall’inizio di aprile 2014 sono… »

05.05.2014

Il Sudan del Sud lancia una nuova offensiva militare nonostante gli appelli alla pace

Scene di strada in Sudan del Sud. Foto: Dr. John Ariki. In seguito alla nuova offensiva militare lanciata dall’esercito del Sudan del Sud, l’Associazione per i Popoli Minacciati (APM) ha chiesto maggiore impegno all’Europa per far finalmente rispettare la tregua firmata nel gennaio 2014. I nuovi scontri armati costituiscono… »

05.03.2014

Zentralafrikanische Republik: Exodus von mehr als 100.000 Muslimen

Zentralafrikanische Republik: Exodus von mehr als 100.000 Muslimen

Bozen, 5. März 2014 – Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat den mangelnden Schutz von bedrängten Muslimen in der Zentralafrikanischen Republik scharf kritisiert. „Es ist zynische Schönfärberei, wenn französische Militärs behaupten, die Sicherheitslage in dem von Bürgerkrieg gezeichneten Land stabilisiere sich“, erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen. »

03.03.2014

China: Uiguren werden für den gewaltsamen Tod von 33 Menschen bei Blutbad in Kunming verantwortlich gemacht

China: Uiguren werden für den gewaltsamen Tod von 33 Menschen bei Blutbad in Kunming verantwortlich gemacht

Dieser Artikel ist auch verfügbar auf: Italienisch Kreislauf der Gewalt in Xinjiang durchbrechen – Uiguren nicht dämonisieren Bozen, Göttingen, 2. März 2014 – Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat nach dem schrecklichen Blutbad im Bahnhof Kunming vor einer Dämonisierung pauschal aller Uiguren in China gewarnt. „Nachdrücklich verurteilen wir… »

28.02.2014

Krimtataren jetzt nicht allein lassen!

Krimtataren jetzt nicht allein lassen!

Dieser Artikel ist auch verfügbar auf: Italienisch   Bozen, Göttingen, 27. Februar 2014 – „Die deutsche Bundesregierung darf die rund 300.000 Krimtataren auf der Halbinsel Krim nicht allein lassen“, forderte der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker, Tilman Zülch, am Donnerstag in Göttingen. „Während Russland versucht, die russische Bevölkerungsmehrheit… »

26.02.2014

China setzt auf Eskalation im Streit mit Uiguren

China setzt auf Eskalation im Streit mit Uiguren

Bozen, Göttingen, 26. Februar 2014 – Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die offizielle Anklage des prominenten uigurischen Wirtschaftswissenschaftlers Ilham Tohti in China wegen Separatismus scharf kritisiert. „Die Separatismus-Anklage ist ein Akt der Willkür und Gift für das Zusammenleben von Han-Chinesen und Uiguren in dem Vielvölkerstaat China. Wer diesen… »

26.02.2014

Gedenken an den 70. Jahrestag der Deportation von Tschetschenen und Inguschen unerwünscht

Gedenken an den 70. Jahrestag der Deportation von Tschetschenen und Inguschen unerwünscht

Bozen, Göttingen, 25. Februar 2014 – Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert russische und tschetschenische Behörden auf, Ruslan Kutajew – Menschenrechtler und Präsident der „Versammlung der Völker des Nordkaukasus“ – unverzüglich freizulassen. „Kutajew wird anscheinend dafür bestraft, dass er auf einer Konferenz an die Deportation von Tschetschenen und Inguschen… »

Newsletter

Tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein, um unseren täglichen Newsletter zu erhalten.


video 10 Jahre Pressenza

App Pressenza

App Pressenza

Milagro Sala

Ich will abstimmen

Ich will abstimmen

International Campaign to Abolish Nuclear Weapons

International Campaign to Abolish Nuclear Weapons

Archive

Except where otherwise note, content on this site is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International license.