Militärbasen, insbesondere ausländische – aktuelle und geplante – erzeugen Kriege. Die Vereinigten Staaten haben ihre Stützpunkte in Lateinamerika und der Karibik genutzt, um Venezuela anzugreifen, während sie damit drohen, Grönland zu übernehmen, um dort weitere Stützpunkte zu errichten. Iran grenzt an sieben Nationen, in denen es US-Stützpunkte gibt. Die Nationen südlich und östlich Chinas sind voller US-Stützpunkte, ebenso wie Europa und Israel. Afrika verfügt über ausländische Stützpunkte von mehreren Großmächten. Russland nutzt verstärkt seine Militärbasen in Belarus.
In den Vereinigten Staaten werden Militärbasen genutzt, um in Städte einzumarschieren und Menschen einzusperren, die von ICE entführt wurden.
Am 23. Februar 1903 übernahmen die Vereinigten Staaten Guantanamo von Kuba. Es wurde nie wieder zurückgegeben. Menschen in ganz Lateinamerika haben dieses Datum genutzt, um Veranstaltungen gegen Basen, Militarismus und die Monroe-Doktrin zu organisieren. Wir haben 2025 zum ersten Mal einen weltweiten Aktionstag initiiert. Unsere zweite jährlich stattfindende Reihe von Aktionen verlängern wir auf das Wochenende vom 21. bis 22. Februar.

Was Sie tun können: Nutzen Sie unsere Ressourcen, um einfach eine lokale Informationsveranstaltung oder Aktion jeglicher Art zu planen: ein Podium, eine Protestaktion, eine Kunstausstellung, ein Bannerabwurf, eine Sitzblockade, eine Pressekonferenz, eine Filmvorführung, eine Kundgebung, ein Marsch. Alle möglichen gewaltfreien Aktivitäten gerichtet gegen alle möglichen Militärbasen!
Wir rufen Einzelpersonen und Organisationen weltweit dazu auf, bei den Global Days of Action: #CloseBases am 21. und 23. Februar 2026 mitzumachen!
Die Übersetzung aus dem Englischen wurde von Ulrich Karthaus vom ehrenamtlichen Pressenza-Übersetzungsteam erstellt. Wir suchen Freiwillige!









