Am 29. Januar wurde der europäische Friedensmarsch „Friedensmarsch nach Jerusalem“ der Presse im Haus der Friedens- und Rechtevereinigungen in Triest „Danilo Dolci“ präsentiert.

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Dies ist das Motto der Veranstaltung, die am 31. Januar 2026 in Finisterre (Spanien) beginnt, wo Ruzanna Sukiasyan aus Triest zusammen mit Ànibal Rodriguez, Rikko Voorberg und weiteren Aktivisten anwesend sein wird; sie lädt die Menschen ein, von Stadt zu Stadt zu Fuß zu gehen, bis sie Al-Quds (die heilige Stadt auf Arabisch) oder Yerushalayim (die Stadt des Friedens auf Hebräisch) erreichen.

So startet der Friedensmarsch nach Jerusalem in der europäischen Alpen-Adria-Region, der uns diesen Sommer von Ljubljana nach Triest, Koper, Rijeka und Sarajevo führen wird, wo sich Wanderer aus ganz Europa treffen werden.

Die Route können Sie unter diesem Link ansehen: https://peacewalk.info/routes/balkan/

Am Samstag, den 31. Januar, um 9:45 Uhr treffen wir uns in Sežana im Haus von Danilo Dolci, gegenüber dem Bahnhof. Von dort aus gehen wir in Richtung Orlek, überqueren die Grenze und die Autobahn. Nach einem Stopp im Schießstand/Friedenspark kommen wir um 12:30 Uhr im Prosvetni Dom in Opicina an, wo uns das Kulturzentrum Tabor begrüßt und bewirtet. Dort treffen wir eine Delegation von Friedenswanderern aus Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina, verbinden uns mit Aktivisten, die Finisterra verlassen, und genießen ein musikalisches Programm.

An der Pressekonferenz nahmen teil Dunja Sošič von der Tabor-Vereinigung, Davide Bertok von World Without Wars and Violence, Luciano Ferluga vom Danilo Dolci Peace, Coexistence and Solidarity Committee, die Kulturarbeiterinnen Patrizia Rigoni und Patrizia Dimora, sowie im Video Anna Perlini von der Vereinigung „Für eine bessere Welt“ aus Rijeka (Kroatien) und Eva Marn von „Ne v mojem imenu!“ aus Ljubljana (Slowenien).

Für die Organisatoren: Alessandro Capuzzo