{"id":954366,"date":"2019-10-29T15:12:57","date_gmt":"2019-10-29T15:12:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=954366"},"modified":"2019-10-29T15:12:57","modified_gmt":"2019-10-29T15:12:57","slug":"chefs-ohne-guerilla-diego-restrepo-ueber-die-rueckkehr-der-farc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2019\/10\/chefs-ohne-guerilla-diego-restrepo-ueber-die-rueckkehr-der-farc\/","title":{"rendered":"\u201cChefs ohne Guerilla\u201d &#8211; Diego Restrepo \u00fcber die R\u00fcckkehr der FARC"},"content":{"rendered":"<p><strong>Um das Friedensabkommen in Kolumbien steht es schlechter denn je: Menschen, die sich um die Umsetzung bem\u00fchen, werden ermordet, Abspaltungen der ehemaligen Guerilla der Revolution\u00e4ren Streitkr\u00e4fte Kolumbiens (FARC) sind zum bewaffneten Kampf zur\u00fcckgekehrt, zuletzt eine Gruppe um den ehemaligen hochrangigen FARC-Anf\u00fchrer Iv\u00e1n M\u00e1rquez.<\/strong><\/p>\n<p>In dieser Situation der Unsicherheit und Gewalt werden im Oktober Kommunalwahlen stattfinden. Die <em>LN<\/em> sprachen dar\u00fcber mit dem Soziologen sowie Friedens- und Konfliktforscher Diego Restrepo Osorio.<\/p>\n<p><em><strong>In den vergangenen Monaten wurden vermehrt Aktivist*innen ermordet, k\u00fcrzlich verk\u00fcndeten ehemalige Anf\u00fchrer der FARC ihre R\u00fcckkehr zum bewaffneten Kampf. Wie bewerten Sie die aktuelle Sicherheitslage in Kolumbien?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wir beobachten aktuell einen neuen Kreislauf der Gewalt, der durch das Erstarken und die Pr\u00e4senz illegaler bewaffneter Gruppierungen gepr\u00e4gt ist. Was bedeutet das? Zum Beispiel hat die Nationale Befreiungsarmee (ELN), die so etwas wie die letzte Guerilla des Landes ist, ihre Bedeutung in ihren historischen Verbreitungsgebieten gefestigt und diese sogar erweitert. Neben der ELN gibt es eine Gruppe, die in der Tradition paramilit\u00e4rischer Organisationen steht \u2013 die sogenannten \u201eAutodefensas Gaitanistas de Colombia\u201c, die wir auch unter dem Namen \u201eClan del Golfo\u201c kennen. Dabei handelt es sich um eine Struktur des organisierten Verbrechens, die ihre Pr\u00e4senz in der letzten Zeit stark ausgeweitet hat. Mittlerweile ist die Gruppe in rund 250 der insgesamt ca. 1100 Gemeinden Kolumbiens aktiv.<\/p>\n<p><em><strong>Was sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Drohungen und Angriffe auf Aktivist*innen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wir haben seit der Unterzeichnung des Abkommens ungef\u00e4hr 300 ermordete Aktivistinnen und Aktivisten, etwa lokale Anf\u00fchrer, registriert. Die Punkte, an denen sich diese Gewalt konzentriert, sind dieselben Regionen, die auch in der Vergangenheit besonders stark vom Binnenkonflikt betroffen waren. Die Opfer eint, dass sie sich der Umsetzung des Friedensabkommens widmeten, etwa dem Ersatz der Kokawirtschaft durch legale Wirtschaftsformen. Diese Menschen k\u00e4mpften auch f\u00fcr ihre L\u00e4ndereien und die Umwelt. Das hei\u00dft, sie stellten sich beispielsweise gro\u00dfen internationalen Minenprojekten entgegen.<\/p>\n<p><em><strong>Welche Rolle spielen ehemalige Rebell*innen der FARC-Guerilla, die sich bereits seit Beginn des Friedensprozesses abgespalten haben?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Diese Gruppen werden oft als \u201eDissidenten\u201c dargestellt. Dabei sind sie es gar nicht im eigentlichen Sinne, weil es sich nicht um politische Abspaltungen der urspr\u00fcnglichen FARC-Guerilla handelt, die sich entwaffnet hat und gerade im Prozess der Wiedereingliederung ist. Es handelt sich um 23 Splittergruppen, die aus ehemaligen FARC-K\u00e4mpfern bestehen. Diese Gruppen verbindet kaum etwas. Aber sie nutzen die politischen Diskurse der ehemaligen FARC-Guerilla, um ihre Anwesenheit und Vorherrschaft in einigen Gebieten zu legitimieren. Aktuell sind diese Gruppen in etwa 85 Gemeinden aktiv. Zum Vergleich: Vor der Konzentration der FARC-Rebellen in den \u00dcbergangszonen, nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens, waren die FARC in etwa 300 Gemeinden aktiv. Wir gehen davon aus, dass diese 23 Gruppen eher einen Prozess der Kriminalisierung, des Banditentums, durchlaufen.<\/p>\n<p><em><strong>Ende August k\u00fcndigte eine Gruppe ehemaliger FARC-Anf\u00fchrer um die ehemalige Nummer Zwei der Guerilla, alias Iv\u00e1n M\u00e1rquez, ihre R\u00fcckkehr zum bewaffneten Kampf an. Was bedeutet das f\u00fcr den Friedensprozess?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Dabei handelt es sich um einen kleinen Teil der ehemaligen FARC-Guerilla, der immer schon Vorbehalte gegen\u00fcber der Umsetzung des Friedensabkommens hatte. Speziell auch gegen\u00fcber den Regierungen von Juan Manuel Santos und mittlerweile Iv\u00e1n Duque, die bestimmte Vereinbarungen aus dem Abkommen wiederholt missachteten. Aber die Ank\u00fcndigung von M\u00e1rquez wird nicht dazu f\u00fchren, dass sich eine einheitliche Gruppe bildet. Das, was wir sehen, sind vielmehr Chefs ohne Guerilla. Es fehlt einfach auch ein Kontext, der daf\u00fcr geeignet w\u00e4re, die Gewalt als politischen Mechanismus zu legitimieren.<\/p>\n<p><em><strong>Welche Risiken entstehen durch die Ank\u00fcndigung von Iv\u00e1n M\u00e1rquez?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Es gibt nat\u00fcrlich Risiken, etwa das, was die Medien als die Entstehung einer neuen Guerilla bezeichnen. Und diese Risiken werden versch\u00e4rft durch die Vers\u00e4umnisse des Staates in Bezug auf die Wiedereingliederung ehemaliger K\u00e4mpfer. Das ist einer der Gr\u00fcnde, der dazu f\u00fchren k\u00f6nnte, dass die Zahl der sogenannten \u201eAbtr\u00fcnnigen\u201c ansteigt. Genauso wie die Unt\u00e4tigkeit des Staates gegen\u00fcber bewaffneten Strukturen. Das kolumbianische Milit\u00e4r ist zurzeit in einige Skandale verwickelt, insbesondere wegen illegaler Hinrichtungen und Korruption. Es gab beispielsweise den Fall von Dimar Torres, einem ehemaligen FARC-K\u00e4mpfer, der von Soldaten ermordet wurde \u2013 die au\u00dferdem versuchten, den Mord zu vertuschen und die Leiche verschwinden zu lassen. Aus unserer Sicht zeigt die Regierung keinen wirklichen politischen Willen, die Sicherheit von Menschen sowie sozialen und politischen Organisationen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p><em><strong>Wie hoch sch\u00e4tzen Sie das Risiko ein, dass sich die Gruppe rund um Iv\u00e1n M\u00e1rquez mit der ELN verbinden k\u00f6nnte? M\u00e1rquez hatte zumindest in seinem ersten Video einen entsprechenden Aufruf an die andere Guerilla gerichtet.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Es ist tats\u00e4chlich so, dass es einige F\u00e4lle von Allianzen zwischen Splittergruppen der ehemaligen FARC und der ELN gibt. Aber diese dienen stets einem bestimmten Zweck, etwa dem Kampf gegen eine andere verfeindete Gruppe wie die Volksbefreiungsarmee (EPL). Dabei handelt es sich um eine alte Abspaltung der ELN, die sich kriminalisiert hat. Bei den 23 Gruppen, die ich anfangs erw\u00e4hnte, gibt es keinen wirklichen Zusammenhalt oder ein gemeinsames Kommando. Und diese Gruppen haben sehr konkrete Interessen im Bereich des Drogenhandels und der illegalen Minenwirtschaft. Deswegen werden sie sich kaum erneut unter einem politischen, ideologischen Motiv zusammenschlie\u00dfen. Es ist auch schwer vorstellbar, dass diese Gruppen, die bereits bestimmte Kommandostrukturen aufgebaut haben, sich jetzt einem politischen Anf\u00fchrer unterordnen \u2013 da f\u00fcr sie das wirtschaftliche Interesse im Vordergrund steht und sie bereits die Kontrolle \u00fcber bestimmte Gebiete haben. Aber wenn der Staat nicht aktiv wird, bleibt ein gewisses Risiko f\u00fcr Allianzen.<\/p>\n<p><em><strong>Aber das hei\u00dft, aus Ihrer Sicht handelt es sich bei der Gruppe rund um alias Iv\u00e1n M\u00e1rquez in erster Linie um eine politische Bewegung? Auch seinem Mitstreiter Jes\u00fas Santrich wird vorgeworfen, in den Drogenhandel verwickelt zu sein.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ja. Unabh\u00e4ngig von den politischen Spannungen haben diese Personen, die ihre Wiederbewaffnung verk\u00fcndet und den von ihnen selbst unterzeichneten Friedensvertrag verlassen haben, eine individuelle Entscheidung getroffen. Es gibt Bereiche, wie ihre Verwicklungen in den Drogenhandel, die im Graubereich liegen. Aber unabh\u00e4ngig davon haben sie einen Schritt angek\u00fcndigt, der ein Schlag f\u00fcr den Friedensprozess ist: Personen, die in Kuba mit verhandelt haben, verlassen den schwierigen Weg der Konstruktion des Friedens. Wir glauben jedoch, dass die Bewegung eher eine diskursive ist, weniger eine praktische. Daf\u00fcr gibt es bislang keine Anzeichen.<\/p>\n<p><em><strong>Der kolumbianische Pr\u00e4sident Iv\u00e1n Duque beschuldigt die venezolanische Regierung rund um Pr\u00e4sident Nic\u00f3las Maduro, Verbindungen zu den abtr\u00fcnnigen FARC-Gruppen zu unterhalten. Duque pr\u00e4sentierte k\u00fcrzlich auch vor den Vereinten Nationen (UNO) einen Bericht, der diese Verbindungen zeigen soll. Wie bewerten Sie das?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das Dokument, mit dem Duque die Verbindungen zu Venezuela belegen will, ist nicht \u00f6ffentlich. Rund um diesen Bericht gab es mehrere Skandale, etwa um ein Foto, das die ELN mit Kindern zeigen soll. Duque sagte, das Foto sei in Venezuela aufgenommen worden. Ein kolumbianisches Medium, \u201eEl Colombiano\u201c, hatte das Foto allerdings bereits vor einigen Jahren ver\u00f6ffentlicht und erkl\u00e4rt, die Fotos stammten aus dem Cauca [einer kolumbianischen Region, Anm. d. Red.]. Es gibt also offenbar Unstimmigkeiten zwischen den \u00c4u\u00dferungen von Iv\u00e1n Duque und der Realit\u00e4t in diesem Land. Aber um Genaueres sagen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssten wir den ganzen Bericht kennen. Wir wissen, dass es Verbindungen zwischen den illegalen Strukturen in der Grenzregion gibt, die Grenze ist durchl\u00e4ssig. Die Gruppen wechseln die ganze Zeit zwischen Kolumbien und Venezuela hin und her.<\/p>\n<p><em><strong>Die FARC-Partei, die sich nach dem Friedensprozess gegr\u00fcndet hat, tritt am 27. Oktober bei den Kommunalwahlen an. Wie sehen Sie deren Chancen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich nicht sehr gro\u00df. Die FARC-Partei hat viele Probleme gehabt. Eines davon sind die Vorbehalte, die viele Menschen im Land ihnen gegen\u00fcber haben \u2013 wegen des Schadens, den die FARC angerichtet haben, wegen der Gewalt. Es handelt sich also um eine Bewegung, die stark um ihre Legitimation in der Bev\u00f6lkerung zu k\u00e4mpfen hatte. Es gab auch einige interne Krisen, Abspaltungen, die ihren maximalen Ausdruck in der Abkehr von Iv\u00e1n M\u00e1rquez und Santrich fanden. Wir glauben nicht, dass die Partei derzeit gro\u00dfe Chancen auf Posten bei den Wahlen hat. Die FARC hat es auch nicht geschafft, sich als Partei zu konsolidieren und die Basis \u2013 die Ex-K\u00e4mpfer in den \u00dcbergangszonen \u2013 zu vereinen. Die Aussichten f\u00fcr die Partei sind sehr schwierig.<\/p>\n<p><em><strong>Inwiefern beeinflusst die Ank\u00fcndigung von Iv\u00e1n M\u00e1rquez die FARC-Partei?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ich glaube, die Verantwortlichen der FARC-Partei haben angemessen auf den Abgang von Iv\u00e1n M\u00e1rquez reagiert. Der ehemalige Anf\u00fchrer der Guerilla und heutige Parteivorsitzende Rodrigo Londo\u00f1o alias Timochenko hat die Abtr\u00fcnnigen sehr schnell aus der Partei versto\u00dfen und sich von deren Gewaltbereitschaft distanziert. F\u00fcr die \u00f6ffentliche Meinung k\u00f6nnen die Vorkommnisse allerdings nat\u00fcrlich wie eine Best\u00e4tigung daf\u00fcr wirken, dass die FARC nicht wirklich an Frieden interessiert seien. Aber wenn man die Zahlen betrachtet, sind von den 13.000 Personen, die als Teil der FARC verstanden werden, 10.500 im Prozess der Wiedereingliederung und f\u00fchlen sich dem Frieden verpflichtet<\/p>\n<p><em><strong>Wie sehen Sie die Umst\u00e4nde der Kommunalwahlen allgemein? In den vergangenen Wochen wurden etwa mehrere Kandidat*innen ermordet oder bedroht.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ja, es wurden bereits sieben Kandidatinnen und Kandidaten ermordet. Elf Vorkandidaten wurden get\u00f6tet, zwei sind verschwunden. Mehr als 100 wurden bedroht. Dieser Wahlprozess hat gezeigt, dass es in Kolumbien eine Tendenz gibt, Gewalt als Mittel im Wahlkampf zu betrachten. Das ist tragisch. In Kolumbien gibt es eine gewisse Tradition des Missbrauchs von Gewalt. Es gibt die Hypothese, dass es sich um Politiker selber handelt, die andere Kandidaten ermorden oder ermorden lassen. Das ist auch ein Ausdruck der Unf\u00e4higkeit des Staates, die Sicherheit jener zu garantieren, die politisch t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p><em>Interview von Madlen Haarbach f\u00fcr <a href=\"https:\/\/lateinamerika-nachrichten.de\/artikel\/chefs-ohne-guerilla\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lateinamerika-nachrichten.de<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Diegeo Alejandro Restrepo Osorio:<\/strong> ist Soziologe, P\u00e4dagoge und Analyst bei der nichstaatlichen kolumbanischen Stiftung \u201cPaz y Reconciliaci\u00f3n\u201d (Pares). Dort leitet er den Forschungsbereich Konflikt, Frieden und Postkonflikt. Pares forscht als unabh\u00e4ngige Organisation zu Themen wie Sicherheit, Gleichberechtigung und Demokratiebildung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um das Friedensabkommen in Kolumbien steht es schlechter denn je: Menschen, die sich um die Umsetzung bem\u00fchen, werden ermordet, Abspaltungen der ehemaligen Guerilla der Revolution\u00e4ren Streitkr\u00e4fte Kolumbiens (FARC) sind zum bewaffneten Kampf zur\u00fcckgekehrt, zuletzt eine Gruppe um den ehemaligen hochrangigen&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1631,"featured_media":954367,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9167,9168,9154],"tags":[66116,54432,57985,30130,66117],"class_list":["post-954366","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-frieden-und-abruestung","category-politik","category-suedamerika","tag-diego-restrepo","tag-eln-de","tag-farc-de","tag-friedensprozess","tag-ivan-marquez"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201cChefs ohne Guerilla\u201d - Diego Restrepo \u00fcber die R\u00fcckkehr der FARC<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Um das Friedensabkommen in Kolumbien steht es schlechter denn je: Menschen, die sich um die Umsetzung bem\u00fchen, werden ermordet, Abspaltungen der FARC sind zum bewaffneten Kampf zur\u00fcckgekehrt, zuletzt der ehemalige FARC-Anf\u00fchrer Iv\u00e1n M\u00e1rquez.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2019\/10\/chefs-ohne-guerilla-diego-restrepo-ueber-die-rueckkehr-der-farc\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u201cChefs ohne Guerilla\u201d - Diego Restrepo \u00fcber die R\u00fcckkehr der FARC\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Um das Friedensabkommen in Kolumbien steht es schlechter denn je: Menschen, die sich um die Umsetzung bem\u00fchen, werden ermordet, Abspaltungen der FARC sind zum bewaffneten Kampf zur\u00fcckgekehrt, zuletzt der ehemalige FARC-Anf\u00fchrer Iv\u00e1n M\u00e1rquez.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2019\/10\/chefs-ohne-guerilla-diego-restrepo-ueber-die-rueckkehr-der-farc\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2019-10-29T15:12:57+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Chefs_ohne_Guerilla_FARC.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"720\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"390\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Lateinamerika Nachrichten\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Lateinamerika Nachrichten\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2019\/10\/chefs-ohne-guerilla-diego-restrepo-ueber-die-rueckkehr-der-farc\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2019\/10\/chefs-ohne-guerilla-diego-restrepo-ueber-die-rueckkehr-der-farc\/\"},\"author\":{\"name\":\"Lateinamerika Nachrichten\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/ca80be2ec1663515ce690c04e8a674af\"},\"headline\":\"\u201cChefs ohne Guerilla\u201d &#8211; 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