{"id":91148,"date":"2014-03-03T15:05:55","date_gmt":"2014-03-03T15:05:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/?p=91148"},"modified":"2014-03-03T15:47:06","modified_gmt":"2014-03-03T15:47:06","slug":"tschetscheniens-holocaust-erinnerung-die-deportation-1944","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2014\/03\/tschetscheniens-holocaust-erinnerung-die-deportation-1944\/","title":{"rendered":"Tschetscheniens Holocaust: Erinnerung an die Deportation 1944"},"content":{"rendered":"<p><strong>Obwohl schon viele Jahrzehnte vergangen sind, ist f\u00fcr die Menschen aus Tschetschenien der Zweite Weltkrieg immer noch eine unbeantwortete Frage, und diese historische Last beeinflusst unvermeidlich die Entwicklung der tschetschenischen Gesellschaft von heute.<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl die gegenw\u00e4rtige russische Regierung bem\u00fcht ist die friedlichen Entwicklungen der letzten Zeit zu betonen, ist das Bild des Tschetschenen als \u201eder Feind\u201c \u2013 urspr\u00fcnglich geschaffen von den Kommunisten \u2013 lebendig und im ganzen Land heute verbreitet. Historiker, Politiker und Journalisten haben tausende Werke verfasst, die mit bewussten L\u00fcgen gef\u00fcllt sind, welche die Tschetschenen als Volk und die Gesamtheit der tschetschenischen Geschichte in einem wahrhaft schrecklichen Licht portr\u00e4tieren.<\/p>\n<p>Der 23. Februar ist eines der tragischsten Daten in der Geschichte der Tschetschenen und Inguschen. Bis zum russisch-tschetschenischen Krieg von 1994 waren die Tschetschenen eine kleine ethnische Gruppe, die dem Rest der Welt, auf den H\u00fcgeln des n\u00f6rdlichen Fu\u00dfes des Kaukasus lebend, einer der entferntesten Ecken Europas, relativ unbekannt waren. Am 23. Februar 1944 wurden die Tschetschenen vom Land ihrer Vorfahren vertrieben und nach Sibirien und in die n\u00f6rdlichen Regionen Kasachstans deportiert. Die Gesamtheit der tschetschenischen Nation wurde beschuldigt, mit den Faschisten zu kollaborieren, auch wenn die Tschetschenen Faschisten nur von der Filmleinwand und von Kriegsberichten her kannten. Die Frontlinien der deutschen Ann\u00e4herung stoppten in Mosdok in Nordossetien und erreichten Tschetschenien nie. Darum waren die Tschetschenen nicht nur unf\u00e4hig mit den Deutschen zu kollaborieren, sondern sahen auch niemals einen von ihnen.<\/p>\n<p>DeportationDie Tschetschenen wurden in Massen deportiert, au\u00dfer einigen hundert M\u00e4nnern, denen es gelang, im letzten Moment in die Berge zu entkommen und die im Lauf der Jahre durch st\u00e4ndige Angriffe auf lokale sowjetische Institutionen versuchten, f\u00fcr den Tod ihrer Angeh\u00f6rigen\u00a0 Rache zu nehmen. Die Deportation der Tschetschenen, die massivste aller sowjetischen Deportationen, fand im Verlauf nur einiger weniger Tage statt. In dieser Zeit, mitten im Winter, wurden fast 400 000 M\u00e4nner, Frauen und Kinder auf Viehwaggone geladen und zu verschiedenen Orten verschickt, tausende Kilometer entfernt. Die Opfer durften nur Verpflegung f\u00fcr drei Tage mitnehmen und verbrachten schreckliche zwei oder drei Wochen im Transport. Tausende starben jeden Tag und die K\u00f6rper wurden einfach bei jeder Bahnstation aus den Waggons geworfen. Am schnellsten erreichte der Tod die Schw\u00e4chsten \u2013 die Alten und die Kinder. Laut den offiziellen sowjetischen Zahlen ging ungef\u00e4hr ein Drittel der gesamten tschetschenischen Nation in den dreizehn Jahren des Exils zugrunde, aber unabh\u00e4ngige Forscher haben gesch\u00e4tzt, dass im Grund jeder zweite Tschetschene w\u00e4hrend des schrecklichen Verbrechens der sowjetischen Regierung gegen einen Teil der eigenen Bev\u00f6lkerung gestorben ist.<\/p>\n<p>Viele Tschetschenen haben in Wahrheit in den Frontlinien des sowjetischen Krieges gegen die deutschen Aggressoren gek\u00e4mpft. Tausende Tschetschenen starben am Schlachtfeld, viele wurden Kriegshelden. Die lange Liste der tschetschenischen Kriegshelden beinhaltet die ersten Soldaten, die die Befestigungen von Brest erreichten, wo \u00fcber zweihundert Tschetschenen f\u00fcr ihr Land k\u00e4mpften. Einige bekannte tschetschenische Soldaten:\u00a0 Khanpasha Nuradilov starb in Stalingrad, nachdem er mehr als 900 Deutsche get\u00f6tet hatte; Movlad Bisaitov war der erste, der die Amerikaner an der Elbe getroffen hat; Hakim Ismailov war einer der M\u00e4nner, die die sowjetische Fahne am Reichstag hissten; und Alavdi Ustarkhanov (Andre) k\u00e4mpfte in der franz\u00f6sischen Resistance. Jedoch alle diese M\u00e4nner starben in ungekl\u00e4rten Umst\u00e4nden, absichtlich versteckt oder manchmal get\u00f6tet, sodass in sp\u00e4teren Jahren nicht einmal deren pure Existenz als Anklage gegen das sowjetische Regime verwendet werden konnte.<\/p>\n<p>F\u00fcnfzig Jahre sp\u00e4ter, am 24. Februar 2004, hat das Europaparlament gemeint, dass \u201edie Deportation der gesamten tschetschenischen Nation nach Zentralasien am 23. Februar 1944, die von Josef Stalin angeordnet wurde, ein Akt von Genozid war\u201c. Die heute lebenden Tschetschenen k\u00f6nnen nicht anders als sich mit ihren Landsleuten, die w\u00e4hrend der Deportation lebten, zu vergleichen. Auch heute hat Russland bewirkt, indem es diesen letzten Krieg entfesselte, dass jeder zehnte Tschetschene get\u00f6tet wurde, dass jeder dritte das Territorium der Republik fliehen musste und weitere zehn Prozent Asyl in Europa suchen um dem Regime zu entkommen, das sie heute verfolgt, genauso wie es in der Vergangenheit der Fall war. In der tschetschenischen Republik gibt es \u00fcber zehntausend Kriegsverletzte, einige tausend sind invalide Kinder (viele mit fehlenden Gliedma\u00dfen) und fast zwanzig Prozent der Bev\u00f6lkerung leidet an Krankheiten und ben\u00f6tigt medizinische Hilfe.<\/p>\n<p>1944 sahen sich die Tschetschenen als Kollaborateure der Faschisten beschuldigt, aber in diesem Krieg besteht ihr Vergehen darin, in Verbindung mit den Kr\u00e4ften des internationalen Terrorismus zu sein. Grosny, eine Stadt mit 400 000 Einwohnern, wurde von der Landkarte gewischt, w\u00e4hrend die F\u00fchrer derjenigen Staaten, die als Verfechter der Menschenrechte gelten, daneben standen und applaudierten. Menschen wurden \u00fcberall und auf alle m\u00f6glichen Arten get\u00f6tet, w\u00e4hrend alle europ\u00e4ischen Gesellschaften verwirrt beobachteten, wie die Gewalt der russischen F\u00fchrer gegen Frauen, Kinder und Alte gerichtet wurde, weil sie alle als Terroristen betrachtet wurden. Es alarmiert, dass die Menschen der Generation, die die Deportation \u00fcberlebten, sagen, dass das Leben in Tschetschenien jetzt mehr Angst bereitet, als die schrecklichen Jahre von 1944 bis 1956.<\/p>\n<p>Heute, im pseudo-demokratischen Russland, werden in \u00dcbereinstimmung mit den W\u00fcnschen des Kreml potemkinsche D\u00f6rfer errichtet. Was k\u00f6nnen einige Dutzend neue H\u00e4user und einige hundert Kilometer neu gepflasterte Stra\u00dfen am vom Krieg heimgesuchten Tschetschenien \u00e4ndern? Was kann das an der vom Kreml ausgehenden Unterdr\u00fcckung \u00e4ndern?\u00a0 Die angewandten Lektionen der sowjetischen Schule des gewaltsamen Erzeugens von \u201egeliebten und respektierten\u201c F\u00fchrern, weit verbreitete Drohungen und endloser Druck k\u00f6nnen die Probleme der tschetschenischen Gesellschaft nicht l\u00f6sen! Diese Probleme werden ignoriert und den Ambitionen gewisser F\u00fchrer geopfert, sodass sie bei der kleinsten Gelegenheit in Form von Massenverwirrungen hervorbrechen.<\/p>\n<p>Russland kann es sich nicht leisten, zu Gunsten von Ramsan Kadyrow zu entscheiden [Der Text wurde vor der K\u00fcr von Ramsan Kadyrow zum kommissarischen Pr\u00e4sidenten geschrieben], auch wenn er erreicht hat, was Pr\u00e4sident Putin \u201edie Staunen machenden Leistungen der tschetschenischen Regierung\u201c (Radio Swoboda, 2. Februar) genannt hat.\u00a0 Das Spiel zwischen Alu Alchanow und Ramsan Kadyrow ist nur eine Verz\u00f6gerungstaktik des Kreml. Eventuell wird einer der beiden entfernt und dann wird der \u00dcberlebende eventuell von jemand ersetzt, der noch unterw\u00fcrfiger ist. Es geht nur darum, einen guten Kandidaten zu finden, der Moskau im Spiel bleiben l\u00e4sst, da das Ziel des Kremls vermutlich ist, einen loyalen Funktion\u00e4r und nicht einen milit\u00e4rischen Kommandanten zu finden. Ramsan Kadyrow wurde in einer Kriegs-\u00c4ra geboren, was garantiert, dass er als ziviler F\u00fchrer nicht lange \u00fcberdauern wird.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich wird es wieder f\u00fcnfzig Jahre dauern, bis die internationale Gemeinschaft die Dinge beim richtigen Namen nennt und best\u00e4tigt, dass Russland gegen das tschetschenische Volk KriGenozidegsverbrechen ver\u00fcbt hat \u2013 gegen ein Volk, das zwei milit\u00e4rische Feldz\u00fcge erdulden musste, die 100 000 Tote und einige hunderttausend Verkr\u00fcppelte und Traumatisierte zur\u00fcckgelassen haben. Wenn sich Europa heute mit dem Schicksal des Kosovo besch\u00e4ftigt, scheint es n\u00f6tig, die Europ\u00e4er daran zu erinnern, dass auch die Tschetschenen Bewohner des europ\u00e4ischen Kontinents sind, die ihr vom Krieg zerrissenes Land in Richtung Europa verlassen haben, anstatt sich nach Osten zu wenden und die sich bewusst entschieden haben, europ\u00e4ische Werte anzunehmen. Sie wegzusto\u00dfen und als Nicht-Europ\u00e4er zur\u00fcckzuweisen, w\u00e4re ein Verbrechen, das die europ\u00e4ischen F\u00fchrer erkl\u00e4ren m\u00fcssten.<\/p>\n<p><a title=\"Quelle\" href=\"http:\/\/www.eu-tg.org\/de\/story.asp?story_id=124\" target=\"_blank\"><em>Mayrbek Vachagaev ist Doktoratsstudent der Sozialwissenschaften an der Universit\u00e4t Paris. Er ist Autor des Buches \u201eTschetschenien in den Kaukasuskriegen des 19. Jahrhunderts\u201c.<\/em><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a title=\"tschetschenien.wordpress.com\" href=\"http:\/\/tschetschenien.wordpress.com\" target=\"_blank\">tschetschenien.wordpress.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl schon viele Jahrzehnte vergangen sind, ist f\u00fcr die Menschen aus Tschetschenien der Zweite Weltkrieg immer noch eine unbeantwortete Frage, und diese historische Last beeinflusst unvermeidlich die Entwicklung der tschetschenischen Gesellschaft von heute. 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