{"id":904924,"date":"2019-08-20T14:08:54","date_gmt":"2019-08-20T13:08:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=904924"},"modified":"2019-08-20T14:08:54","modified_gmt":"2019-08-20T13:08:54","slug":"leid-und-herrlichkeit-dieser-eine-augenblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2019\/08\/leid-und-herrlichkeit-dieser-eine-augenblick\/","title":{"rendered":"Leid und Herrlichkeit: Dieser eine Augenblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eLeid und Herrlichkeit\u201c beginnt mit einer Szene, mit der Regisseur Pedro Almod\u00f3var sich selbst zitiert: ein Mann steht in einem Schwimmbecken unter Wasser, auf dem Grund, verharrend, als wolle er nachdenken.<\/strong><\/p>\n<p>So stand schon einmal Juan in \u201eLa Mala Education\u201c da, abwartend, unter Wasser, verborgen und doch sichtbar. Es ist eine Art, die Zeit anzuhalten, die Gegenwart zu ignorieren und irgendwo zwischen Vergangenheit und Zukunft zu h\u00e4ngen. Jemand versteckt sich, \u00fcberlegt vielleicht sogar, ob er \u00fcberhaupt wieder auftauchen sollte. Der da unter Wasser steht, heisst Salvatore Mallo, ist Filmregisseur, wie Almod\u00f3var. Mallo ist an einem Tiefpunkt seines Lebens angekommen. Nichts Dramatisches, er ist nur m\u00fcde.<\/p>\n<p>Er, der jahrzehntelang von einem Film zum n\u00e4chsten eilte, macht keine Filme mehr; statt dessen verbringt er die Tage in seiner h\u00fcbsch eingerichteten Wohnung, schluckt Tabletten und l\u00e4chelt nichtssagend, wenn alte Freunde sich um ihn sorgen.<\/p>\n<p>Statt also die Gelegenheiten der Gegenwart weiterhin wahr zu nehmen, erinnert sich Salvatore scheinbar in R\u00fcckblenden an seine Kindheit bei seiner z\u00e4rtlichen resoluten Mutter, die beim W\u00e4schewaschen mit den anderen Frauen singt und mit ihm eines Abends an einem Bahnhof strandet, wo alle Z\u00fcge schon abgefahren sind.<\/p>\n<p>Doch die Handlung beginnt wohl erst wirklich, als ein alter Kult-Film von Salvatore zum 30j\u00e4hrigen Bestehen wiederaufgef\u00fchrt werden soll. Der Ruhm hat Salvatore, wie auch Almod\u00f3var, schon einen Platz am Kinohimmel gesichert. Er wird geliebt, verehrt und ausgezeichnet. Aber gl\u00fccklich ist er nicht.<\/p>\n<p>Er besucht den fr\u00fcheren Hauptdarsteller Alberto, mit dem er damals im Krach auseinander gegangen war, wegen dessen Drogensucht. Auch jetzt liegt wieder eine Rolle Alufolie zum Erw\u00e4rmen von Kokain in der Wohnung des Schauspielers herum. Aber diesmal rauchen sie gemeinsam, Salvatore ist es jetzt egal. Erst vermutet man eine alte Liebesgeschichte, aber so wichtig war es nicht. Sie begraben lediglich den fr\u00fcheren Streit und verpassen gemeinsam grinsend die wichtige Cineasten-Veranstaltung. Eine fr\u00f6hliche Mittelfinger-Geste Almod\u00f3vars in Richtung Ruhm.<\/p>\n<p>Es stellt sich heraus, dass Alberto nur die erste von drei Stationen auf der mentalen Reise Salvatores in seine Vergangenheit ist. Drei Stationen \u2013 drei M\u00e4nner. Diese Alberto-Episode greift in die n\u00e4chste, als er auf Salvatores Computer eine Erz\u00e4hlung entdeckt, die nie ver\u00f6ffentlicht wurde. \u201eSucht\u201c ist ihr Titel, und dieser meint eine andere Sucht als die nach Kokain.<\/p>\n<p>Alberto, begeistert vom Text, organisiert eine Lesung. Der n\u00e4chste wichtige Mann in Salvatores Leben, Federico, ist bei dieser Lesung anwesend. So beginnt die n\u00e4chste Station. Federico besucht Salvatore. In diesem einzigen n\u00e4chtlichen Gespr\u00e4ch der beiden bei Tequila umreisst Almod\u00f3var ihre Beziehung. Ist Federico die grosse wahre Liebe? Eher eine verzweifelte Leidenschaft, die \u201eSucht\u201c des schwulen Salvatore nach einem sch\u00f6nen Mann, der leider eigentlich nur Frauen liebt. Aber, auch das schafft die Zeit, Salvatore ist nicht mehr s\u00fcchtig nach ihm. Die Frage Federicos, schon von der T\u00fcr her: \u201eSoll ich noch hierbleiben und mit dir schlafen?\u201c wirkt herablassend. Nein, danke. Wohin geht die Reise des Films noch? Immer wieder werden die R\u00fcckblenden aus Salvatores Kindheit gezeigt.<\/p>\n<p>Die seltsame H\u00f6hlenwohnung, in die der kleine Salvatore mit den Eltern zog. Das eigent\u00fcmliche Oberlicht als einzige Lichtquelle, die schmutzigen W\u00e4nde, die noch nicht geweisst sind, kein fliessendes Wasser, der Vater nie da, weil er Geld verdienen muss. Eines Tages ist ein M\u00e4dchen aus dem Dorf mit ihrem Freund da, Alba\u00f1il, ein junger Arbeiter. Sie beschwert sich, dass sie nicht einmal einen Liebesbrief von ihm bekommt, weil er weder lesen noch schreiben kann. Sie wird sich mit Salvatores Mutter handelseinig. Der achtj\u00e4hrige Salvatore bringt dem 21j\u00e4hrigen Alba\u00f1il Lesen und Schreiben bei, und dieser weisst daf\u00fcr die Wohnung der Mallos.<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt zur dritten, fr\u00fchesten und wichtigsten Geschichte in Salvatores Leben, die ihn f\u00fcr immer ver\u00e4ndern wird. Die zarteste Liebesgeschichte \u00fcberhaupt, in der niemand von niemandem je etwas verlangt hat. Und in der beide nur etwas gegeben haben: Alba\u00f1il kann fortan schreiben und lesen, und Salvatore hat jenes Bild, das Alba\u00f1il einst von ihm gezeichnet hat: ein kleiner Junge liest in einem Buch im Oberlicht der K\u00fcche. Und die Erinnerung an einen Augenblick, den Salvatore nie vergessen wird.<\/p>\n<p>Selten arbeitet ein Film nur auf einen einzigen Moment hin, schon gar nicht so sorgf\u00e4ltig und scheinbar beil\u00e4ufig wie hier. Almod\u00f3var ist jetzt schon eine Ikone nicht nur des spanischen Kinos, sondern des Weltkinos. Sp\u00e4testens seit dem Film \u201eDas Gesetz der Begierde\u201c (1987), dem ersten Film von Almod\u00f3var, der in (West)-Deutschland lief, ist der offen schwule Filmemacher bekannt daf\u00fcr, dass er seine Geschichten denen widmet, die er sehr gut kennt: Homosexuelle M\u00e4nner und Frauen, Transsexuelle, Prostituierte, Drogenkriminelle. Dies bestimmt die Perspektive der Almod\u00f3var-Filme, und das Kino verdankt ihm die Selbstverst\u00e4ndlichkeit der Erz\u00e4hlung vom gesellschaftlichen Rand her, als w\u00fcrde sie sich mitten im Zentrum befinden.<\/p>\n<p>Almod\u00f3var erz\u00e4hlte von priesterlichem Missbrauch (\u201eLa Mala Education\u201c), innerfamili\u00e4rer Vergewaltigung, Flammentod und Auferstehung (\u201eVolver\u201c), Geschlechtsumwandlung (\u201eAlles \u00fcber meine Mutter\u201c), Ganzk\u00f6rper-Hauttransplantationen (\u201eDie Haut, in der ich wohne\u201c), unstillbaren Leidenschaften (\u201eZerrissene Umarmungen\u201c), und immer wieder ungl\u00fccklichen Liebesgeschichten, L\u00fcgen und Morden, und das alles mit starker erz\u00e4hlerischer Logik und grosser dramaturgischer Disziplin. Seltsam leicht sind Almod\u00f3vars Filme \u2013 und schmerzerf\u00fcllt zugleich. Die \u00dcbersetzung des spanischen Titels des aktuellen Films ist etwas beliebig geraten; genauer m\u00fcsste er heissen: \u201eSchmerz und Ruhm\u201c.<\/p>\n<p>Antonio Banderas, der einst bei Almodovar begann, dann nach Hollywood ging und sp\u00e4ter zur\u00fcckkehrte zu seinem Lieblingsregisseur, spielt den sachte alternden Salvatore; Penelop\u00e9 Cruz ist wieder eine f\u00fcrsorgliche Mama wie in \u201eVolver\u201c, der kleine Salvatore wie alle Kinderrollen bei Almod\u00f3var ernsthaft und verst\u00e4ndig besetzt.<\/p>\n<p>Einst aus der wilden Kulturbewegung Movida Madrile\u00f1a der befreiten Jahre nach dem Tod des Faschisten Franco 1977 hervorgegangen, wurde der Aussenseiter Almod\u00f3var ein Liebling der Festivals und Cinematheken. Dass diese Balance f\u00fcr den heute 70j\u00e4hrigen Almod\u00f3var bestimmt nicht immer leicht ist, legt dieser Film nahe. Ganz an dessen Schluss erst deckt der Regisseur auf, was es mit den scheinbaren R\u00fcckblenden auf sich hat. Ein f\u00fcr Almod\u00f3var typisches Spiel mit den Zeitebenen, mit Traum, Film und Realit\u00e4t. Denn wer weiss schon genau, wo da die Grenzen sind?<\/p>\n<p><em>Der Beitrag von Angelika Nguyen wurde auf <a class=\"author_link\" href=\"http:\/\/telegraph.cc\/dieser-eine-augenblick\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">telegraph.cc<\/a> erstver\u00f6ffentlicht und unter <a class=\"text_lizenz_link\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/3.0\/deed.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Creative Commons (CC BY-NC-ND 3.0)<\/a> Lizenz von unserem Medienpartner <a href=\"https:\/\/www.untergrund-bl\u00e4ttle.ch\/kultur\/film\/leid_und_herrlichkeit_5598.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Untergrund-Bl\u00e4ttle<\/a> \u00fcbernommen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLeid und Herrlichkeit\u201c beginnt mit einer Szene, mit der Regisseur Pedro Almod\u00f3var sich selbst zitiert: ein Mann steht in einem Schwimmbecken unter Wasser, auf dem Grund, verharrend, als wolle er nachdenken. 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Der inhaltlich und redaktionelle Anspruch liegt unter anderem darin, Synergien innerhalb von linken Str\u00f6mungen herzustellen.","sameAs":["http:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/"],"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/untergrund-blaettle\/"}]}},"place":"Angelika Nguyen, telegraph.cc","original_article_url":"https:\/\/www.untergrund-bl\u00e4ttle.ch\/kultur\/film\/leid_und_herrlichkeit_5598.html","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/904924","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1556"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=904924"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/904924\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/905601"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=904924"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=904924"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=904924"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}