{"id":875759,"date":"2019-06-27T09:00:36","date_gmt":"2019-06-27T08:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=875759"},"modified":"2019-06-27T09:00:36","modified_gmt":"2019-06-27T08:00:36","slug":"mentale-gesundheit-an-chilenischen-universitaeten-wir-koennen-nicht-mehr%ef%bb%bf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2019\/06\/mentale-gesundheit-an-chilenischen-universitaeten-wir-koennen-nicht-mehr%ef%bb%bf\/","title":{"rendered":"Mentale Gesundheit an chilenischen Universit\u00e4ten: \u201eWir k\u00f6nnen nicht mehr!\u201c\ufeff"},"content":{"rendered":"<p><strong>Santiago de Chile. Seit Wochen gibt es Proteste an den Universit\u00e4ten in Chile. Eines der Hauptanliegen der Streikenden ist die kritische Lage der mentalen Gesundheit der Student*innen.<\/strong><\/p>\n<article>Es ist Streikzeit an den Unis in Chile. Wie oft in den letzten Jahren rief die chilenische Student*innenkonf\u00f6rderation (Confech) am 25. April zum ersten nationalen Streik f\u00fcr die Universit\u00e4ten in diesem Semester auf. \u201eWir mobiliseren uns f\u00fcr uns, unsere Familien und ganz Chile, gegen die Verschuldung und f\u00fcr eine Bildung ohne Sexismus, f\u00fcr Finanzierung, Demokratie, Wissensorientierung, Wissenszugang, dem Allgemeinwohl der Student*innen und f\u00fcr Integration!\u201cWas mit einem Streik begann, entwickelte sich in den letzten Wochen zu einer gr\u00f6sseren Protestbewegung auf nationaler Ebene. Vom Norden Chiles, La Serena \u00fcber Santiago de Chile, Valdivia bis nach Puerto Montt, organisieren sich Universit\u00e4ten in ganz Chile. Bei allen Bem\u00fchungen der Organisator*innen fehlt es an Struktur, Planung und einheitlichen Forderungen. Der Streik scheint nicht in Bewegung zu kommen.<\/p>\n<h4><strong>Teure Bildung<\/strong><\/h4>\n<p>Die Streikenden fordern unter anderem mehr Geld zur F\u00f6rderung von Student*innen. Studieren in Chile ist teuer. An \u00f6ffentlichen Unis kostet ein Semester bis zu 8.000\u20ac \u2013 und das bei einem Mindestlohn von umgerechnet 385,90\u20ac pro Monat. In der Konsequenz bedeutet das, dass es sich nur die Oberschicht leisten kann ihre Kinder ohne staatliche F\u00f6rderprogramme auf die Universit\u00e4t zu schicken.<\/p>\n<p>Die Urspr\u00fcnge dieses neoliberalen Bildungssystems liegen in der 17 Jahre andauernden Milit\u00e4rdiktatur Augusto Pinochets von 1973 bis 1990. In dieser Zeit wurden in Chile Universit\u00e4ten privatisiert und Studieren zu einem Business gemacht. \u00dcber die Jahre hinweg konnte jede Person mit gen\u00fcgend Geld eine Universit\u00e4t ins Leben rufen. Eine der Folgen ist, dass Studieng\u00e4nge unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig lang dauern. Ein Bachelor dauert im Normalfall zehn Semester, die alle bares Geld f\u00fcr die Betreiber*innen der Universit\u00e4ten sind.<\/p>\n<p>Die Confech rief den Hashtag #miDeudavale (meine Schulden z\u00e4hlen) ins Leben unter dem Student*innen ein Foto von sich und einem Schild posten, auf dem die Zahl ihrer Schulden steht. Durch diese Aktion soll in Sozialen Netzwerken gezeigt werden, wie sehr Student*innen auf staatliche Hilfe angewiesen sind, die sich bisher in Zusch\u00fcssen f\u00fcr Studiengeb\u00fchren, Miete, Essen und Transport \u00e4usserte. Nun sollen diese Gelder f\u00fcr diejenigen gestrichen werden, die die Regelstudienzeit \u00fcberschreiten. Mehr als 27.000 Student*innen sind davon betroffen.<\/p>\n<p>Ihre einzige M\u00f6glichkeit das Studium zu beenden, ist es Kredite aufzunehmen, mit denen sie sich hoch verschulden. Die konservative Regierung von Pr\u00e4sident Sebasti\u00e1n Pi\u00f1era, der gleichzeitig einer der reichsten Chilenen ist, hatte sein Amt Anfang 2018 mit dem Versprechen angetreten, den \u201ekostenlosen Zugang\u201c zu Bildung auszuweiten. Von diesem Versprechen ist allerdings wenig \u00fcbrig geblieben.<\/p>\n<h4><strong>Mentale Gesundheit an chilenischen Universit\u00e4ten<\/strong><\/h4>\n<p>Doch die Probleme f\u00fcr die Studierenden gehen \u00fcber Finanzprobleme hinaus. Mitte April wies als eine der Ersten die Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur der staatlichen Universidad de Chile auf ein weiteres nationales Problem hin: Die mentale Gesundheit der Student*innen. Laut ver\u00f6ffentlichten Studien \u00fcber die psychische Gesundheit in Chile befinden sich 44 Prozent der Student*innen in psychologischer Behandlung. 46 Prozent gaben an, depressive Symptome und Angstzust\u00e4nde zu haben. Dar\u00fcber hinaus leiden 54 Prozent unter Stress, 67 Prozent unter Schlaflosigkeit und 5,1 Prozent haben \u00fcber Selbstmord nachgedacht. Der lange Weg zum Abschluss eines Studienganges, \u00dcberforderung und Leistungsdruck w\u00e4hrend des Semesters werden als Gr\u00fcnde f\u00fcr den psychologischen Stress angegeben.<\/p>\n<p>Vielleicht ist auch das einer der Gr\u00fcnde, warum sich bisher nicht viele Student*innen am Streik beteiligten. Zu gross k\u00f6nnte die Angst sein, das Semester in wenigen Wochen aufholen zu m\u00fcssen. Die Universit\u00e4ten schliessen sich nicht zu einem gemeinsamen Streik, es bleibt an einigen Fakult\u00e4ten h\u00e4ngen, die nicht die Kapazit\u00e4ten besitzen alleine strukturell etwas zu \u00e4ndern. Stress und \u00dcberforderung sind vorprogrammiert. So wurde aufgrund mehrerer Aufforderungen von Student*innen verschiedener Fakult\u00e4ten der Streik f\u00fcr beendet gekl\u00e4rt, damit das Semester nicht verl\u00e4ngert wird. Am 8. Mai rief die Confech erneut zu einer nationalen Demonstration f\u00fcr die psychische Gesundheit auf. Akademische \u00dcberlastung solle nicht mehr normalisiert werden.<\/p>\n<p>Die Forderung der Studierenden reichen allerdings weiter als reine Bildungsthemen. Die Demo am 8. Mai richtete sich auch gegen die Transpazifische Partnerschaft \u2013 kurz TPP-11. Das transnationale, geplante Freihandelsabkommen zwischen elf L\u00e4ndern im pazifischen Raum, einschliesslich Chile, sieht vor, Z\u00f6lle abzuschaffen und freien Wettbewerb in den L\u00e4ndern zu erm\u00f6glichen. Auf Kritik st\u00f6sst TPP, da es die Demokratie gef\u00e4hrde und die Rechte indigener V\u00f6lker, Umweltschutzmassnahmen und die Freiheit des Internets negativ beeinflusse. Das geplante Freihandelsabkommen schaffe neuen Kolonialismus, privatisiere nat\u00fcrliche Ressourcen und wirke sich negativ auf Arbeits- und Menschenrechte in Chile aus.<\/p>\n<h4><strong>Fehlende Mobilisierung und uneindeutige Ziele<\/strong><\/h4>\n<p>Doch wie sinnvoll ist ein Streik, wenn die Mehrzahl der Student*innen aus Angst vor folgender \u00dcberforderung und aufzuholender Arbeit gar nicht teilnehmen m\u00f6chte?<\/p>\n<p>Einige Student*innen kritisieren, der Streik sei zu unorganisiert. \u201cIm gleichen Dokument mit den Forderungen, die bei der Demonstrationsanmeldung der Regierung vorgelegt werden, stehen die St\u00e4rkung der Rechte der Indigenen direkt unter der Bek\u00e4mpfung mentaler Gesundheitsprobleme\u201d, erz\u00e4hlt eine Studentin der humanwissenschaftlichen Fakult\u00e4t. \u201cEs gibt keine Organisierung. So werden wir nie etwas erreichen. Viel eher sollten einige wenige Punkte intensiver ausgearbeitet werden.\u201d<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich scheint jede Woche ein neues Thema zu dem Streik hinzuzukommen. Urspr\u00fcngliche Streikforderungen werden ausgeklammert oder nicht mehr beachtet. Um wirklich einige der Forderungen umzusetzen, m\u00fcssten die Student*innen sich solidarisieren und an wenigen Punkten daf\u00fcr intensiver arbeiten. Essentielle Forderungen werden sonst unter vielen untergehen. Was bisher fehlte waren auch direkte Vorschl\u00e4ge, wie die Situation verbessert werden soll. Mit konkreten Vorstellungen k\u00f6nnte sich ein Gespr\u00e4ch mit der Regierung etablieren.<\/p>\n<p>Ende Mai entschlossen sich neue Fakult\u00e4ten zum Streik, so zum Beispiel auch die Fakult\u00e4t f\u00fcr Philosophie, Geschichte und Sozialwissenschaften der Universidad de Chile. Ein neuer Beweggrund auf der Liste: die Regierung will das Schulfach Geschichte in der Oberstufe nur noch als Wahlfach anbieten und nicht mehr obligatorisch im Lehrplan haben, genauso wie die F\u00e4cher Kunst und Sport. Insbesondere der Versuch das Fach Geschichte aus dem festen Lehrplan zu streichen kann als Versuch gewertet werden, die Erinnerung an die blutige Milit\u00e4rdiktatur verblassen zu lassen. In der Vergangenheit gab es bereits Versuche in Schulb\u00fcchern die Vokabel \u201eMilit\u00e4rdiktatur\u201c durch \u201eMilit\u00e4rregierung\u201c zu ersetzen. Auch so ist die Schaffung eines neuen Geschichtsbild teilweise erfolgreich. Das zeigte zuletzt eine Studie, der zufolge 57% der Achtkl\u00e4ssler*innen es bef\u00fcrworten w\u00fcrden, erneut in einer Diktatur zu leben.<\/p>\n<p>Und so geht der Streik recht unentschlossen vor sich hin. Einige Fakult\u00e4ten steigen in den Streik ein, andere beenden ihn nach mehreren Wochen. Doch richtig aktiv werden die Student*innen nicht. Zu wenig Menschen setzen sich innerhalb der Universit\u00e4ten f\u00fcr die Forderungen der Confech ein, zu wenig stimmen \u00fcberhaupt einem Streik zu. Nur eine Minderheit geht entschlossen zur Wahlurne, um f\u00fcr oder gegen einen Streik zu w\u00e4hlen. Es werden kaum Demonstrationen organisiert und auch zu den politischen Versammlungen erscheinen wenige. \u201eWas wirklich fehlt, ist eine gr\u00f6ssere Effektivtit\u00e4t in den Versammlungen. Nie kamen wir zu einem Ergebnis und deshalb fingen die Menschen an, Interesse zu verlieren\u201c, so Brian Arredondo, Journalismus-Student des 5. Semester.<\/p>\n<h4><strong>\u201eMehr Druck auf die Regierung\u201c<\/strong><\/h4>\n<p>Nach wochenlangen Versuchen einen nationalen Streik zu etablieren und Bewegung in die konservativ gedachten Universit\u00e4ten zu bringen, bleiben nur entt\u00e4uschte, ersch\u00f6pfte Student*innen. Diejenigen, die sich am Streik beteiligten, werden den verlorenen Unterrichtsstoff in den verbleibenden sechs Wochen des Semesters aufholen m\u00fcssen. Mentale Gesundheit ist gef\u00e4hrdeter denn je. Die Suizidrate an Universit\u00e4ten in Chile ist gestiegen.<\/p>\n<p>Dabei k\u00f6nnen gross angelegte Unistreiks durchaus funktionieren. Bei den durch Feminist*innen organisierten Protesten im letzten Jahr beispielsweise besetzten Streikende die Universit\u00e4ten, landesweit organisierten sie Demonstrationen an denen mehrere Tausend Menschen regelm\u00e4ssig teilnahmen und \u00f6ffentlich wurden mehrere Vergewaltiger angeklagt. Durch diverse, organisierte Aktionen im \u00f6ffentlichen Raum wurde die Einrichtung von Gleichstellungsb\u00fcros in den Universit\u00e4ten erreicht. In den sechs Wochen setzten sich Streikende f\u00fcr eine Bildung ohne Sexismus ein.<\/p>\n<p>Eine Aktivistin, die an den Protesten des letzten Jahres teilnahm, meint, um die Aufmerksamkeit der Regierung zu erhalten, brauche der diesj\u00e4hrige Streik mehr Zusammenhalt, politische Effizienz und \u00f6ffentliche Protestaktionen. Wichtige Probleme gehen durch eine fehlende Organisation und Teilnahmelosigkeit von Seiten der Universit\u00e4ten unter. Zwar gab es bisher keine Reaktion der Regierung auf die Proteste aber der \u00d6ffentlichkeit wird immer klarer, dass es ein Problem an den Universit\u00e4ten gibt. Die mentale Gesundheit der Student*innen muss auf nationaler Ebene von den Beh\u00f6rden ernstgenommen werden. \u201eEs sollte mehr Druck auf die Regierung ausge\u00fcbt werden, damit sie wirklich etwas \u00e4ndern\u201c, meint Arredondo. \u201eIch denke nicht, dass von der Regierung noch von der Universit\u00e4tsgemeinschaft die Problematiken ausreichend verstanden wurden. Wir sind Menschen und m\u00f6chten auch so behandelt werden!\u201c<\/p>\n<\/article>\n<hr \/>\n<p><em><strong>Jule Pauline Damaske<\/strong> ist in Berlin geboren und studiert Europ\u00e4ische Medienwissenschaften an der Universit\u00e4t Potsdam. Nach einem Semester an der Universidad Nacional de Colombia in Bogot\u00e1, studiert sie jetzt Journalismus an der Universidad de Chile in Santiago de Chile.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Santiago de Chile. Seit Wochen gibt es Proteste an den Universit\u00e4ten in Chile. Eines der Hauptanliegen der Streikenden ist die kritische Lage der mentalen Gesundheit der Student*innen. Es ist Streikzeit an den Unis in Chile. 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