{"id":844412,"date":"2019-04-22T12:29:56","date_gmt":"2019-04-22T11:29:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=844412"},"modified":"2019-04-22T12:29:56","modified_gmt":"2019-04-22T11:29:56","slug":"athen-reparationsforderungen-an-die-brd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2019\/04\/athen-reparationsforderungen-an-die-brd\/","title":{"rendered":"Athen &#8211; Reparationsforderungen an die BRD"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8222;Die Haltung der Bundesregierung ist unver\u00e4ndert: Die Frage nach deutschen Reparationen ist juristisch wie politisch abschlie\u00dfend geregelt&#8220;, Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin [1].<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Bundesregierung ist der Fall klar. Sie hat griechische Reparationsforderungen f\u00fcr die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg entschieden zur\u00fcckgewiesen. Wie Regierungssprecher Steffen Seibert betonte, sei sich Deutschland seiner historischen Verantwortung bewu\u00dft, da\u00df Deutsche zu Zeiten des Nationalsozialismus gro\u00dfes Leid \u00fcber Griechenland gebracht haben. Deshalb bem\u00fche man sich um gute Beziehungen zum Euro- und EU-Land Griechenland als &#8222;Freunde und Partner&#8220;. Auch k\u00f6nne er derzeit nicht beurteilen, wie die Debatte ende und welche Folgen sie haben werde. Dennoch habe sich an der Haltung der Regierung in der Reparationsfrage nichts ge\u00e4ndert. Berlin betrachte das Thema als &#8222;juristisch wie politisch abschlie\u00dfend geregelt&#8220;, sagte Seibert. [2]<\/p>\n<p>Zuvor hatte das griechische Parlament mit gro\u00dfer Mehrheit beschlossen, von Deutschland Reparationszahlungen f\u00fcr Kriegssch\u00e4den und -verbrechen w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs einzufordern. Bei dem Vorhaben handelt es sich um ein Wahlversprechen von Ministerpr\u00e4sident Alexis Tsipras aus dem Jahr 2015. Ein Parlamentsausschu\u00df hat die Summe, die Deutschland Griechenland schulden soll, mit 270 Milliarden Euro beziffert. &#8222;Dieser Anspruch ist unsere historische und moralische Pflicht&#8220;, sagte Tsipras nach einer zw\u00f6lfst\u00fcndigen Debatte. Er habe das Thema nicht<\/p>\n<p>mit der schweren Finanzkrise der vergangenen Jahre und den Schulden des Landes verquicken wollen, erkl\u00e4rte er. &#8222;Es ist ein historisch, ethisch und emotional beladenes Thema.&#8220; Jetzt aber, nach dem Ende der internationalen Hilfsprogramme, sei der richtige Zeitpunkt gekommen. &#8222;Wir haben jetzt die Chance, dieses Kapitel f\u00fcr beide V\u00f6lker abzuschlie\u00dfen.&#8220; Wichtig sei ihm, mit Deutschland auf Augenh\u00f6he und freundschaftlich zusammenzukommen. [3]<\/p>\n<p>Auch der griechische Oppositionsf\u00fchrer Kyriakos Mitsotakis von der konservativen Partei stellte sich hinter die Forderungen. Hingegen warnten andere Parlamentarier, da\u00df von Deutschland ohnehin nichts zu erwarten sei: &#8222;Die deutsche Seite ist der Meinung, dass sie das Thema mit der Zahlung von 160 Millionen Mark an die Opfer und der Aufnahme von rund 420.000 Gastarbeitern abgegolten hat&#8220;, sagte der Oppositionspolitiker Vasilis Leventis. Kritiker warfen Tsipras vor, er wolle mit den Reparationsforderungen lediglich Stimmen f\u00fcr die im Oktober anstehende Parlamentswahl gewinnen. Die rechtsextreme &#8222;Goldene Morgenr\u00f6te&#8220; machte gar eine ganz eigene Rechnung \u00fcber die Reparationen in H\u00f6he von 400 Milliarden Euro auf. [4]<\/p>\n<p>Schon bald sollen entsprechende diplomatische Schritte eingeleitet werden. Zun\u00e4chst soll eine sogenannte Verbalnote \u00fcbermittelt werden, \u00fcblicherweise die schriftliche Nachricht eines anderen Staates an das deutsche Au\u00dfenministerium. Darin werde Tsipras zufolge Deutschland aufgefordert, sich in dieser Frage mit Griechenland zusammenzusetzen. Das letzte Mal war das 1995 der Fall.<\/p>\n<p>In der Debatte um Reparationen mu\u00df man mehrere Sachverhalte auseinanderhalten. Zum einen geht es um Forderungen wegen der Kriegsverbrechen deutscher Soldaten in Griechenland im Zweiten Weltkrieg, zum anderen um eine sogenannte Zwangsanleihe in H\u00f6he von 476 Millionen Reichsmark, die das besetzte Griechenland zwischen 1942 und 1944 an den NS-Staat zahlen mu\u00dfte. Welcher Wert dem heute entspr\u00e4che ist nicht ganz klar. Sch\u00e4tzungen belaufen sich auf acht bis elf Milliarden Euro inklusive Zinsen. Zudem gibt es Forderungen von \u00dcberlebenden und Nachkommen der NS-Opfer.<\/p>\n<p>Juristen und Historiker beider L\u00e4nder sind sich uneins \u00fcber das Anrecht der Griechen auf Reparationen. Nationale Gerichte sind in keinem Fall f\u00fcr Reparationsforderungen zust\u00e4ndig. Griechenland kann also nicht vor einem griechischen Gericht Deutschland verklagen. In Frage k\u00e4me wohl der Internationalen Gerichtshof in Den Haag, der sich mit vergleichbaren Fragen auseinandersetzt. Dazu m\u00fc\u00dften sich aber sowohl Griechenland als auch Deutschland der Gerichtsbarkeit des IGH in historischen Fragen unterwerfen. [5]<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1941 bombardierte die Deutsche Wehrmacht den Norden Griechenlands und besetzte im Anschlu\u00df daran das griechische Festland und die wichtigsten griechischen Inseln im Mittelmeer. In den folgenden Jahren kam es zu Aufst\u00e4nden griechischer Widerstandsgruppen gegen das deutsche Besatzungsregime, das daraufhin Massaker an Zivilisten ver\u00fcbte. Insgesamt zerst\u00f6rte die Wehrmacht w\u00e4hrend ihrer Besatzungszeit rund 1.700 griechische D\u00f6rfer. Besonders schrecklich war das Massaker am 10. Juni 1944 in der Ortschaft Distomo, wo eine in die Wehrmacht eingegliederte SS-Einheit etwa 300 Dorfbewohner t\u00f6tete.<\/p>\n<p>Die dreieinhalbj\u00e4hrige Besatzungsherrschaft hat die griechische Wirtschaft und das Finanzsystems ruiniert und die Wohnsubstanz weitgehend vernichtet. Griechenland wurde in drei Besatzungsgebiete aufgeteilt, wobei die Deutschen nur die strategisch wichtigen Areale besetzten und den \u00fcbrigen Teil Bulgarien und Italien \u00fcberlie\u00dfen. Die Trennung der Provinzen zerschlug die gesamte Volkswirtschaft und schnitt beispielsweise Athen und Attika vollkommen vom Hinterland ab. Dies und der Raub von Lebensmitteln f\u00fchrten zu einer Hungersnot, die Sterblichkeitsrate stieg dramatisch, und im Winter 1941\/42 kam es zu einer explosionsartigen Vermehrung der Sterbef\u00e4lle. In Athen und Attika verhungerten \u00fcber 70.000 Menschen.<\/p>\n<p>Beim Abzug wurde mit einer Politik der verbrannten Erde die gesamte Infrastruktur vernichtet. \u00dcber 90 Prozent aller Br\u00fccken, Tunnelsysteme der Stra\u00dfen und Eisenbahnverbindungen wurden zerst\u00f6rt. 90 Prozent des gesamten rollenden Materials wie Waggons und Lokomotiven wurden von den Deutschen entweder geraubt oder vor ihrem Abzug zerst\u00f6rt. In fast allen wichtigen H\u00e4fen, auch in den kleineren, wurden die Hafenanlagen systematisch zerst\u00f6rt, die Hafeneing\u00e4nge blockiert, ganze Schiffskontingente an den Kaimauern vernichtet. 73 Prozent der gesamten Handelsflotte wurden entweder konfisziert und abtransportiert oder vernichtet. Das gesamte Telefon- und Telegrafensystem fiel der Zerst\u00f6rung anheim. [6]<\/p>\n<p>Im Zuge des einsetzenden Kalten Krieges wurden die sogenannten kleinen Alliierten, die am meisten unter der Okkupation gelitten hatten, westlicherseits von den USA und Gro\u00dfbritannien massiv benachteiligt. Griechenland mu\u00dfte auf seine urspr\u00fcnglich berechneten Anspr\u00fcche weitgehend verzichten und erhielt nur eine geringf\u00fcgige Summe. Seit Beginn der 1950er Jahre gewann die bundesdeutsche Ministerialb\u00fcrokratie in der Reparationsdiskussion zunehmend an Gewicht und entwickelte strategische Grunds\u00e4tze, an denen sie bis heute festh\u00e4lt. Reparationsleistungen seien nur dann zu erbringen, wenn sie f\u00fcr die Westintegration der Bundesrepublik unverzichtbar sind, alle anderen Anspr\u00fcche werden hingegen zur\u00fcckzuweisen. Grunds\u00e4tzlich wurde die Reparationsfrage auf einen abschlie\u00dfenden gesamtdeutschen Friedensvertrag mit den vier alliierten Siegerm\u00e4chten verschoben.<\/p>\n<p>Die griechischen Regierungen meldeten im Laufe der Jahre immer wieder einen Reparationsvorbehalt an, kamen aber nur in geringf\u00fcgigem Ma\u00dfe zum Zuge. Im Jahr 1960 wurden per Entsch\u00e4digungsabkommen 115 Millionen D-Mark gezahlt, ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein. Forderungen nach R\u00fcckerstattung des geraubten Eigentums scheiterten, nur bei der Tabakrestitution wurde 1961 in einem Vergleich ein minimaler Anteil der geraubten Tabake entsch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung begr\u00fcndet ihre ablehnende Haltung gegen \u00fcber Reparationsforderungen dennoch damit, da\u00df Deutschland seit Ende des Zweiten Weltkriegs in hohem Ma\u00dfe Reparationsleistungen erbracht habe. Alle Anspr\u00fcche Griechenlands seien abgegolten oder erloschen. So habe die Bundesrepublik zu Beginn der 1960er Jahre mit zw\u00f6lf westlichen Staaten globale Entsch\u00e4digungsabkommen zum Ausgleich spezifischen Unrechts des NS-Staats abgeschlossen. Sp\u00e4testens seit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990, in dem die Wiedervereinigung Deutschlands und die Souver\u00e4nit\u00e4t der Bundesrepublik geregelt wurden, seien Reparationsforderungen ausgeschlossen. Auch die verlangte R\u00fcckzahlung der Zwangsanleihe sieht die deutsche Regierung als Reparationsforderung an und verneint einen entsprechenden Anspruch Griechenlands.<\/p>\n<div>\n<p>Griechenland hat die sogenannte Paris-Charta mitgetragen, in der es unter anderem hei\u00dft: &#8222;Wir nehmen mit gro\u00dfer Genugtuung Kenntnis von dem am 12. September 1990 in Moskau unterzeichneten Vertrag \u00fcber die abschlie\u00dfende Regelung in Bezug auf Deutschland&#8220;. Die Bundesregierung argumentiert, damit habe auch Griechenland dem Vertrag zugestimmt und auf Reparationszahlungen verzichtet. Juristen weisen aber darauf hin, da\u00df es im Wortlaut lediglich hei\u00dft: &#8222;Wir nehmen Kenntnis&#8220; und nicht &#8222;Wir stimmen zu&#8220;. Zudem stehe das Wort &#8222;Reparationsverzicht&#8220; nicht ausdr\u00fccklich im Vertragstext.<\/p>\n<p>Beim Zwei-plus-Vier-Vertrag hatte Berlin den USA die uneingeschr\u00e4nkte milit\u00e4rische, wirtschaftliche und politische Integration des geeinten Deutschlands in die westliche Hemisph\u00e4re zugesagt, wof\u00fcr sich Washington im Gegenzug bereiterkl\u00e4rte, die Reparationsfrage aus dem Friedensvertrag zu eliminieren. Seither argumentiert die deutsche Diplomatie dissoziativ und behauptet einerseits, der Zwei-plus-Vier-Vertrag sei kein Friedensvertrag, obgleich er das de facto ist, w\u00e4hrend sie andererseits erkl\u00e4rt, f\u00fcr die Reparationsfrage sei es jetzt zu sp\u00e4t. Bis 1990 hatte es gehei\u00dfen, es sei zu fr\u00fch, wir brauchen den Friedensvertrag. Ab 1990 hie\u00df es, der Zug ist abgefahren.<\/p>\n<p>Warum ging ausgerechnet Griechenland im Gegensatz zu anderen sogenannten kleinen Alliierten, die etwas mehr erreichten, nahezu leer aus? Dies ist in erster Linie darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, da\u00df die deutsch-griechischen Beziehungen seit Beginn der 1950er Jahre asymmetrisch waren. Die deutschen Kriegszerst\u00f6rungen hatten Griechenland in den Status eines Entwicklungslands zur\u00fcckgeworfen. Deshalb war es in der Folge auf die Abnahme seiner Exporte, auf Wirtschaftshilfe und die bundesdeutsche Zustimmung zur EWG-Assoziation 1961 und zum Eintritt in die Europ\u00e4ische Gemeinschaft 1981 angewiesen. Den griechischen Regierungen waren dadurch weitgehend die H\u00e4nde gebunden, wobei sie es aber auch unterlie\u00dfen, beispielsweise die Kriegsverbrecherfrage oder die Freigabe des konfiszierten deutschen Eigentums in Griechenland in ihrem Sinne als Hebel einzusetzen.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der zweiten tiefgreifenden Zerst\u00f6rung des griechischen Lebensstandards durch deutsches Hegemonialstreben im Zuge des Schuldenregimes sind die nun offiziell erhobenen Reparationsforderungen beleibe keine irrelevante Fu\u00dfnote der Geschichte, auch wenn deutsche Regierungspolitik sie abermals als solche zu entsorgen trachtet.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Fu\u00dfnoten:<br \/>\n[1] <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/zweiter-weltkrieg-reparationen-griechenland-1.4414984\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.sueddeutsche.de\/politik\/zweiter-weltkrieg-reparationen-griechenland-1.4414984<\/a><br \/>\n[2] <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Athen-fordert-Milliarden-fuer-Nazi-Verbrechen-article20975590.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.n-tv.de\/politik\/Athen-fordert-Milliarden-fuer-Nazi-Verbrechen-article20975590.html<\/a><br \/>\n[3] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/zweiter-weltkrieg-griechenland-fordert-reparationszahlungen-von-deutschland-a-1263430.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/zweiter-weltkrieg-griechenland-fordert-reparationszahlungen-von-deutschland-a-1263430.html<\/a><br \/>\n[4] <a href=\"http:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_85604400\/reparationsforderungen-griechenland-will-milliarden-von-deutschland.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_85604400\/reparationsforderungen-griechenland-will-milliarden-von-deutschland.html<\/a><br \/>\n[5] <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/zweiter-weltkrieg-die-griechischen-reparationsforderungen.1939.de.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.deutschlandfunk.de\/zweiter-weltkrieg-die-griechischen-reparationsforderungen.1939.de.html<\/a><br \/>\n[6] Siehe dazu:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.schattenblick.de\/infopool\/politik\/report\/prbe0280.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BERICHT\/280: Reparationsschulden &#8211; griechisches Martyrium &#8230; (SB)<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.schattenblick.de\/infopool\/politik\/report\/prin0375.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INTERVIEW\/375: Reparationsschulden &#8211; verschenkte Hoffnung &#8230; Karl Heinz Roth im Gespr\u00e4ch (SB)<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Die Haltung der Bundesregierung ist unver\u00e4ndert: Die Frage nach deutschen Reparationen ist juristisch wie politisch abschlie\u00dfend geregelt&#8220;, Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin [1]. 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