{"id":826304,"date":"2019-03-19T11:04:07","date_gmt":"2019-03-19T11:04:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=826304"},"modified":"2019-03-19T11:08:37","modified_gmt":"2019-03-19T11:08:37","slug":"das-bedingungslose-grundeinkommen-ist-feministisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2019\/03\/das-bedingungslose-grundeinkommen-ist-feministisch\/","title":{"rendered":"Das Bedingungslose Grundeinkommen ist feministisch"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ines Jancar \u00fcber den Gender Pay Gap und wie sich ein Bedingungsloses Grundeinkommen auf die Einkommensunterschiede auswirken k\u00f6nnten.<\/strong><\/p>\n<p>Es muss mehr f\u00fcr die Gleichstellung der Geschlechter getan werden. Die Feststellung allein f\u00fchrt aber noch nicht besonders weit. Das l\u00e4sst sich besonders an den unterschiedlichen Einkommensverh\u00e4ltnissen von M\u00e4nnern und Frauen aufzeigen. Betrachtet man den (unbereinigten) Gender Pay Gap, also den berufsunabh\u00e4ngigen Unterschied zwischen den Geh\u00e4ltern von M\u00e4nnern und Frauen, stellt man fest, dass dieser in den letzten neun Jahren gerade einmal um 1-2% gesunken ist, sodass noch immer eine Differenz von knapp 21% besteht.[1]<\/p>\n<p>Auch der bereinigte Unterschied geht zwar zur\u00fcck, allerdings extrem langsam, und betr\u00e4gt noch immer 6%. Und was bedeutet eigentlich \u201ebereinigt\u201c? Offiziell ist damit die Differenz zwischen den Geh\u00e4ltern von M\u00e4nnern und Frauen mit jeweils vergleichbaren Qualifikationen, T\u00e4tigkeiten und Leistung, also f\u00fcr die gleiche Arbeit, gemeint. Tats\u00e4chlich bedeutet es, dass man alles herausrechnet, was Frauen noch in anderer als nur der Gehaltshinsicht benachteiligt. So f\u00fchrt auch die Untersuchung zu \u201eTransparenz f\u00fcr mehr Entgeltgleichheit\u201c des Bundesfamilienministeriums von 2015 als zentrale Gr\u00fcnde auf, dass 1) weiblich verortete Branchen niedriger entlohnt werden, 2) Frauen l\u00e4ngere familienbedingte Erwerbsunterbrechungen haben, weswegen sie 3) danach mit dem Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu k\u00e4mpfen haben, 4) die Karrierechancen schlechter stehen (Stichwort Gl\u00e4serne Decke) und sie 5) den stereotypen Rollenbildern bei der Leistungsbewertung ausgeliefert sind. \u201eBereinigt\u201c man also den Gender Pay Gap um diese diskriminierenden Faktoren, verbleibt laut Statistischem Bundesamt \u201enur noch\u201c eine Diskriminierung von 6% Gehaltsunterschied.<\/p>\n<p>Welche enormen Auswirkungen diese scheinbar marginalen Unterschiede haben, f\u00fchrt beispielsweise der Equal Pay Day vor Augen, also der Tag in jedem Jahr, welcher symbolisch markiert, bis wann Frauen zus\u00e4tzlich arbeiten m\u00fcssen. Es wird dieses Jahr wieder der 18. M\u00e4rz sein, bis Frauen ihre 21% \u201enachgearbeitet\u201c haben. Auch die 6% bereinigter Unterschied sind erschreckend \u2013 so summiert sich die zus\u00e4tzlich zu leistende Arbeit im Laufe der durchschnittlichen Erwerbszeit in einem Leben auf knapp drei Jahre. Unter Ber\u00fccksichtigung der unbereinigten Kluft arbeiten Frauen gar mehr als jedes f\u00fcnfte Jahr umsonst.<\/p>\n<p>Damit steht Deutschland im internationalen Vergleich ziemlich schlecht da. Nur zum Vergleich: in L\u00e4ndern wie Pakistan, Vietnam und Uruguay ist der Lohnunterschied nicht einmal halb so gro\u00df.[2] Im Hinblick auf andere Faktoren sieht es nicht viel rosiger aus: So sch\u00e4tzt der \u201eGlobal Gender Gap Index\u201c des Weltwirtschaftsforums von 2016, dass Deutschland in den Kategorien Wirtschaft, Bildung, politische Teilhabe und Gesundheit noch ein halbes Jahrhundert von der Gleichstellung der Geschlechter entfernt ist, deutlich l\u00e4nger als seine skandinavischen Nachbarn.[3]<\/p>\n<p>Welche Ma\u00dfnahmen sind nun in den letzten Jahren ergriffen worden, um die Gleichstellung voranzutreiben? Da w\u00e4re beispielsweise das seit Mai 2015 geltende Gesetz, welches den rund 100 gr\u00f6\u00dften b\u00f6rsennotierten Unternehmen einen Frauenanteil von 30% in den Aufsichtsr\u00e4ten vorschreibt. Hier hat die Vorschrift in den wenigen Jahren gewirkt und der Anteil ist von 21,9% immerhin auf die erforderlichen 30% gestiegen. Jedoch war die Frauenquote f\u00fcr die meisten freiwillig. F\u00fcr rund 4000 weitere Unternehmen wurde n\u00e4mlich lediglich empfohlen, sich selbst Zielgr\u00f6\u00dfen f\u00fcr den Frauenanteil in F\u00fchrungsgremien zu setzen. Mit dem Resultat, dass 45% der Unternehmen, die bislang keine Frau im Vorstand haben, mit der Zielgr\u00f6\u00dfe \u201eNull\u201c planten \u2013 was ihnen dann auch gelang.[4]<\/p>\n<p>Doch ganz abgesehen vom Scheitern freiwilliger Ma\u00dfnahmen wird das Problem kaum an der Wurzel gepackt, geschweige denn auch nur f\u00fcr die Mehrheit der nicht in diesen gro\u00dfen Firmen arbeitenden Frauen eine L\u00f6sung aufgezeigt. Alle Entscheidungen werden in der Perspektive eines elitenorientierten, neoliberalen und wei\u00dfen Feminismus getroffen. So ist auch die aktuelle Debatte um eine gesetzliche Quotierung des Frauenanteils f\u00fcr die Aufstellung der Wahllisten vielleicht gut gemeint, aber betrifft am Ende nur einen Bruchteil der von der hegemonialen M\u00e4nnlichkeit untergeordneten Frauen (bzw. auch nicht-stereotypen M\u00e4nnern) und l\u00e4uft auf einen Etikettenschwindel hinaus.<\/p>\n<p>Eine andere auf dem Papier lobenswert erscheinende Ma\u00dfnahme ist das seit Anfang 2018 bestehende Entgelttransparenzgesetz, welches Unternehmen dazu anh\u00e4lt, die Bezahlung der Belegschaft transparent zu gestalten. Doch nur ein Drittel aller Besch\u00e4ftigten haben \u00fcberhaupt einen Auskunftsanspruch, da das Gesetz nur gr\u00f6\u00dfere Betriebe ab 200 Mitarbeitern betrifft. Auch sind die H\u00fcrden, explizit vom_n der Arbeitgeber_in eine Geh\u00e4ltereinsicht einzufordern, relativ hoch und f\u00fchrten dazu, dass bisher in nur 10-20% der Betrieben, die das Gesetz umfasst, wenigstens einmal Auskunft eingefordert wurde.<\/p>\n<p>Und selbst wenn vom neuen Recht Gebrauch gemacht wird und sich Ungerechtigkeiten feststellen lassen, drohen keinerlei Sanktionen: Die Arbeitgeber_innen haben bei einer Erkundigung drei Monate Zeit, Auskunft zu geben oder den_ie Besch\u00e4ftigte_n dar\u00fcber zu informieren, warum er_sie es nicht tut \u2013 ohne jegliche Konsequenzen. Daher kommt die gewerkschaftsnahe Hans-B\u00f6ckler-Stiftung zu dem Ergebnis, das Gesetz bleibe weitgehend wirkungslos.[5]<\/p>\n<p>Die klaffende Gehaltsl\u00fccke verst\u00e4rkt sich im \u00dcbrigen \u00fcber die Lebenszeit hinweg und f\u00fchrt zu einem noch gravierenderen Gender Pension Gap, also einen geschlechtsabh\u00e4ngigen Unterschied bei den Renten. Der Gender Pension Gap betrug 2011 in Deutschland 57,2% und liegt heute nur unmerklich tiefer.[6] Das liegt zus\u00e4tzlich zur Geh\u00e4lterdifferenz an der unbezahlten Arbeit, welche im Wesentlichen von Frauen verrichtet wird. Mehr als doppelt so viel Zeit wie M\u00e4nner investieren Frauen nach wie vor in unbezahlte Arbeit wie Erziehungsarbeit, Pflegearbeit und anderweitige sozialer Arbeit, die weder finanziell honoriert noch gesellschaftlich anerkannt wird.[7]<\/p>\n<p>Der signifikant geringere Rentenanspruch von Frauen l\u00e4sst sich zusammengefasst auf eine geringere Erwerbsbeteiligung, ein hohes Ma\u00df an (schlechter entlohnter) Teilzeitarbeit und an Minijobs, den Gender Pay Gap und die l\u00e4ngerfristigen Unterbrechungen der Erwerbsarbeit zur Kindererziehung zur\u00fcckf\u00fchren.[8] Trotz des sozialen Ausgleichs im Rentenrecht und der seit 2014 ausgeweiteten M\u00fctterrente f\u00fchren diese Faktoren dazu, dass M\u00e4nner durchschnittlich \u00fcber knapp 1700 Euro monatlich Renteneinkommen verf\u00fcgen, Frauen jedoch nur \u00fcber knapp 800 Euro.[9]<\/p>\n<p>Einen sinnvollen Vorsto\u00df, um den Gender Pension Gap und den Gender Pay Gap besserin den Griff zu bekommen, stellt das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) dar, welches immer mehr Auftrieb erf\u00e4hrt. Es setzt an den Platz der zahlreichen b\u00fcrokratischen Stellschrauben wie Tarifbindung, Mindestlohn und Grundrente die Idee einer ganzheitlichen und bedingungslosen Absicherung. Damit l\u00e4sst sich das BGE als Kombination aus einer Ma\u00dfnahme gegen Altersarmut, gegen Kinderarmut und gegen Erwerbsarmut begreifen.<\/p>\n<p>Zwar gibt es viele BGE-Modelle, doch alle ernsthaft in Erw\u00e4gung Gezogenen st\u00fctzen sich auf vier Kriterien, welche das Netzwerk Grundeinkommen aufgestellt hat: Ein BGE muss die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe erm\u00f6glichen (diskutiert werden Betr\u00e4ge zwischen 1000-1500 Euro plus Kranken- und Pflegeversicherung), es muss als individueller Rechtsanspruch verwirklicht sein, und ohne Bed\u00fcrftigkeitspr\u00fcfung sowie ohne Zwang zu Gegenleistungen, d.h. ohne Sanktionen im Sinne von Hartz4, ausgezahlt werden. Damit soll nicht nur die mit Hartz4 verbundene Stigmatisierung entfallen, sondern auch der Verwaltungsapparat entschlackt werden.<\/p>\n<p>Ein BGE w\u00fcrde nicht nur in humanistischer, sondern auch in spezifisch feministischer Hinsicht die Situation vieler Menschen verbessern. Geht es doch letztlich nicht um Geld (denn wesentlich teurer als der derzeitige Sozialetat ist es mit einer Billion Euro j\u00e4hrlich nicht), sondern vor allem um Freiheit und ein Sicherheitsgef\u00fchl. Finanzielle Sicherheit w\u00e4re somit nicht l\u00e4nger nur im Tausch gegen Erwerbsarbeit zu haben, sondern die Realisierung eines Menschenrechts. W\u00e4hrend heute s\u00e4mtliche Lebensentscheidungen um die Erwerbsarbeit kreisen, g\u00e4be ein BGE Zeitautonomie zur\u00fcck, sodass Frauen wie auch M\u00e4nner die M\u00f6glichkeit h\u00e4tten, sich Auszeiten zur Erziehung eines Kindes oder zur Pflege eines_r Angeh\u00f6rigen zu nehmen, ohne Einbu\u00dfen in der Rente bzw. generell auf dem Arbeitsmarkt f\u00fcrchten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Mit einem BGE w\u00fcrden derartige T\u00e4tigkeiten sowohl unkomplizierter erm\u00f6glicht als auch gesellschaftlich aufgewertet. Auch w\u00fcrde der Tatsache Respekt gezollt, dass nur rund ein Drittel aller volkswirtschaftlich geleisteten Arbeitsstunden auf die Erwerbsarbeit entfallen \u2013 der deutlich gr\u00f6\u00dfere Teil ist Familienarbeit, Pflegearbeit, Ehrenamt etc. Die st\u00e4rksten Auswirkungen h\u00e4tte ein BGE auf den Niedriglohnsektor, welcher gr\u00f6\u00dftenteils Frauen betrifft und die Hauptursache f\u00fcr Altersarmut ist. Da Menschen mit BGE nicht gezwungen w\u00e4ren, Arbeit um jeden Preis anzunehmen, verbesserten sie ihre Verhandlungsposition auf dem Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p>Insbesondere in Bezug auf Pflegekr\u00e4fte und Reinigungspersonal h\u00f6rt man oft die Sorge, dass mit ausreichendem Einkommen niemand mehr diese Arbeiten \u00fcbernehmen wolle. (Alleine dieses Argument sollte nachdenklich stimmen \u2013 gesteht es doch zu, dass Menschen oft aus der Not heraus f\u00fcr jegliche Arbeit zur Verf\u00fcgung stehen.) Da diese Arbeiten aber erledigt werden m\u00fcssen, k\u00f6nnten Betroffene bessere Arbeitsbedingungen sowie h\u00f6here Geh\u00e4lter aushandeln.<\/p>\n<p>Ein weiterer positiver Nebeneffekt w\u00e4re, dass durch den individuellen Rechtsanspruch Frauen, als \u00fcblicherweise geringer Verdienende in heterosexuellen Paarbeziehungen, unabh\u00e4ngiger vom Einkommen ihrer M\u00e4nner w\u00e4ren. Heute lohnt sich Erwerbsarbeit f\u00fcr Frauen oft kaum, da Ehegattensplitting und andere Relikte einer vergangenen Zeit in Bedarfsgemeinschaften planen. Mit BGE hingegen best\u00fcnde eine h\u00f6here Motivation, einer Erwerbsarbeit nachzugehen, da nichts angerechnet wird. Dies wiederum k\u00f6nnte M\u00e4nner dazu bewegen, dank Grundeinkommen und dem h\u00f6heren Verdienst der Frauen mehr Elternzeit zu nehmen. Eine Losl\u00f6sung vom klassischen Familienern\u00e4hrer-Modell und ein Anreiz zu gemeinschaftlicher Arbeitsteilung innerhalb wie au\u00dferhalb des Haushalts w\u00e4ren also nur weitere w\u00fcnschenswerte Auswirkungen.<\/p>\n<p>Angesichts wachsender Altersarmut und Armut trotz Erwerbsarbeit, insbesondere f\u00fcr Frauen, sowie Kinderarmut, insbesondere von Kindern alleinerziehender Frauen, ist es an der Zeit, \u00fcber eine grunds\u00e4tzlichere L\u00f6sung nachzudenken und finanzielle Sicherheit von der Erwerbsarbeit zu entkoppeln. Wenngleich es nat\u00fcrlich nicht alle gesellschaftlichen und geschlechterabh\u00e4ngigen Probleme l\u00f6st, ist das BGE eine Vision, welche Frauen von der Basis her emanzipiert, anstatt unwirksame Quoten f\u00fcr ohnehin schon besser gestellte Frauen einzufordern.<\/p>\n<p><em>Der Artikel von Ines Jancar wurde in <a href=\"http:\/\/www.graswurzel.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Graswurzelrevolution<\/a> Nr. 437, M\u00e4rz 2019 erstver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/www.equalpayday.de\/fileadmin\/public\/dokumente\/Toolkit\/2018_Forum_Vortrag_Prof_Wippermann_Leiter_delta.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.equalpayday.de\/fileadmin\/public\/dokumente\/Toolkit\/2018_Forum_Vortrag_Prof_Wippermann_Leiter_delta.pdf<\/a><br \/>\n[2] <a href=\"https:\/\/ourworldindata.org\/economic-inequality-by-gender\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/ourworldindata.org\/economic-inequality-by-gender<\/a><br \/>\n[3] <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/infografik-die-stellung-der-geschlechter-in-asien-15912191.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/infografik-die-stellung-der-geschlechter-in-asien-15912191.html<\/a><br \/>\n[4] <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/beruf-und-buero\/buero-special\/aufsichtsraete-freiwillige-vorgaben-zur-frauenquote-zeigen-kaum-wirkung\/21235466.html?ticket=ST-653917-0pJFNFJ91MhGgbxyZ7Ei-ap1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/beruf-und-buero\/buero-special\/aufsichtsraete-freiwillige-vorgaben-zur-frauenquote-zeigen-kaum-wirkung\/21235466.html?ticket=ST-653917-0pJFNFJ91MhGgbxyZ7Ei-ap1<\/a><br \/>\n[5] <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/lohngleichheit-gesetz-mit-geringer-wirkung.769.de.html?dram:article_id=438123\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/lohngleichheit-gesetz-mit-geringer-wirkung.769.de.html?dram:article_id=438123<\/a><br \/>\n[6] <a href=\"https:\/\/www.bmfsfj.de\/blob\/95400\/e3eaa1eea4cb0c5d0069cd775f375791\/transparenz-fuer-mehr-entgeltgleichheit-data.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.bmfsfj.de\/blob\/95400\/e3eaa1eea4cb0c5d0069cd775f375791\/transparenz-fuer-mehr-entgeltgleichheit-data.pdf<\/a> S. 24<br \/>\n[7] <a href=\"http:\/\/www3.weforum.org\/docs\/GGGR16\/WEF_Global_Gender_Gap_Report_2016.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www3.weforum.org\/docs\/GGGR16\/WEF_Global_Gender_Gap_Report_2016.pdf<\/a> S. 32<br \/>\n[8] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/rentenkluft-frauen-bekommen-57-prozent-weniger-geld-als-maenner-a-1082366.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/rentenkluft-frauen-bekommen-57-prozent-weniger-geld-als-maenner-a-1082366.html<\/a><br \/>\n[9] <a href=\"https:\/\/www.test.de\/Mann-Frau-Rente-Der-grosse-Unterschied-5218092-0\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.test.de\/Mann-Frau-Rente-Der-grosse-Unterschied-5218092-0\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ines Jancar \u00fcber den Gender Pay Gap und wie sich ein Bedingungsloses Grundeinkommen auf die Einkommensunterschiede auswirken k\u00f6nnten. 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