{"id":765641,"date":"2018-11-27T10:08:24","date_gmt":"2018-11-27T10:08:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=765641"},"modified":"2018-11-27T16:05:07","modified_gmt":"2018-11-27T16:05:07","slug":"from-kreuzberg-with-love","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2018\/11\/from-kreuzberg-with-love\/","title":{"rendered":"From Kreuzberg with Love"},"content":{"rendered":"<p><strong>Seit Ende Oktober steht es fest: Der Milliardenkonzern Google kommt nicht nach Kreuzberg.<\/strong><\/p>\n<p>In den letzten zwei Jahren haben mehrere Initiativen gemeinsam mit Anwohner*innen gegen die Pl\u00e4ne des Unternehmens gek\u00e4mpft, mit seinem \u201eGoogle Campus\u201c in das alte Umspannwerk am Kreuzberger Landwehrkanal einzuziehen \u2013 mit Erfolg.<\/p>\n<p>\u00dcber ein Jahr lang wurden Demonstrationen und Kiezspazierg\u00e4nge organisiert,es wurde diskutiert, gel\u00e4rmt, besetzt und in Brosch\u00fcren, auf Plakaten und Flyern zum Ausdruck gebracht, dass Google nicht der gute Nachbar gewesen w\u00e4re, als der sich das Unternehmen mit seinem Motto \u201eDo the right thing\u201c gern selbst inszeniert.<\/p>\n<p>Stattdessen haben Aufkl\u00e4rungsarbeit, Protest und ziviler Ungehorsam sichtbar gemacht, dass Google ein Akteur der Verdr\u00e4ngung ist, der mit seinen Campus-Projekten alles M\u00f6gliche, aber sicher keinen \u201eMehrwert f\u00fcr den Kiez\u201c schafft, wie Pressesprecher Ralf Bremer uns gern Glauben gemacht h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Google, als wom\u00f6glich gr\u00f6\u00dfter Player im digitalen Kapitalismus, will nicht nur Daten sammeln und Technologien entwickeln, die sowohl Profit- als auch \u00dcberwachungs- und milit\u00e4rischen Interessen dienen k\u00f6nnen (Stichwort \u201eProject Maven\u201c). (1)<\/p>\n<p>Google will uns seine optimierte, transhumanistische (2) Zukunft auch als Zukunft der St\u00e4dte verkaufen. Das hat ein breites Spektrum an Protestierenden dazu motiviert, mit Analyse und Kritik, Spraydose und Farbei gegen die ideologische Reinhaltung des Konzernimages vorzugehen, das f\u00fcr die Durchsetzung von Googles Interessen von so zentraler Bedeutung ist.<\/p>\n<h4><strong>Sp\u00e4te Einsicht, schmutzige W\u00e4sche<\/strong><\/h4>\n<p>Dass Google nicht richtig, sondern g\u00e4nzlich daneben lag, als es einst entschied, die Stadt mit einem weiteren sogenannten Start-Up-\u201eIncubator\u201c (3) zu begl\u00fccken, hat das Unternehmen an einem Mittwoch Ende Oktober selbst eingestehen m\u00fcssen. In einer sorgf\u00e4ltig inszenierten Pressekonferenz mit Schl\u00fcssel\u00fcbergabe verk\u00fcndeten Ralf Bremer und Googles Start-Up-Stratege Rowan Barnett, dass der Campus in Kreuzberg (vorerst) nicht er\u00f6ffnen wird.<\/p>\n<p>Stattdessen werden die Fundraising-Plattform betterplace.org und der Jugendhilfeverein KARUNA, der u.a. mit Blockchain-Technologie eine App f\u00fcr das bargeldolose \u00dcberweisen von \u201eSpendenbetr\u00e4ge f\u00fcr zweckgebundene Hilfsangebote\u201c bereitstellt, die R\u00e4ume des Umspannwerkes beziehen: f\u00fcr f\u00fcnf volle Jahre in eigener Verwaltung, unter der sch\u00fctzenden Hand Googles, das den Mietvertrag gern bezahlt, weil es ihn dadurch schlie\u00dflich behalten darf. Man habe aber eingesehen, dass Kreuzberg nicht der richtige Ort f\u00fcr einen Google Campus sei, wird Bremer zitiert.<\/p>\n<p>Dieser Teilr\u00fcckzug war ein allzu offensichtlicher Versuch, das vom Protest beschmutzte fortschrittliche Erscheinungsbild Googles einem erneuten Imagewashing zu unterziehen. Und dennoch ist die einstweilige Absage des Campus ein Etappensieg f\u00fcr alle, die sich in Berlin und \u00fcber seine Grenzen hinaus zusammengetan haben \u2013 um mit ihren Vorstellungen einer solidarischen Stadt den Zumutungen der kapitalistischen Stadt zu begegnen.<\/p>\n<p>Letztere werden von den Tech-Konzernen und der ihnen wohlgesonnenen Politik, die die Ideologie der optimierten \u201eSmart Cities\u201c (4) teilen, nicht verbessert, sondern versch\u00e4rft. Trotz seines Einlenken will ein Konzern wie Google mit seinen Ideen nat\u00fcrlich nicht daneben gelegen haben: Immer noch ist man in der Berliner Filiale der Ansicht, das Richtige zu tun, wenn man sich jetzt mit der Geste des gro\u00dfz\u00fcgigen M\u00e4zens einen sozialen Anstrich gibt, um sich zugleich die Hintert\u00fcr zum Umspannwerk im achso-dynamischen-und-bunten Kreuzberg offen zu lassen.<\/p>\n<p>Synergie, Diversit\u00e4t und Innovation sind die Schlagw\u00f6rter von Googles wirklicher Mehrwertsteigerung, f\u00fcr die es Kreuzberg in Dienst wollte und will, weil sich der Rohstoff Kreativit\u00e4t so gut in der Mine des \u201arebellischen\u2018 Kiezes sch\u00fcrfen l\u00e4sst. Dass diese Wirtschaftsweise keine Arbeitspl\u00e4tze, sondern vor allem weitere prek\u00e4re Arbeitsverh\u00e4ltnisse und Selbstausbeutungs-Ideolog*innen nach Kreuzberg oder Berlin bringt, ist inzwischen selbstverst\u00e4ndlich. Aber auch mit sozialer M\u00fcnze l\u00e4sst sich erst einmal Mehrwert f\u00fcr den Konzern generieren: Daf\u00fcr spannt der friendly capitalist mit den beiden sogenannten Sozial-Businesses nun erst einmal andere vor den Karren. Und die nehmen die R\u00e4ume, die kein Geld, sondern allein ein kleines bisschen W\u00fcrde kosten, gern in Anspruch.<\/p>\n<h4><strong>Shut Down Google, Start Up Revolt<\/strong><\/h4>\n<p>Im Selbstverst\u00e4ndnis von Google hat der Teilr\u00fcckzug selbstverst\u00e4ndlich nichts mit den Protesten zu tun, von denen man sich ja, so Bremer, nicht die Firmenpolitik diktieren lasse. Aber nicht nur die Berliner Spatzen pfeifen es von den D\u00e4chern, auch internationale Medien von Guardian \u00fcber Lib\u00e9ration bis New York Times sind sich einig: Google hat eine Niederlage einstecken m\u00fcssen, und mit ihr der Start-Up-freundliche Berliner Senat, der um den Preis, ein kleines bisschen Silicon-Valley-Feeling an die Spree zu holen, stets das Wohl derer zu opfern bereit ist, die sich das Leben vor Ort wegen solcher \u201eInnovationen\u201c nicht mehr leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch die Berliner Wirtschaftssenatorin, Ramona Pop, freut sich \u00fcber die L\u00f6sung, hatte sie in einem Interview doch k\u00fcrzlich erst ein \u201enachhaltiges Start-Up \u00d6kosystem\u201c gefordert, und sieht genau das jetzt in das Umspannwerk einziehen. Gegen den Google Campus hatte sie allerdings ebenfalls kaum Einw\u00e4nde, ebenso wenig wie gegen den sich ank\u00fcndigenden \u201eInnovations-Campus\u201c Siemensstadt.<\/p>\n<p>Indes bleibt der Kurs von Rot-rot-gr\u00fcn gewohnt engspurig. Gepr\u00e4gt von Opportunismus und Sachzwangausfl\u00fcchten unterscheidet sich die Regierung kaum von ihren fr\u00fcheren Versionen: Um Berlin in der Standortkonkurrenz fit zu bekommen, eifert sie um jeden Preis dem kalifornischen Vorbild nach \u2013 ohne dabei die sozialen Verw\u00fcstungen mitzubenennen, die der (Tech-)Kapitalismus dort t\u00e4glich vorantreibt.<\/p>\n<p>Im kalifornischen San Jos\u00e9, wo ebenfalls ein Campus geplant ist, gab es \u00fcbrigens erst k\u00fcrzlich erneute Proteste gegen die ber\u00fcchtigten Busse, die exklusiv die Google-Pendler zu ihrem Arbeitsplatz und wieder zur\u00fcck verfrachten: \u201eEvict Google\u201c (\u201eR\u00e4umt Google\u201c) hie\u00df es dort, mit solidarischen Gr\u00fc\u00dfen nach Berlin. Zeitgleich regt sich in Toronto der Widerstand, Google als Experimentierfeld f\u00fcr seine \u201eSidewalk Labs\u201c zu dienen, mit denen ganze Stadtviertel digital erschlossen und reorganisiert werden sollen.<\/p>\n<h4><strong>Schlechte Verlierer<\/strong><\/h4>\n<p>Der Internationalit\u00e4t der Proteste zum Trotz tun sich ganz besonders schlechte Verlierer des R\u00fcckzugs damit hervor, die Protestierenden als \u201eKiez- und Milieuschutzfanatiker\u201c zu bezeichnen \u2013 so Sebastian Czaja, Vorsitzender der Berliner FDP-Fraktion. \u201eKommt blo\u00df nicht nach Berlin, erst recht nicht nach Kreuzberg\u201c sei die Botschaft, die vom Paul-Lincke-Ufer in die Welt gehe.<\/p>\n<p>Dem k\u00f6nnen wir uns durchaus anschlie\u00dfen. Dass er aber von \u201ekiezbezogenem Nationalismus\u201c schwadroniert, um die Proteste zu diskreditieren, andere von \u201eNo-Go-Areas\u201c f\u00fcr Tech-Unternehmen sprechen, zeigt nur eines: den plumpen Abwehrreflex derjenigen, die ihre neoliberale Ideologie als Interesse am Gemeinwohl vermarkten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie nur die alte Sprechblase vom Wirtschaftsstandort und den angeblich verlorenen Steuereinnahmen und Arbeitspl\u00e4tzen in immer neuen Varianten predigen, sind es vielmehr die Protestierenden, die eine globale Dimension aufgezeigt haben: Arbeitsk\u00e4mpfe im digitalen Kapitalismus, K\u00e4mpfe um das Leben in den St\u00e4dten und gegen das Zusammengehen von Staat und Technologie-Unternehmen bei der Militarisierung von Armee, Polizei und \u00dcberwachungsapparaten sind K\u00e4mpfe, die in von Google-Projekten betroffenen St\u00e4dten wie Sa\u00f2 Paulo, Rennes, San Francisco, Toronto und Kreuzberg in solidarischer, internationaler Perspektive gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Menschen mit unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden kommen hier zusammen, weil Lokal- und Stadtpolitik Klassenpolitik sind.<\/p>\n<h4><strong>Protest wirkt<\/strong><\/h4>\n<p>Kiez- und Klassenpolitik von oben hingegen sieht so aus, dass die CDU in der Folge den Campus nach Lichtenberg in die ehemalige Stasi-Zentrale holen wollte, und der Konzern auch im SPD-regierten Spandau umworben wurde.<\/p>\n<p>Google hat ihnen allen inzwischen eine Absage erteilt, und dennoch zeigen diese dem\u00fctigen Werbeversuche, dass der Glaube an die Start-Up-Ideologie in der Berliner Politik fest verankert ist, die Preisgabe von Wohnraum und sozialen Orten zugunsten des Wirtschaftsstandorts also weitergehen wird. Doch die Vernetzung und Zusammenarbeit f\u00fcr eine Stadtpolitik von unten durch Nachbarschaften, stadtpolitische Intiativen und radikale Linke zeigt: Protest wirkt. Es ist m\u00f6glich, sich zusammenzufinden, sich Gedanken \u00fcber eine solidarische Stadt zu machen und den Akteuren der Verdr\u00e4ngung auf die F\u00fc\u00dfe zu treten.<\/p>\n<p>Wenn jetzt auch einige Linke und Gr\u00fcne vorsichtig applaudieren, darf dies getrost als verlogen bezeichnet werden: Unter ihrer Regierung wird die sogenannte Berliner Linie durchgesetzt und Besetzungen werden in der Regel innerhalb von Stunden brutal ger\u00e4umt. Das betretene Schweigen der SPD braucht derweil in seiner Kl\u00e4glichkeit kaum noch eigens kommentiert zu werden.<\/p>\n<h4><strong>Ein Etappensieg<\/strong><\/h4>\n<p>Alles in allem: Trotz Google wird der Verdr\u00e4ngungsprozess in Kreuzberg und anderswo weitergehen. Weitere Leuchtturmprojekte des digitalen Kapitalismus in der Stadt, wie Pandions \u201eThe Shelf\u201c oder die neue Zalando-Zentrale k\u00fcndigen sich an, andere Co-Working-Spaces oder Wohnraumverwertungsagenturen wie rent24 schie\u00dfen weiterhin aus dem Boden.<\/p>\n<p>Gleichzeitig droht die R\u00e4umung der Liebig 34 und anderer selbstverwalteter R\u00e4ume, und die Luft f\u00fcr Mieter*innen wird weiterhin enger. Die Smart City, die vom Senat gewollt ist, ist die Stadt der Verdr\u00e4ngung und Kontrolle. Deshalb gilt es, weiter Kristallisationspunkte sichtbar zu machen, an denen soziale, stadtpolitische und technologiekritische K\u00e4mpfe zusammengef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, und dabei Player wie Google und seine Social-Business-Platzw\u00e4rmer, aber auch andere Tech-Konzerne und Start-Ups auf dem Schirm zu behalten.<\/p>\n<p>Das Fernziel bleibt, eine Stadt von unten aufzubauen und daf\u00fcr zu streiten, dass Unternehmen, die mit den Daten aller die Interessen von Kapital und Staat bedienen, enteignet geh\u00f6ren. Die Initiativen und Anwohner*innen in Kreuzberg feiern einen ersten Etappensieg, der Mut macht, und auf dem soziale und stadtpolitische K\u00e4mpfe aufbauen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Erfolg von den Chefideolog*innen des Neoliberalismus notd\u00fcrftig kaschiert wird, weisen die Proteste in Richtung einer solidarischen Stadt, die eine bessere Zukunft f\u00fcr alle nicht nur verspricht, sondern realisiert.<\/p>\n<p><em>#Autor*innen: Counter_Campus und GoogleCampus &amp; Co. verhindern \/ lcm<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Fussnoten:<\/strong><\/p>\n<p><em>(1) Project Maven: Google-Projekt f\u00fcr den Einsatz k\u00fcnstlicher Intelligenz bei Drohnen des US-Milit\u00e4rs, das u.a. aufgrund massiver Proteste von Google-Mitarbeiter*innen \u00fcber das Jahr 2019 hinaus nicht verl\u00e4ngert werden soll.<br \/>\n(2) Transhumanismus: Fortschrittsideologie, die die technologische Optimierung des menschlichen Lebens bewirbt. Damit gehen Ideen der Verschmelzung von Mensch und Maschine einher.<br \/>\n(3) Start-Up-Incubator: Die Start-up-\u00d6konomie ist eine sog. \u201eLarvenbranche\u201c, in der laufend Unternehmen gegr\u00fcndet werden, ohne jemals \u00fcber die erste Entwicklungsphase hinauszukommen.\u201eGr\u00fcnderzentren\u201c sollen dabei helfen, Unternehmen auszubr\u00fcten, die sich dann bestenfalls von gro\u00dfen Playern wie Google, Amazon, Apple und Co. einverleiben lassen. Mit Campus-Projekten verbindet sich f\u00fcr Start-Ups in Berlin deshalb das Versprechen, durch r\u00e4umliche N\u00e4he und pers\u00f6nliche Kontakte die Chancen zu erh\u00f6hen, in die Angebotspalette der gro\u00dfen Konzerne integriert zu werden. Vgl. Dazu: https:\/\/top-berlin.net\/de\/texte\/beitraege\/do-the-red-thing<br \/>\n(4) \u201cSmart City\u201d: Konzepte, die darauf abzielen, St\u00e4dte durch technologische, aber auch soziale und \u00f6kologische Konzepte zu optimieren. Stadtmarketing , Wirtschaftsstandortpolitik und Technologiekonzerne gebrauchen diesen Begriff. Vgl. dazu die Kritik an \u201eSmart City\u201c-Projekten in Wien: https:\/\/ohnmega.blackblogs.org\/apostasie-1\/<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Ende Oktober steht es fest: Der Milliardenkonzern Google kommt nicht nach Kreuzberg. 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