{"id":748742,"date":"2018-11-03T09:20:43","date_gmt":"2018-11-03T09:20:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=748742"},"modified":"2020-06-14T13:23:01","modified_gmt":"2020-06-14T12:23:01","slug":"warum-fleisch-auf-die-politische-agenda-gehoert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2018\/11\/warum-fleisch-auf-die-politische-agenda-gehoert\/","title":{"rendered":"Warum Fleisch auf die politische Agenda geh\u00f6rt"},"content":{"rendered":"<div id=\"content_lead\">\n<p class=\"text_lead_in\"><strong>Der Fleischkonsum in den wohlhabenden L\u00e4ndern muss markant sinken. Dennoch spielt das Thema in der Politik kaum eine Rolle.<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Daniela Gschweng f\u00fcr die Online-Zeitung <a class=\"author_link\" href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Umwelt\/Warum-Fleisch-auf-die-politische-Agenda-gehort\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Infosperber<\/a> <\/em><\/strong><\/p>\n<article>Am 8. Oktober wurde der neueste Sonderbericht des Weltklimarats zur Erderw\u00e4rmung ver\u00f6ffentlicht. Der IPCC (United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change) legt darin dar, welche Folgen eine Klimaerw\u00e4rmung um 2 Grad gegen\u00fcber einer Erw\u00e4rmung von 1,5 Grad h\u00e4tte. Das Fazit: Bereits eine Erw\u00e4rmung um 1,5 Grad gegen\u00fcber dem vorindustriellen Zeitalter h\u00e4tte gravierende Folgen. Um die Erderw\u00e4rmung darauf zu begrenzen, m\u00fcssten die Netto-CO2-Emissionen bis 2050 auf Null sinken. Um dieses Ziel zu erreichen, m\u00fcsste sich die Art, wie sich die Weltbev\u00f6lkerung fortbewegt, wie sie wohnt, lebt und sich mit Energie versorgt, umfassend \u00e4ndern.Derzeit sieht es eher danach aus, als w\u00fcrde die Menschheit selbst das 2-Grad-Ziel nicht schaffen. Pr\u00e4zise gesagt: mit einer Wahrscheinlichkeit von 66 Prozent, so die 91 Autoren der Studie (Zeit.de). Stattdessen bewegen wir uns auf eine Erderw\u00e4rmung von 3 bis 4 Grad zu. Um das Ruder herumzureissen, haben wir etwa ein Dutzend Jahre Zeit.<\/p>\n<h4><strong>Europas Fleisch- und Milchproduktion muss sich halbieren<\/strong><\/h4>\n<p>Eines der einfachsten und schnellsten Mittel, den Ausstoss von Klimagasen zu reduzieren, w\u00e4re eine Ern\u00e4hrungsumstellung in grossem Rahmen. Dass der weltweite Fleischkonsum markant sinken muss, stellten schon mehrere Studien fest. Europas Milch- und Fleischproduktion m\u00fcsse sich bis 2050 halbieren, um das Klimaziel von 1,5 Grad Erderw\u00e4rmung zu halten, warnen Experten der RISE Foundation, die sich mit Agrarfragen besch\u00e4ftigt, in einer neueren Studie. Co-Autor Allan Buckwell l\u00e4sst keinen Zweifel daran, wie das geschehen muss: \u00abWir sprechen von weniger Fleischmahlzeiten \u2026 und der Umstellung auf flexit\u00e4re Ern\u00e4hrung (&#8218;flexitarian diet&#8216;, haupts\u00e4chlich auf pflanzlicher Kost basierend)\u00bb, sagte er gegen\u00fcber dem \u00abGuardian\u00bb.<\/p>\n<p>Eine solche Transformation werde nicht spontan stattfinden: \u00abEs bedarf starker Signale von Seiten der Regierung, die Massnahmen enthalten muss, um den Konsum von tierischen Erzeugnissen, die f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit und die Umwelt sch\u00e4dlich sind, zu verhindern\u00bb.<\/p>\n<p>Es geht nicht nur darum, Anreize zu schaffen und den \u00dcbergang einer ganzen Industrie zu begleiten. Ein ganzer Wirtschaftsbereich muss sich grundlegend wandeln. Auf die Regierungen der ganzen Welt kommt damit eine enorme Aufgabe zu.<\/p>\n<h4><strong>Kein Fleisch am Knochen in der Politik<\/strong><\/h4>\n<p>In der politischen Diskussion fehlt das Thema Fleischkonsum jedoch v\u00f6llig, nicht nur in der Schweiz. Politiker sprechen sich f\u00fcr Solarkraftwerke, Urban Gardening, Elektroautos, Langsamverkehr und Landschaftsschutzgebiete, oder auch mehr oder weniger Atomkraftwerke aus. Keine einzige Partei hat den Fleischkonsum der Zukunft im Programm. Die britische Klimaministerin Claire Perry verweigerte sich in einem Interview mit der BBC so gut wie jeder konkreten Aussage dazu. Es sei nicht Aufgabe der Regierung, den Leuten vorzuschreiben, klimafreundlich zu essen, sagte sie. Nicht einmal darauf, ob sie das f\u00fcr notwendig halte, gab sie eine Antwort. Sie wolle Leuten, die nach einem harten Arbeitstag nach Hause kommen, nicht raten, kein Steak mehr zu essen. Stattdessen will sie mehr B\u00e4ume pflanzen.<\/p>\n<p>Dabei mischt sich der Staat bereits jetzt kr\u00e4ftig in die Ern\u00e4hrung ein, beispielsweise durch Subventionen. Die Kosten ern\u00e4hrungsbedingter Krankheiten lassen sich l\u00e4ngst beziffern, sowohl auf individueller wie auf nationaler Ebene. Der durchschnittliche Europ\u00e4er isst zu fett, zu s\u00fcss und zu viel und wird l\u00e4ngst angehalten, sein Essverhalten so zu gestalten, dass es nicht noch mehr kostet. Wer ges\u00fcnder isst, wird belohnt, wer es nicht tut, besteuert. Es gibt ein ganzes B\u00fcndel Vereinbarungen und Gesetze, die der Information von Konsumenten in Umweltdingen dienen. Sowohl Elektroger\u00e4te wie Tiefk\u00fchlfisch tragen Umweltlabels. Warum aber nicht Fleisch und Milch?<\/p>\n<p>Mag sein, dass das \u00abVeggie-Gate\u00bb der deutschen Gr\u00fcnen europ\u00e4ischen Politkern noch in abschreckender Erinnerung ist. Diese machten sich im Bundestagswahlkampf 2013 f\u00fcr einen fleischfreien Tag pro Woche in Kantinen stark, was ihnen den Ruf einer \u00abVerbotspartei\u00bb eintrug. Wer sich mit den einflussreichen Lobbys im Ern\u00e4hrungssektor anlegen will, braucht dazu einen langen Atem. Das gilt allerdings ebenso f\u00fcr den Automobilbereich. Einen objektiven Grund, das eine Thema, das buchst\u00e4blich alle angeht, aus der Agenda zu verbannen, gibt es nicht.<\/p>\n<h4><strong>Wir k\u00f6nnen 10 Milliarden ern\u00e4hren \u2013 aber nicht so<\/strong><\/h4>\n<p>Selbst ohne den Klimawandel g\u00e4be es Gr\u00fcnde, zu handeln. In den wohlhabenden L\u00e4ndern wird durchs Band zu viel Fleisch produziert und konsumiert. Eine am 10. Oktober in der Zeitschrift \u00abNature\u00bb erschienene Studie kommt zu dem Schluss, dass die Einwohner westlicher L\u00e4nder bis 2050 auf 90 Prozent ihres Rindfleisch- und 60 Prozent ihres Milchkonsums verzichten und daf\u00fcr vier- bis sechsmal soviel Bohnen und andere H\u00fclsenfr\u00fcchte essen m\u00fcssen, damit die Weltbev\u00f6lkerung weiter zu essen hat. Sonst w\u00fcrden wir kritische Umweltgrenzen zerst\u00f6ren, \u00abjenseits derer die Menschheit um ihr Leben k\u00e4mpfen wird\u00bb. Das bezeichnete selbst der Leiter der Studie, Marco Springmann von der Universit\u00e4t Oxford, gegen\u00fcber dem \u00abGuardian\u00bb als \u00abziemlich schockierend\u00bb.<\/p>\n<p>Etwas gem\u00e4ssigter dr\u00fcckte sich sein Kollege Johan Rockstr\u00f6m vom Potsdam Institut f\u00fcr Klimaforschung in Deutschland aus. \u00abWir k\u00f6nnen 10 Milliarden ern\u00e4hren, aber nur, wenn wir die Art, wie wir essen und Nahrung produzieren, \u00e4ndern\u00bb, sagte er. Schon vor einem Jahr zeigte auch eine Studie der Agroscope, bezogen auf die Schweiz, dass wir unseren Speisezettel radikal ver\u00e4ndern m\u00fcssen, um uns umweltgerecht zu ern\u00e4hren.<\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Fleischkonsum in den wohlhabenden L\u00e4ndern muss markant sinken. Dennoch spielt das Thema in der Politik kaum eine Rolle. Daniela Gschweng f\u00fcr die Online-Zeitung Infosperber Am 8. Oktober wurde der neueste Sonderbericht des Weltklimarats zur Erderw\u00e4rmung ver\u00f6ffentlicht. 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