{"id":743791,"date":"2018-10-25T11:16:02","date_gmt":"2018-10-25T10:16:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=743791"},"modified":"2018-10-25T11:16:48","modified_gmt":"2018-10-25T10:16:48","slug":"ecuador-umweltverschmutzung-durch-texaco-chevron","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2018\/10\/ecuador-umweltverschmutzung-durch-texaco-chevron\/","title":{"rendered":"Ecuador: Umweltverschmutzung durch Texaco\/Chevron"},"content":{"rendered":"<div id=\"content_lead\">\n<p class=\"text_lead_in\"><strong>Ein \u00d6l-Konzern vergiftet Mensch und Natur in Ecuador. Dagegen k\u00e4mpft der Arzt C\u00e9sar Paz y Mi\u00f1o mit Mitteln der Wissenschaft.<\/strong><\/p>\n<article>C\u00e9sar Paz y Mi\u00f1o forscht nahe des Himmels. Der Direktor des Zentrums f\u00fcr Genetik und Genome an der Universidad Tecnol\u00f3gica Equinoccial (UTE) in Quito hat sein B\u00fcro hoch oben am Hang, ganz in der N\u00e4he des Sessellifts, der die Touristen Richtung Cerro Pichincha bef\u00f6rdert, immerhin auf \u00fcber 4000 Metern \u00fcber Meer. Die Eing\u00e4nge der Privat-Uni werden von M\u00e4nnern in schusssicheren Westen bewacht, der Fussballplatz ist gepflegt und die Parkpl\u00e4tze riesig. Kurz: Die UTE k\u00f6nnte auch in den USA stehen.Der 61-j\u00e4hrige Vater einer erwachsenen Tochter sitzt an diesem Vormittag in einem viel zu grossen Ledersessel in einem ger\u00e4umigen B\u00fcro im zweiten Stock. Fr\u00fch hatte sich C\u00e9sar Paz y Mi\u00f1o auf genot\u00f3xicos spezialisiert, also auf Giftstoffe, die die menschliche Genstruktur sch\u00e4digen und das Erbgut ver\u00e4ndern. Sie sind in unserem industrialisierten Alltag praktisch allgegenw\u00e4rtig: in chemischen Pflanzenschutzmitteln, Farben und Lacken, Elektronikbauteilen, Isolationsmaterial, Plastikverpackungen, Textilien oder Kosmetika.Auch deshalb hat sich Paz y Mi\u00f1o mit ihnen auseinandergesetzt. \u00abDie wissenschaftliche Arbeit an einer Universit\u00e4t sollte in Zusammenhang mit den sozialen Problemen einer Gesellschaft stehen\u00bb, sagt der Arzt. \u00abMan kann auch von der \u2039Wissenschaft des Denunzierens\u203a sprechen.\u00bb Gemeint ist jene Form der Forschung, die in direktem Zusammenhang mit einem gesellschaftlichen Missstand steht, den die Forscher an die \u00d6ffentlichkeit bringen wollen.F\u00fcr besonderes Aufsehen sorgte der Wissenschaftler, als er 2008 nachwies, dass die Verschmutzung durch Erd\u00f6l im ecuadorianischen Amazonas die Struktur von Chromosomen und der DNA ver\u00e4ndert. Die Studie war ein wichtiges Argument im Prozess gegen den US-\u00d6lkonzern Texaco\/Chevron, der zwischen 1964 und 1990 Industrieabf\u00e4lle in Fl\u00fcssen und Sumpfgebieten entsorgt hatte. Die Verschmutzungen von damals wurden nie behoben und schaden Flora, Fauna und Menschen bis heute.<\/p>\n<p><em><strong>Romano Paganini: C\u00e9sar Paz y Mi\u00f1o, vor Kurzem hat das oberste Gericht Ecuadors den Kl\u00e4gern Recht gegeben und Texaco\/Chevron dazu verurteilt, Entsch\u00e4digungen in der H\u00f6he von 9,5 Milliarden US-Dollar zu bezahlen. Wie interpretieren Sie als Arzt dieses Urteil?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>C\u00e9sar Paz y Mi\u00f1o: Seit die Betroffenen in den 1990er-Jahren gegen Texaco\/Chevron Klage eingereicht haben, kam es im Verlauf des Prozesses immer wieder zu Missst\u00e4nden. Mit juristischen Tricks und Rekursen versuchte das Unternehmen \u00fcber Jahre, die Anklage zu disqualifizieren, den Prozess zu verschleppen und Schadenersatzzahlungen aus erster und zweiter Instanz abzuwehren. Jetzt, da endlich ein Urteil vorliegt, kann man von einem Triumph f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung sprechen. Sie hat gewonnen. Ausserdem ist es ein guter Pr\u00e4zedenzfall, ein Alarmsignal an die gesamte Industrie, damit diese die Umweltstandards einh\u00e4lt und f\u00fcr die Sicherheit der Bev\u00f6lkerung sorgt. Nun m\u00fcssen die verursachten Sch\u00e4den repariert werden.<\/p>\n<p><em><strong>Ihre Studie war eines der Schl\u00fcsselargumente der Kl\u00e4ger. Warum haben Sie damals begonnen, den Zusammenhang zwischen Erd\u00f6lverschmutzung und Gesundheit zu erforschen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Im Jahr 2008 gab es in Ecuador sowohl eine soziale Notwendigkeit als auch ein politisches Engagement mit Pr\u00e4sident Rafael Correa an der Spitze. Zudem war es ein interessantes Forschungsfeld, das direkt mit den Bed\u00fcrfnissen der Menschen zusammenhing. Und wenn \u2013 wie in diesem Falle \u2013 ein reales Problem besteht, dann m\u00fcssen Studien durchgef\u00fchrt werden. Das ist die Aufgabe von Institutionen der \u00f6ffentlichen Gesundheit. Nur so erfahren sie, was mit den betroffenen Menschen los ist.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Aspekte Ihrer Studie scheinen Ihnen besonders bemerkenswert?<\/em> <\/strong><\/p>\n<p>Es ist erschreckend, wie stark die Bewohnerinnen und Bewohner dem Erd\u00f6l ausgesetzt sind. Sie leben neben Kaminen und Bohrl\u00f6chern, wo ununterbrochen Gas verbrannt wird. Sie laufen barfuss durch Gebiete, die mit Erd\u00f6l verseucht sind, sie halten ihre Tiere neben R\u00fcckhaltebecken, wo Industrieabf\u00e4lle deponiert wurden oder wo Erd\u00f6l ausgelaufen ist.<\/p>\n<p>Die Menschen hatten Hautprobleme, Allergien, und ganz allgemein stellten wir fest, dass es ihnen gesundheitlich schlechter ging. Es gibt Studien, die belegen, dass sich die Krebsrate in den betroffenen Gebieten um das 130-fache erh\u00f6ht hat. Wir haben realisiert, dass diese Situation nicht alleine mit den sozial-\u00f6konomischen Bedingungen \u2013 sprich Armut \u2013 zu tun hat, wie es suggeriert wurde.<\/p>\n<p><em><strong>Sondern?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Es geht um die unmittelbare N\u00e4he zur Erd\u00f6l-Industrie. Wir haben unsere Untersuchungen in drei verschiedenen Kommunen wiederholt, und in allen drei haben wir bei den Bewohnerinnen und Bewohnern Sch\u00e4den in der Chromosomen-Struktur und der DNA festgestellt. Heute bestehen praktisch keine Zweifel mehr, dass der Bruch in der Struktur von Chromosomen mit der Entwicklung von Krebs zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<p><em><strong>K\u00f6nnen Sie das genauer erkl\u00e4ren?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wo die Struktur von Chromosomen aufgebrochen wird, aktivieren sich andere Gene. Diese Gene wiederum mutieren und aktivieren b\u00f6sartige Gene. Wenn wir von genot\u00f3xicos generell sprechen, dann sprechen wir vom Risiko, Krebs zu entwickeln. Das heisst: Menschen, die dem Erd\u00f6l und seinen Derivaten unmittelbar ausgesetzt sind, haben ein erh\u00f6htes Krebsrisiko. Dieses Ergebnis stimmt mit epidemiologischen Daten aus den betroffenen Zonen \u00fcberein, die aufzeigen, dass in dieser Region des Amazonas wesentlich mehr Menschen an Krebs erkranken als anderswo.<\/p>\n<p><em><strong>Kam es zu konkreten Interventionen seitens Texaco\/Chevron, nachdem Sie Ihre Resultate publiziert hatten?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Da die Kl\u00e4ger unter anderem mit dieser Studie argumentierten, wurde unsere Arbeit von vornherein in Frage gestellt \u2013 und zwar von allen Beteiligten. Immerhin ging es um \u00fcber neun Milliarden US-Dollar Schadenersatz. F\u00fcr das Unternehmen und die Beh\u00f6rden war von Anfang an klar: Wissenschaftliche Arbeiten, die Daten best\u00e4tigen, welche die schlechte Praxis von damals irgendwie sichtbar machen, m\u00fcssen in Frage gestellt werden. Dabei ist diese Praxis international \u00fcberhaupt nicht \u00fcblich.<\/p>\n<p><em><strong>Wie meinen Sie das?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Es gibt L\u00e4nder, die bei der Erd\u00f6l-F\u00f6rderung wesentlich h\u00f6here Sicherheitsstandards verlangen. In Ecuador wurde stets argumentiert, man habe die Gesetze von damals eingehalten. Allerdings wurde die Verantwortung, die h\u00f6chsten Standards anzuwenden, um die Menschen zu sch\u00fctzen, nicht wahrgenommen. An den Folgen leidet die Bev\u00f6lkerung bis heute. Uns sollten nicht so sehr die Profite interessieren, sondern vielmehr die Menschen. Dort liegt der Kern des Problems, unabh\u00e4ngig von meinen Forschungsergebnissen.<\/p>\n<p><em><strong>Ihre Forschungsarbeit liegt nun zehn Jahre zur\u00fcck. Hat die Politik inzwischen etwas gegen die Umweltverschmutzung unternommen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die Gesundheitsbeh\u00f6rde hat inzwischen erkannt, dass das ein echtes Problem ist. Doch wenn man sich die Krankendossiers der lokalen Bev\u00f6lkerung anschaut, dann sieht man, dass sich an den Zust\u00e4nden von damals praktisch nichts ge\u00e4ndert hat. Offensichtlich wurden keine griffigen Massnahmen getroffen, die in Zusammenhang mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen. Und ich meine damit nicht nur Fragen zur Genetik, sondern Gesundheitsthemen allgemein.<\/p>\n<p><em><strong>Mit anderen Worten: Ihre Forschungen haben nichts bewirkt.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das w\u00fcrde ich so nicht sagen, denn die Beweise sind geblieben, genauso wie die Publikationen und eine g\u00fcltige Methodologie. Ich habe meine Rolle als Wissenschaftler erf\u00fcllt und habe getan, was man meiner Meinung nach in solchen F\u00e4llen tun muss: die Wissenschaft des Denunzierens anwenden.<\/p>\n<p><em><strong>Inzwischen haben Sie aufgeh\u00f6rt, zum Erd\u00f6l und dessen Einfluss auf die Gesundheit zu forschen. Warum?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das gesellschaftliche und politische System ist nicht wahnsinnig interessiert an der Problematik, und niemand nimmt dich wirklich ernst. Der Umgang mit der Problematik ist bis heute der gleiche geblieben. Politische Entscheidungen werden nun mal selten auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen getroffen. Sogar der Klimawandel wird angezweifelt. Vielleicht kann man gewisse Ver\u00e4nderungen innerhalb eines Unternehmens erwirken, falls es einem die T\u00fcren \u00f6ffnet, um Forschung zu betreiben. Da kannst du dann sagen: \u00abSch\u00fctzt die Menschen, gebt ihnen bessere Bedingungen, trennt Weiden und Felder von kontaminierten Regionen.\u00bb<\/p>\n<p><em><strong>Ist das der einzige Grund, weshalb Sie nicht weitergeforscht haben?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ich kam in Kontakt mit anderen Themen zu genot\u00f3xicos, die mir interessant schienen. Zudem wollte ich in meiner Funktion als Arzt vermehrt mit Menschen zu tun haben. Heute forschen wir mit Arbeitern, die verschiedenen Strahlungen ausgesetzt sind. Einmal pro Jahr machen wir mit ihnen ein Bio-Monitoring und zeigen ihnen danach, wie sie sich besser vor Strahlungen sch\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dennoch ist es ungew\u00f6hnlich, dass Sie die Universidad Cat\u00f3lica nach 19 Jahren verliessen, und dies ausgerechnet zu jenem Zeitpunkt, als Sie dabei waren, die Studie zum Erd\u00f6l und den Gesundheitssch\u00e4den zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>Die Universidad de las Am\u00e9ricas baute damals das Institut f\u00fcr biomedizinische Forschung auf. Da riefen sie mich an. In der Cat\u00f3lica wurde ich als Forscher immer unterst\u00fctzt, ebenso meine Forschungsarbeiten.<\/p>\n<p><em><strong>Ihre Forschungen von damals waren allerdings auch mit Risiken verbunden &#8230;<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ja\u2026<\/p>\n<p><em><strong>Sie haben sich exponiert \u2026<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u2026 und es wurde versucht, die Studien zum Erd\u00f6l zu diskreditieren und die Zeitschrift, in denen die Arbeit publiziert wurde, herabzusetzen. Das Argument lautete, diese Zeitschriften h\u00e4tten wenig Prestige, die Ergebnisse seien deshalb nichts wert. Wegen besagter Studie erhielt ich Briefe, in denen es hiess, unsere Forschungsarbeiten entspr\u00e4chen nicht den wissenschaftlichen Regeln. Sie kritisierten, die Menge der Probanden sei zu klein und die Daten h\u00e4tten deshalb keine Beweiskraft.<\/p>\n<p><em><strong>Wer hat Ihnen geschrieben?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die Anw\u00e4lte der Interessenten, Namen m\u00f6chte ich keine nennen. Ich akzeptiere die Kritik, das ist Alltag in der Wissenschaft. Doch den Kritikern m\u00f6chte ich entgenhalten: Wenn ihr meine Arbeiten in Frage stellt, dann wiederholt sie. F\u00fchrt sie unter denselben Gesichtspunkten durch, ansonsten sind es lediglich Vermutungen. Und Vermutungen sind in der Wissenschaft unbrauchbar.<\/p>\n<p><em><strong>Warum nennen Sie keine Firmennamen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Weil ich dadurch eine juristische Reaktion provozieren w\u00fcrde, und ich w\u00fcsste nicht, warum ich das tun sollte. Die Beweise sind publiziert und sie werden es bleiben. Deshalb ist nicht so wichtig, was passiert ist.<\/p>\n<p><em><strong>Sie haben Angst &#8230;<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&#8230; Nat\u00fcrlich! Die Angst, dass es zu einer juristischen Aktion gegen den Wissenschaftler kommt, besteht immer. Deshalb lasse ich mich vor der Publikation einer Studie immer von Anw\u00e4lten beraten.<\/p>\n<p><em><strong>Das heisst, die \u00abWissenschaft des Denunzierens\u00bb, wie Sie sie praktizieren, ist eine Sache, Ihr Privatleben &#8230;<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&#8230; ist eine andere. Gegen\u00fcber der Macht der Grossunternehmen ist das Individuum mickrig klein. Das kann sogar dazu f\u00fchren, das jemand sein Leben verliert, wenn er Studien publiziert, die beweisen, dass ein Super-Konzern f\u00fcr Sch\u00e4den verantwortlich ist. Ich w\u00fcsste nicht, warum ich mich f\u00fcr etwas exponieren sollte, das in den Verantwortungsbereich des Staates f\u00e4llt.<\/p>\n<p><em><strong>Was meinen Sie damit?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Meiner Meinung nach liegt es am Staat, die Wissenschaftler zu verteidigen. Sonst m\u00fcssen wir uns fragen: Wozu betreiben wir eigentlich Forschung? Ab dem Moment, in dem ich im Namen einer Institution Forschung betreibe, habe ich eine institutionelle Verantwortung. Bisher hat mir nie jemand den R\u00fccken gekehrt. Nur: Was geschieht, wenn ein Wissenschaftler eine Super-Firma attackiert und diese eine pers\u00f6nliche Klage gegen ihn einreicht? Ich habe es nicht erlebt, aber ich denke, sie w\u00fcrden dich isolieren. Nicht nur die Universit\u00e4t, sondern das gesamte Land.<\/p>\n<p><em><strong>Wollen Sie damit sagen, f\u00fcr die Wissenschaftler gebe es seitens des ecuadorianischen Staates nicht gen\u00fcgend Schutz?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In Ecuador gibt es keine Gesetze, die einen Forscher sch\u00fctzen, der Grossunternehmen in Zusammenhang mit der \u00f6ffentlichen Gesundheit denunziert. Das muss jeder mit sich selber ausmachen. Entweder du gehst unter oder du rettest dich. Wenn es um juristische Aspekte geht, f\u00fchle ich mich hier jedenfalls nicht sicher.<\/p>\n<p><em><strong>Kennen Sie andere Wissenschaftler, denen es \u00e4hnlich geht?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In Ecuador nicht, aber ich war Mitglied des Verbandes der Universidades de la Cuenca del Pac\u00edfico, die zum Thema Kontamination forschen. Hier kennt man den Druck seitens der Unternehmen gegen\u00fcber den Institutionen und den wissenschaftlichen Zeitschriften. Es gibt zum Beispiel Kollegen, f\u00fcr die es enorm schwierig ist, ihre Studien zum Arsen zu ver\u00f6ffentlichen. Klar, Arsen ist das Derivat einer Chemikalie, die von der Chemieindustrie stammt, und diese wiederum verf\u00fcgt \u00fcber sehr viel Macht. Hier liegt es an der wissenschaftlichen Verantwortung, trotzdem zu forschen und die Studien irgendwie zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<\/article>\n<p class=\"author\"><em>Dieser Beitrag von Romano Paganini ist zuerst auf mutantia.ch und im Anschluss auf <a class=\"author_link\" href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Infosperber<\/a> erschienen.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein \u00d6l-Konzern vergiftet Mensch und Natur in Ecuador. Dagegen k\u00e4mpft der Arzt C\u00e9sar Paz y Mi\u00f1o mit Mitteln der Wissenschaft. C\u00e9sar Paz y Mi\u00f1o forscht nahe des Himmels. 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