{"id":727547,"date":"2018-09-30T11:56:16","date_gmt":"2018-09-30T10:56:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=727547"},"modified":"2018-09-30T11:57:50","modified_gmt":"2018-09-30T10:57:50","slug":"die-ewige-wiederkehr-der-argentinischen-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2018\/09\/die-ewige-wiederkehr-der-argentinischen-krise\/","title":{"rendered":"Die ewige Wiederkehr der Argentinischen Krise"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Abzug von Kapital aus den Schwellenl\u00e4ndern beeintr\u00e4chtigt die Wirtschaft. Der Peso hat seit Januar 50 % seines Wertes eingeb\u00fcsst, der Zinsfuss steht bei 60 %, die Inflation w\u00e4chst in einem fort und das BIP wird 2018 schrumpfen.\u201c (El Pa\u00eds, 16.9. 2018)<\/strong><\/p>\n<p>Der Titel des Artikels gibt schon vor, wie man die Sache betrachten soll: Argentinien ist einfach ein Krisenland, nichts zu machen, das ist eine Eigenart dieses Landes. (Hat nat\u00fcrlich nichts mit Kapitalismus, Geld, Kredit, Weltwirtschaft und dgl. zu tun.)Auch der Begriff des \u201eSchwellenlandes\u201c (im Original heisst es: \u201eaufstrebenden Landes\u201c) hat es an sich, obwohl das sozusagen als Selbstverst\u00e4ndlichkeit unterstellt wird: Es gibt einen Haufen L\u00e4nder, die bem\u00fchen sich st\u00e4ndig, so erfolgreich zu werden wie wir hier in Europa, und das ist ja auch redlich und gut, sie schaffen es aber einfach nicht.<\/p>\n<p>Niemand fragt nach, warum eigentlich diese L\u00e4nder schon so lange in der Warteschlange zur erfolgreichen Kapitalakkumulation stehen, aber partout nie den Schritt \u00fcber die \u201eSchwelle\u201c tun.<\/p>\n<p>Auch das mit der Wiederkehr der Krise hat es in sich. Wir haben ja im Verlauf der letzten 10 Jahre einen Haufen Schuldenkrisen erlebt, die EU schiebt einen riesigen Schuldenberg vor sich her, von den Maastricht-Kriterien h\u00f6rt man schon lange nichts mehr \u2013 und jetzt sollen die Probleme Argentiniens so betrachtet werden, als w\u00e4re das ganz was Besonderes, hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen, und hat mit \u201euns\u201c \u00fcberhaupt nichts zu tun.<\/p>\n<h4><strong>Die Vorgeschichte<\/strong><\/h4>\n<p>Unter dem Finanzminister der Regierung von Carlos Menem, Domingo Cavallo, schloss Argentinien mit dem IWF 1991 ein Abkommen, das als \u201ePlan Cavallo\u201c in die Geschichte einging. Die argentinische Regierung privatisierte alles, was nur ging, und der IWF bescheinigte im Gegenzug, dass der Peso so viel wert sei wie der Dollar. Diese Dollar-Peso-Parit\u00e4t, genannt \u201ecurrency board\u201c, galt damals als das non-plus-ultra der Inflationsbek\u00e4mpfung und Geldwertstabilit\u00e4t, der \u201ePlan Cavallo\u201c wurde als Geniestreich gelobt. Im Zuge dieser Euphorie, endlich den Stein der Weisen gefunden zu haben, f\u00fchrte Ecuador im Jahr 2000 gleich den Dollar ein, um es noch besser zu machen.<\/p>\n<p>Heute ist diese Politik vorbei. Auf eine kritische Betrachtung seitens der Wirtschaftswissenschaften oder gar eine Selbstkritik des IWF wartet man bisher vergeblich. Das Currency Board starb 2002.<\/p>\n<p>Die Privatisierung f\u00fchrte zu grossfl\u00e4chigen Betriebsschliessungen, beraubte das Land eines guten Teils seiner Produktion und erh\u00f6hte den Importbedarf Argentiniens. Die USA und vor allem die EU waren die Gewinner, ihnen erschloss sich ein Markt. Und ein zahlungsf\u00e4higer, da ihre Gewinne aufgrund der Peso-Dollar-Parit\u00e4t problemlos transferierbar waren.<\/p>\n<p>Um den st\u00e4ndig wachsenden Importbedarf zu finanzieren, begab Argentinien jede Menge Anleihen auf den B\u00f6rsen von New York und Frankfurt. Sie waren lange Zeit sehr begehrt, aber mit der Zeit musste Argentinien immer h\u00f6here Zinsen anbieten, um sie loszuwerden. Zum gestiegenen Importbedarf gesellte sich ein st\u00e4ndig wachsender Schuldendienst. Als sich bereits dunkle Wolken \u00fcber Argentinien zusammenzogen, verhandelte es mit dem IWF einen neuen Beistandskredit. Der Devisenschatz war aber bereits so geschrumpft, dass der Wunderknabe Cavallo (heute unterrichtet er wieder Wirtschaftswissenschaften in Harvard) die Sperre der Bankguthaben verf\u00fcgte. Im darauf folgenden Volksaufstand trat die Regierung De La R\u00faa zur\u00fcck, Argentinien war 2 Wochen ohne Regierung, der IWF hatte keinen Verhandlungspartner mehr, und Argentinien war zahlungsunf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Unter dem 2003 gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten N\u00e9stor Kirchner wurden mit \u00fcber 90 % der Gl\u00e4ubiger Argentiniens Vergleiche geschlossen, denen zufolge sie auf einen guten Teil ihrer Forderungen verzichteten, um \u00fcberhaupt etwas von ihrem Geld zu sehen.<\/p>\n<p>Argentinien konnte sich allerdings seit dem Bankrott Anfang 2002 nicht mehr auf den internationalen Finanzm\u00e4rkten verschulden. Obwohl man an diesem Fall sch\u00f6n studieren kann, wer bei den Krediten an Argentinien gut gefahren ist und wie sehr sie Argentinien geschadet haben, war die Sehnsucht gross, wieder in den Schoss des Finanzkapitals zur\u00fcckzukehren. Nur mit Hilfe Venezuelas und Chinas kamen die Regierungen von N\u00e9stor und Christina Fernandez de Kirchner an Kredit. Auf eine Zusammenarbeit mit dem IWF war niemand neugierig.<\/p>\n<h4><strong>Macri verspricht die L\u00f6sung aller Probleme<\/strong><\/h4>\n<p>Der zum Jahresende 2015 gew\u00e4hlte Pr\u00e4sident Mauricio Macri versprach, mit allen angeblichen Fehlern seiner Vorg\u00e4ngerregierungen aufzur\u00e4umen. Er verhandelte offensichtlich im Vorfeld seiner Wahl mit Gl\u00e4ubigern und Banken, dem Gericht in New York, den \u201eGeierfonds\u201c usw. und versprach jede Kooperation. Auch zu Hause gelang es offenbar, die Unternehmerschaft und die politische Klasse davon zu \u00fcberzeugen, dass sich unter ihm alles zum Guten wenden w\u00fcrde. \u00dcber das auch in Argentinien vorhandene Klientelwesen reichte das dann f\u00fcr einen Wahlsieg, der von der internationalen Presse euphorisch begr\u00fcsst wurde.<\/p>\n<p>Mit unglaublicher Idiotie und Verdrehung der Tatsachen wurde das Notprogramm, das unter den Kirchners die argentinische \u00d6konomie in Gang hielt, als \u201eMisswirtschaft\u201c abgetan. Der Bankrott 2001\/2002 war keiner Erw\u00e4hnung wert, und soziale Programme wie die St\u00fctzung von Energie- und Lebensmittelpreisen und rudiment\u00e4re Zuwendungen an die \u00c4rmsten der Armen wurden als Geldverschwendung, unterlassene infrastrukturelle Reparaturen als Korruption und Schlendrian verurteilt. Auch die chinesischen Investitionen wurden heruntergemacht, sie br\u00e4chten \u201eeigentlich\u201c Argentinien nichts.<\/p>\n<p>Zum Unterschied von den Reformen, die Macri vorh\u00e4tte, da w\u00fcrden nat\u00fcrlich bl\u00fchende Landschaften entstehen. Denn eigentlich sei Argentinien ja<\/p>\n<h4><strong>\u201eEin reiches Land\u201c<\/strong><\/h4>\n<p>Diese Phrase erklingt mit sch\u00f6ner Regelm\u00e4ssigkeit in den Medien, wenn irgendwo eine missliebige Regierung angeschw\u00e4rzt werden soll. Da werden auf einmal M\u00f6glichkeiten des Wohlstands entdeckt, und auf seltsame Art und Weise der Unterschied bzw. Gegensatz zwischen abstraktem und konkretem Reichtum dingfest gemacht.<\/p>\n<p>Argentinien verf\u00fcgt \u00fcber grosse, sehr fruchtbare und klimatisch beg\u00fcnstigte landwirtschaftliche Fl\u00e4chen. W\u00e4hrend die Pampas im 19. Jahrhundert zwar als Viehweide dienten, aber haupts\u00e4chlich das Leder auf dem Weltmarkt nachgefragt wurde, wurde Argentinien im 20. Jahrhundert ein grosser Agrarproduzent. Nach beiden Weltkriegen versorgte Argentinien das zerst\u00f6rte Europa sehr g\u00fcnstig mit Getreide und Fleisch. Dem Pr\u00e4sidenten Juan Domingo Per\u00f3n war diese Rolle jedoch nicht genug, er wollte zus\u00e4tzlich eine eigene Industrie aufbauen, um die Hemdlosen mit heimischen Produkten zu bekleiden und auf dem Weltmarkt als gleichberechtigter Partner und nicht bloss als Rohstofflieferant auftreten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die unter Per\u00f3n aufgebaute Industrie wurde mit dem Menem-Cavallo-IWF-Privatisierungsprogramm gr\u00f6sstenteils stillgelegt. Unter Cristina Fernandez de Kirchner kam es zu Wiederverstaatlichungen \u2013 ein Versuch, wieder etwas wie eine eigene Produktion aufzubauen.<\/p>\n<p>Damit machte sich die argentinische Regierung nicht beliebt, weder beim IWF, noch bei den Politikern von EU und USA, noch bei Medien und \u201eExperten\u201c. Ein Land wie Argentinien soll sich gef\u00e4lligst verschulden, um uns dann unser Zeug abkaufen zu k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>Was die agrarische Produktion angeht, so kam Argentinien auch am H\u00f6hepunkt des Rinderwahnsinns nicht zum Zug \u2013 die junge EU war 1992-3 nicht bereit, die Quoten f\u00fcr garantiert BSE-freies argentinisches Rindfleisch zu erh\u00f6hen, da sie ihren Agrarmarkt sch\u00fctzen wollte.<\/p>\n<p>Bereits zu Zeiten der Dollarparit\u00e4t waren betr\u00e4chtliche Teile der Bev\u00f6lkerung der Nordprovinzen mangelern\u00e4hrt, da die Produkte der fetten Weiden und \u00c4cker bei ihnen nur sp\u00e4rlich ankamen. Auch innerhalb Argentiniens muss man n\u00e4mlich f\u00fcr Lebensmittel Geld hinlegen, und genau davon hatten viele B\u00fcrger Argentiniens einfach zu wenig. Nach dem Bankrott 2002 verhungerten in den n\u00f6rdlichen Provinzen jede Menge Kleinkinder, und auch heute ist es nicht so, dass der angebliche \u201eReichtum\u201c dieses Landes der Mehrheit seiner Bewohner zu Gute k\u00e4me. Inzwischen sind n\u00e4mlich weite Fl\u00e4chen des Landes auf Cash Crops, Produkte f\u00fcr den Devisenexport reserviert. Vor allem Soja, mit jeder Menge Monsanto-Chemie aufgeblasen, w\u00e4chst heute in Argentinien, der Haupt-Abnehmer dieses Produktes ist China.<\/p>\n<p>Was Argentiniens fette B\u00f6den angeht, so trifft Eduardo Galeanos \u00dcberschrift von der \u201eArmut des Menschen als Ergebnis des Reichtums der Erde\u201c zu. Er charakterisierte damit die Kolonialzeit, aber die Marktwirtschaft hat hier ein m\u00f6glicherweise noch durchschlagenderes Ergebnis: Alles, was sich in Argentinien zu Geld machen l\u00e4sst, soll als Gesch\u00e4ftsmittel dienen, damit soll Argentinien seine Schulden zahlen, so die ultimative Weisheit von IWF, Wirtschaftsexperten und G 20-Gipfeln. Wenn die Bev\u00f6lkerung hungert oder massenhaft auswandert, so ist das eben Pech. Schicksal, hat jedoch mit Gesch\u00e4ft, Gewinn und Kredit nichts zu tun.<\/p>\n<p>Macri wurde beklatscht, weil er das genauso sieht.<\/p>\n<h4><strong>Argentinien und die Drogen<\/strong><\/h4>\n<p>Argentinien war lange Zeit f\u00fcr den internationalen Drogenhandel ziemlich unwichtig. Die Kokainproduktion wurde nach Norden oder Osten verschifft, ausgeflogen oder sonstwie transportiert. Die M\u00e4rkte waren in den USA und Europa.<\/p>\n<p>Seit dem Zusammenbruch der \u00d6konomie nach dem Bankrott 2002 wurde Argentinien jedoch immer wichtiger f\u00fcr den Handel, sowohl als Abnehmer-, als auch als Transitland. Der soziale Abstieg und das Elend liessen den Konsum an harten Drogen ansteigen. Die K\u00e4mpfe der USA-Drogenbeh\u00f6rde DEA gegen den Drogenanbau und -handel in Kolumbien und Mexiko brachten die Drogenkartelle darauf, andere Vertriebsrouten zu suchen. Und sie entdeckten Argentinien als Land guter Strassen und H\u00e4fen, wo aufgrund der unerfreulichen wirtschaftlichen Umst\u00e4nde nicht so genau darauf geachtet wurde, was da so durch das Land fuhr und \u00fcber die H\u00e4fen verschifft wurde.<\/p>\n<p>Schliesslich entdeckte der Drogenhandel auch Argentinien als M\u00f6glichkeit zur Geldw\u00e4sche. Der Anlagebedarf der Kartelle verschaffte Argentinien einen Immobilienboom und brachte Devisen ins Land.<\/p>\n<p>Mittlerweilen haben sich in Argentinien auch Labors f\u00fcr synthetische Drogen etabliert. Es ist also auch selbst zu einem Drogenproduzenten geworden.<\/p>\n<p>Alle diese Sph\u00e4ren bringen Argentinien die dringend ben\u00f6tigten Devisen und wurden deshalb weder von den Kirchner-Regierungen noch von ihren Nachfolgern besonders bedr\u00e4ngt.<\/p>\n<h4><strong>Die Entwicklung der Schuld<\/strong><\/h4>\n<p>Als die Regierung Macri sich mit denjenigen Gl\u00e4ubigern einigte, die den Kirchnerschen Vergleichen nicht zugestimmt und Argentinien verklagt hatten, und ihnen die Schuld vollst\u00e4ndig zur\u00fcckzahlte, erkannte Argentinien damit de facto die gesamte Altschuld an. Mit dieser Einigung wuchs also die Schuld Argentiniens gewaltig an. Daf\u00fcr erhielt Argentinien wieder Kredit, sodass auch die Neuverschuldung rasant zunahm.<\/p>\n<p>Es ist anzunehmen, dass Macri bei seinen Verhandlungen mit den grossen US-Banken Versprechungen gemacht wurden, die dann nicht eingehalten wurden. Ihnen ging es um die Anerkennung der Altschuld.<\/p>\n<p>\u201eDie Staatsschuld, d.h. die Ver\u00e4usserung des Staats \u2013 ob despotisch, konstitutionell oder republikanisch \u2013 dr\u00fcckt der kapitalistischen \u00c4ra ihren Stempel auf. Der einzige Teil des sogenannten Nationalreichtums, der wirklich in den Gesamtbesitz der modernen V\u00f6lker eingeht, ist \u2013 ihre Staatsschuld. \u2026 Der \u00f6ffentliche Kredit wird zum Credo des Kapitals. Und mit dem Entstehen der Staatsverschuldung tritt an die Stelle der S\u00fcnde gegen den heiligen Geist, f\u00fcr die keine Verzeihung ist, der Treubruch an der Staatsschuld.\u201c (Marx, Kapital I, Kap. 24\/6)<\/p>\n<p>Es ging also nur darum, einen Bl\u00f6den \u2013 oder Agenten \u2013 zu finden, der diese Schuld wieder dem argentinischen Staat bzw. der argentinischen Bev\u00f6lkerung umh\u00e4ngt. Macri hat in diesem Sinne seine Schuld getan und kann gehen. Er kann sich als Verdienst anrechnen, die argentinische Schuld gewaltig erh\u00f6ht zu haben \u2013 es ist noch nicht genau heraussen, auf wieviel, die Rede ist von 200 bis 300 Milliarden Dollar, es kann aber auch mehr sein.<\/p>\n<p>Die Sache ist damit aber noch nicht durchgestanden. Der Peso hat in diesem Jahr die H\u00e4lfte seines Wertes verloren, der Schuldendienst ist gewaltig, da teilweise zu 40 % verzinste Anleihen ausgegeben wurden. Inzwischen ist der Zinsfuss auf 60 % angelangt, der IWF verhandelt in einem fort, auf ein St\u00fctzungsprogramm folgt das n\u00e4chste.<\/p>\n<p>Einen neuerlichen Bankrott kann sich Argentinien und vor allem das Weltfinanzsystem nicht leisten. Ob es gelingt, ihn zu verhindern, und wie, wird sich in den n\u00e4chsten Monaten herausstellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Abzug von Kapital aus den Schwellenl\u00e4ndern beeintr\u00e4chtigt die Wirtschaft. 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