{"id":698757,"date":"2018-08-24T16:03:51","date_gmt":"2018-08-24T15:03:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=698757"},"modified":"2018-09-03T13:35:49","modified_gmt":"2018-09-03T12:35:49","slug":"nord-stream-i-und-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2018\/08\/nord-stream-i-und-ii\/","title":{"rendered":"Nord Stream I und II"},"content":{"rendered":"<div id=\"content_lead\">\n<p class=\"text_lead_in\"><strong>Seit geraumer Zeit gibt es Reibungen aller Art um das Pipeline-Projekt durch die Nordsee \u2013 es ist daher angebracht, sich anzuschauen, was da alles f\u00fcr Interessen im Spiel sind.<\/strong><\/p>\n<p>\u00d6sterreich schloss in den 70-er Jahren im Rahmen seiner Sonderstellung gegen\u00fcber dem sozialistischen Block \u2013 als neutraler Staat \u2013 Vertr\u00e4ge zur Lieferung von Gas. Seither fliesst dieses Gas ohne irgendwelche St\u00f6rungen von Seiten Russlands und versorgt das ganze Land und teilweise auch die Nachbarl\u00e4nder. \u00d6sterreich ist inzwischen zu einem Verteiler f\u00fcr russisches Gas geworden.<\/p>\n<h4><strong>1. Eine Pipeline aus Russland gibt Energiesicherheit<\/strong><\/h4>\n<p>Die Gaslieferungen waren unbeeintr\u00e4chtigt vom Zerfall der Sowjetunion und den Verteilungsk\u00e4mpfen innerhalb Russlands um die Kontrolle der Gas und \u00d6lfelder in den 90-er Jahren. Die einzigen Stockungen traten aufgrund der Ereignisse in der Ukraine ein, hatten aber auf die Versorgung in \u00d6sterreich keine Auswirkungen, da die Energiekonzerne rechtzeitig ausreichende Lagerbest\u00e4nde angelegt hatten.<\/p>\n<p>Russland ist also ein verl\u00e4sslicher Partner, der seine Vertr\u00e4ge einh\u00e4lt, die Ukraine hingegen ein unsicherer Kantonist, wo der Gastransit eine wichtige Quelle der Bereicherung der dortigen politischen Klasse ist.<\/p>\n<p>Vom Standpunkt des Kunden ist es also angesagt, die Ukraine zu umgehen und eine direkte Leitung mit Russland herzustellen. Das hat Schr\u00f6der mit Nord Stream I gemacht, das hatten Bulgarien und andere Balkanstaaten mit South Stream vor und das ist auch die Idee bei Nord Stream II.<\/p>\n<h4><strong>2. Nationale Politik hat eine eigene Agenda und ist nicht blosser Vollstrecker \u00f6konomischer Interessen<\/strong><\/h4>\n<p>Die Wirtschaftstreibenden Deutschlands sind mit Nord Stream I hochzufrieden. Auch die deutsche Politikermannschaft h\u00e4tte gerne noch mehr davon. Das russische Gas verschafft n\u00e4mlich der Energiewirtschaft die M\u00f6glichkeit, die erneuerbaren Energien auszubauen und etwaig auftretende Engp\u00e4sse mit Gas auszugleichen, wenn einmal die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht bl\u00e4st. Es gibt ihnen auch die Freiheit der Preisgestaltung, weil sie aus dem Vollen sch\u00f6pfen und beim Ausbau der eigenen Quellen anfallende Verluste durch Aufschlag auf das Importgas kompensieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch die Abnehmer haben durch das russische Gas bessere Wahlm\u00f6glichkeiten zwischen Energieformen. F\u00fcr das alles w\u00fcrde \u00fcbrigens Nord Stream I reichen. Aber die deutsche Politik und Energiewirtschaft hat mehr vor.<\/p>\n<h4><strong>3. \u00dcber Abh\u00e4ngigkeiten, oder: Hahn auf, Hahn zu<\/strong><\/h4>\n<p>Was das kleine \u00d6sterreich seit Jahren, Jahrzehnten praktiziert, w\u00e4re auch in Deutschland vielen Akteuren recht: zu einem Verteiler f\u00fcr russisches Gas zu werden, am besten gleich EU-weit. Deutschland m\u00f6chte mit Nord Stream nicht nur die Ukraine als Transitland quasi abschalten und damit eine wichtige Einnahmequelle ihrer eigenen Gesch\u00f6pfe dort versiegen lassen. Es m\u00f6chte auch die restlichen EU-Staaten darauf verpflichten, das Gas \u00fcber Deutschland zu beziehen und nicht \u00fcber die Ukraine. Deutschland w\u00fcrde gerne mit importiertem Gas zu einer Energie-Grossmacht in der EU aufsteigen, das die Energiepreise f\u00fcr andere L\u00e4nder festlegen kann.<\/p>\n<p>Deswegen hatte es auch etwas gegen South Stream, wo einige Balkanstaaten vielleicht gar nicht so ambitioniert waren wie Deutschland, aber doch gerne sich und die Nachbarl\u00e4nder direkt und g\u00fcnstiger aus Russland versorgt h\u00e4tten. Energiekonkurrenz im Hinterhof? \u2013 nein danke! Da kam es der deutschen Politik sehr gelegen, dass die USA auch etwas gegen dieses Projekt hatten und mit einer Strassenrevolution die Olescharski-Regierung st\u00fcrzte, die die South-Stream-Pipeline unterst\u00fctzte.<\/p>\n<p>Die USA wiederum wollten jegliche Konkurrenz zur Ukraine unterbinden, weil sie erstens auf diese Eink\u00fcnfte f\u00fcr die dortige, ihnen genehme Politikermannschaft scharf sind und damit auch die EU ein St\u00fcck weit in der Hand haben.<\/p>\n<p>Das Abdrehen und Aufdrehen von Pipeline-H\u00e4hnen erweist sich n\u00e4mlich als ein weitaus geeigneteres Mittel zu zwischenstaatlicher Erpressung als irgendwelche Sanktionen, die zwar mit viel Get\u00f6se verk\u00fcndet werden, aber letztlich relativ wirkungslos bleiben, wie die \u00e4rgerlichen Beispiele Kubas, des Iran und Russlands zeigen. Die Energie kann n\u00e4mlich wirklich eine National\u00f6konomie stillegen und Regierungen in schwere Bedr\u00e4ngnis bringen, da auf ihr Produktion, Transport und Heizen beruhen. (Serbien konnte z.B. die Zerst\u00f6rung seiner Raffinerien 1999 nur durchstehen, weil es im Wasserkraftwerk Djerdap am Eisernen Tor und anderen, kleineren Wasserkraftwerken alternative Energiequellen hatte.)<\/p>\n<h4><strong>4. Die verschiedenen Energiequellen<\/strong><\/h4>\n<p>Zu Zeiten des Kalten Krieges stand bei Energietr\u00e4gern die Versorgungsleistung im Vordergrund, die meisten Energie-Unternehmen waren staatlich und das Wichtige war, Unternehmen und Privaten g\u00fcnstige Energie zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>Inzwischen ist der Gesichtspunkt, dass die Energieversorgung ein Gesch\u00e4ft f\u00fcr ihre Betreiber sein soll, in den Vordergrund getreten. Da es sich aber um eine Ware anderer Art handelt als Str\u00fcmpfe, Maschinen oder Autos, kommt es immer wieder zu gr\u00f6beren St\u00f6rungen, wie Stromausf\u00e4llen oder eben die Verwicklungen um Nord Stream II. Zus\u00e4tzlich haben das Kyoto-Protokoll und der Kampf gegen den Klimawandel die Konkurrenz zwischen den Energietr\u00e4gern und den Nationen angeheizt.<\/p>\n<p>Gas gilt als \u201esauberer\u201c, also vom Standpunkt der Umweltverschmutzung unbedenklicher Energietr\u00e4ger. Kohle hingegen wird als Dreckschleuder in Acht und Bann getan. Dadurch er\u00f6ffnet sich eine zun\u00e4chst \u00f6konomische Front mit Polen. Dieses Land soll, wenn es nach Deutschland geht, auf seinen eigenen Energietr\u00e4ger verzichten, seine Zechen stillegen, seine Kumpel in die Arbeitslosigkeit entlassen und stattdessen \u00fcber Deutschland russisches Gas beziehen. So das Drehbuch nach Willen der deutschen Politiker.<\/p>\n<p>Man sieht also, wie sich allein in der EU und ohne die weltpolitischen Entwicklungen einzubeziehen, jede Menge nationale Gegens\u00e4tze auftun: Polen soll seine Energiegewinnung nach Deutschlands Willen ausrichten und dabei seinen Sozialstaat und seine Handelsbilanz belasten, Bulgarien darf Deutschland keine Energie-Konkurrenz machen und damit seine darniederliegende Wirtschaft ein bisschen aufm\u00f6beln.<\/p>\n<p>Beiden Regierungen wird damit unter die Nase gerieben, dass sie Hinterhof f\u00fcr Deutschlands Glorie zu sein haben und sonst nix. Polen ist diesbez\u00fcglich in einer besseren Position, weil es Frontstaat an der Grenze Russlands ist und sich einer gesteigerten Aufmerksamkeit seitens der USA erfreut.<\/p>\n<h4><strong>5. Die Pipelines und die imperialistische Konkurrenz. Der Aufstieg des Gases<\/strong><\/h4>\n<p>Die USA haben sich in j\u00fcngerer Vergangenheit als \u00d6l- und Gasproduzent sozusagen wiederentdeckt. Aus Gesch\u00e4fts- und Autarkie-\u00dcberlegungen sind sie zu dem Schluss gekommen, dass das eigene Land diesbez\u00fcglich neu erschlossen geh\u00f6rt, und deshalb ihre eigenen Vorkommen neu sortiert.<\/p>\n<p>Die Gas- und \u00d6lf\u00f6rderung durch Fracking ist \u00fcbrigens nichts besonders Neues. Pionier war diesbez\u00fcglich Rum\u00e4nien zur Zeit Ceaucescus, das seine versiegenden \u00d6lvorkommen auf diese Art noch einmal verl\u00e4ngerte. Unter kapitalistischen Bedingungen war es aber im Verh\u00e4ltnis zum Weltmarktpreis f\u00fcr beide Energietr\u00e4ger lange unrentabel. Auch heute ist es nur aufgrund von Wertpapierspekulationen und Autarkie-\u00dcberlegungen gewinnversprechend. Diese Option wurde durch politische Interessen wieder aktuell.<\/p>\n<p>Solange sich Europa aus dem Nahen Osten mit \u00d6l versorgte und Gas als Energietr\u00e4ger zweitrangig war, war die Welt aus der Sicht der USA in Ordnung. Die grossen \u00d6lproduzenten wurden \u00fcber die USA und die 7 Sisters beaufsichtigt, und die USA hatte damit die Kontrolle \u00fcber einen Teil der Energieversorgung Westeuropas.<\/p>\n<p>Mit der Wende im Osten \u00e4nderte sich alles, und Russland, das gar nicht Mitglied der OPEC ist, trat als grosser Spieler auf den Plan. Zun\u00e4chst in Form von Raubrittern, die sich \u00d6l- und Gas-F\u00f6rder-Anlagen unter den Nagel rissen, und in alle Richtungen zu Dumpingpreisen verkauften. Es dauerte ca. eineinhalb Jahrzehnte, bis die russische Regierung den Energiesektor wieder unter ihre Kontrolle bekam. Die ganze Show um die Demontage von Jukos und Chodorkowski war ein Teil dieser Wiedererlangung der Souver\u00e4nit\u00e4t in Energiefragen.<\/p>\n<p>Zwischen diesen beiden Polen sortierte sich auch die EU neu. Gas als Energietr\u00e4ger trat verst\u00e4rkt auf den Plan. Immerhin gab es ja Gasleitungen aus Russland in die ganzen sozialistischen Staaten, da war ja einiges an Infrastruktur da. An die schlossen sich vermehrt westliche Staaten an. Gas kam sozusagen in Mode.<\/p>\n<p>Im Westen wurden Gasheizungen und Herde, man erinnere sich, lange mit Gasflaschen betrieben. Seit Anfang der 90-er Jahre nehmen Gasleitungen verst\u00e4rkt zu. S\u00fcdwesteuropa hinkt noch nach, in Ermangelung von Pipelines. Dort b\u00f6te sich f\u00fcr Deutschlands Energiefirmen, so die gesch\u00e4ftlichen Kalkulationen, noch einiges an Potential an, sollte Nord Stream II tats\u00e4chlich zustandekommen.<\/p>\n<h4><strong>6. Wer beherrscht welchen Markt?<\/strong><\/h4>\n<p>Man sieht, es gibt also potente Spieler, und die Karten sind verteilt. Dabei darf man auch die \u00d6lstaaten in der Golfregion nicht vergessen. F\u00fcr sie ist Russland ein Konkurrent, den sie mit allen Mitteln bek\u00e4mpfen wollen. Die ganzen Verwicklungen und Kriege im Nahen Osten sind auch unter dem Gesichtspunkt zu betrachten, dass Saudi Arabien und Katar den Einfluss Russlands auf dem Energiemarkt zur\u00fcckdr\u00e4ngen wollen.<\/p>\n<p>Die EU ist somit ein Brennpunkt der internationalen Interessen auf dem Energiemarkt. Die eigenen Ressourcen sind bescheiden, und haben auch nationale Aufsichtsm\u00e4chte: Grossbritannien und Norwegen k\u00f6nnen Europas Energiebedarf nicht decken. Deutschland will ihnen mit seinem Energie-Mix und russischem Gas den Rang ablaufen. Die Atomenergie und die Wasserkraft spielen auch eine Rolle in diesem Spiel, und das alles wird unter dem Deckmantel des geeinten Europa mit unvermittelter H\u00e4rte ausgetragen, was dem p.t. Publikum von den Medien als Kampf der Systeme \u2013 Demokratie gegen Diktatur \u2013 verkauft wird.<\/p>\n<p><em>Dieser Artikel von Amelie Lanier wurde von <a href=\"http:\/\/www.untergrund-bl\u00e4ttle.ch\/wirtschaft\/nord_stream_gas_pipeline_4943.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">untergrund-bl\u00e4ttle.ch<\/a> unter Creative Commons Lizenz \u00fcbernomme.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit geraumer Zeit gibt es Reibungen aller Art um das Pipeline-Projekt durch die Nordsee \u2013 es ist daher angebracht, sich anzuschauen, was da alles f\u00fcr Interessen im Spiel sind. \u00d6sterreich schloss in den 70-er Jahren im Rahmen seiner Sonderstellung 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